09.10.14 12:34 Uhr
 2.596
 

Antarktis: Eisschicht erreicht neuen Rekord

In der Antarktis erreicht die Eisschicht auf dem Wasser ein neue Rekordmenge und bewegt sich damit entgegen dem Trend der weltweiten globalen Erwärmung.

Dabei hat die NASA festgestellt, dass die Antarktis damit entgegen dem Trend wieder an Eisfläche zulegt und somit von der globalen Erwärmung vorerst nicht erfasst wird.

Damit hat die Antarktis eine Eisfläche von 7.300 Quadrat-Kilometern hinzu gewonnen und die Arktis über 20.000 verloren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rekord, Eis, Antarktis
Quelle: cleveland.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor hält viele Flüchtlinge für frauenfeindlich
Wissenschaftler warnen vor Aussterben der Giraffen
Klimawandel - Touristenattraktionen wie Great Barrier Reef vor dem Aus?

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.10.2014 12:46 Uhr von shadow#
 
+7 | -14
 
ANZEIGEN
Dummerweise ist das nur 1-2m dicke Meereis im Vergleich zu den abgebrochenen Gletschern der letzten Jahre nichts wert.
Besonders nicht, während uns die Arktis unter´m Hintern wegschmilzt.
Kommentar ansehen
09.10.2014 12:46 Uhr von v6avant
 
+22 | -3
 
ANZEIGEN
Und das ist völlig normal.....

....seit tausenden von Jahren.

Unterwegs gibt´s mal einen Wechsel, da schwindet der eine und wächst der andere!

...völlig normal halt.
Kommentar ansehen
09.10.2014 12:57 Uhr von quade34
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
Damit ist erwiesen, dass alle Karten und Globen in Europa die wahre Stellung der Erde im Weltall darstellen. Der Norden ist oben und da Kälte nach unten sinkt, ist der Süden unten. Hurra, bei uns wird´s endlich wieder warm.
Kommentar ansehen
09.10.2014 13:06 Uhr von Rammar
 
+15 | -5
 
ANZEIGEN
Grönland:
auf Dänisch Grønland [?g?œnlan?] – „Grünland“

warum nennt man eine von schnee und eis bedeckte landmasse grünland?

komisch sowas...
Kommentar ansehen
09.10.2014 13:09 Uhr von quade34
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Rammar ....Es soll vor langer Zeit mal so gewesen sein.
Kommentar ansehen
09.10.2014 13:47 Uhr von edi.sat
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Soweit ich weiß müsste es wieder eine Eiszeit geben. Und die scheint ja auch auf dem Weg zu sein. Klar wird das ein paar tausend jahre dauern, aber alles fuktioniert...
Kommentar ansehen
09.10.2014 13:54 Uhr von HorrorHirn
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
In meiner Heimat gibt es eine kleine Gebirgskette, welche aus Geröll einer Gletscherzunge besteht/geform wurde. Mitten in Deutschland! Völlig normal halt.
Kommentar ansehen
09.10.2014 14:20 Uhr von Rammar
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
wir sollten, ähnlich wie bei fb den zwang mit der makierung für ironie/sarkasmus einführen... :X

/IRONIE <-- da haste quade
Kommentar ansehen
09.10.2014 14:57 Uhr von GroundHound
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Auszug aus der Quelle:

"The planet as a whole is doing what was expected in terms of warming," Claire Parkinson of NASA´s Goddard Space Flight Center says in a news release. "Sea ice as a whole is decreasing as expected, but just like with global warming, not every location with sea ice will have a downward trend in ice extent."

Sprich: Die lokale Zunahme der Eismenge ist kein Widerspruch zur globalen Erwärmung.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
Kommentar ansehen
09.10.2014 19:51 Uhr von NilsGH
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
@ GroundHound

Das mag durchaus so ein (obwohl ich diese These bestreiten würde). Aber schau dir die Publikationen zu dem Thema von vor einigen Jahren bis Jahrzehnten mal an. Alle "Klimapropheten" schrieben was von Abschmelzen und Verschinden der PolE ... (Plural)

Nun irren sie sich bei der Antarktis ... und bei der Arktis liegen sie auch nicht soooo richtig: hXXp://http://www.tagesspiegel.de/...

Steigerung von 50 % (!!!)

Fakt ist doch, dass diese Experten das alles mit Modellen berechnen. Deren Grundlage sind Daten, die teilweise überholt sind. Einige davon wurden bei der Erstellung der Modelle auch nur angenommen (also geschätzt!) und sind mittlerweile auch widerlegt (teils durch Messungen).

Diese "Klimaforscher" können mit ihren Modellen theoretisch jedes Szenario "beweisen", das ihre Studie gerade haben möchte. Einfach an ein paar Parametern des Models gedreht ... schwupp ... kommt das raus, was ich gerne hätte.

Fakt ist, um wirklich sichere Prognosen anzustellen, wissen wir noch immer viel zu wenig über die Vorgänge, die unser Wetter und Klima bestimmen. Übrigens lässt man bei solchen Studien auch gerne die Sonnenaktivität weg. Die maßgeblichste Größe! Die Sonne als Hauptenergielieferant wird nicht berücksichtigt. Diese scheint nämlich mal mit stärkerer Intensität und mal mit schwächerer. Nennt sich Sonnenzyklus.

Passt halt nicht so richtig in die Klimaprophezeiungen ....
Kommentar ansehen
09.10.2014 20:34 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Was auch dafür sprechen könnte das der warme Golfstrom langsam kälter wird und dementsprechend das Klima in Europa weniger beständig...
Kommentar ansehen
10.10.2014 08:41 Uhr von Steel_Lynx
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Der geilste Satz in der News: "...somit von der globalen Erwärmung vorerst nicht erfasst wird."
Was den jetzt global oder nicht global???

Was die Klimaforscher angeht:
1. Es sind Forscher, die Geld erhalten um Klimastudien zu betreiben. Sie ehalten mehr Geld wenn die Prognosen schlecht sind (muss ja geforscht werden). Glaubt ihr wirklich das diese Forscher dann sagen: "Das ist normal, wir haben kein Klimaproblem, ich melde mich dann mal Arbeitslos."?
2. Wetteraufzeichnungen gibt es seit etwa 120 Jahren. Wenn das Wetter wie wir es kennen seit ca 2 Milionen Jahren besteht, dann sind die 120 Jahre 0,006% der Klimageschichte. Nehmen wir Eiskernborungen und Sedimentschicht-Untersuchungen hinzu, bekommt man eine Menge an Daten. Trotzdem sind das von einem beschriebenes DIN-A4 Blatt gerade mal ein 5qmm großes Stück und ein paar Konfetischnipsel.
Und daraus schliesen die Forscher auf den ganzen Text?
3. Es gibt keinen Computer, welcher das Welt-Klima mit ALLEN Variabelen berechnen kann. Selbst der "Earth-Simulator II" scheitert an einer globalen Berechnung und das ohne auch nur eine Berechnung mit Sonnenaktivität oder Erdkernwärme einzubeziehen.

Klimaforschung ist wichtig, ohne Frage und wir müssen dringend was gegen die Umweltverschmutzung unternehmen. Aber diese Panikmache mit Eiszeit, Ozonloch, Waldsterben, Klimawandel ist vollkommen übertrieben.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Koch nach sexuellem Missbrauch an Jungen in Psychiatrie eingeliefert
Basketball: Uli Hoeneß treibt FC Bayern Basketball voran
Terrorverdacht: Dschaber al-Bakr bestellte Bombenbauteile mit Amazon-Gutscheinen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?