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Spanien: Hund von Ebola-Infizierter wurde trotz Protesten eingeschläfert

Trotz Protesten, Demonstrationen und einer Online-Petition blieben die spanischen Behörden hart und machten ihre Ankündigung nun wahr, den Hund einer Ebola-Patienten zu töten.

Das Tier wurde nun eingeschläfert, um das Risiko zu vermeiden, dass sich das Virus weiter ausbreitet.

"Wir hatten leider keine andere Wahl", kommentierte der Gesundheitsminister der Madrider Regionalregierung, Javier González, die Angelegenheit.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spanien, Hund, Ebola
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2014 15:11 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -3
 
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Pervers, eine Petition gegen die Tötung des Hundes hat mehr Stimmen gesammelt, als alle anderen Petitionen vorher, die die Ebola-Hilfe betrafen.

Die gucken zu wie ihre Nachbarn vor die Hunde gehen, obdachlos werden, sich das Leben nehmen, wegen der Krise, aber wenn ein vielleicht mit Ebola infizierter Hund ohne Herrchen eingeschläfert werden soll, prügeln die sich mit der Polizei.

Kranke Welt!
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09.10.2014 16:20 Uhr von theologic
 
+1 | -3
 
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da muss jemand unheimlich gerne unschuldige tiere töten - oder warum konnte man den hund nicht unter quarantäne stellen?

@TinFoilHead
Ein Unrecht kann kein anderes Untrecht rechtfertigen.
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09.10.2014 21:47 Uhr von tehace
 
+2 | -0
 
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wissen wir wie ebola bei hunden wirkt? vllt. zeigt er ja nie symptome und steckt trotzdem genug leute an, bis man es bemerkt.
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09.10.2014 22:06 Uhr von kingoftf