09.10.14 12:15 Uhr
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Dritter Ebola-Fall in Deutschland: Patient aus Liberia in Leipzig angekommen

Nachdem bereits zwei Ebola-Patienten in Hamburg und Frankfurt behandelt werden, ist nun ein dritter Erkrankter in Deutschland angekommen. Der UNO-Mitarbeiter aus Liberia ist am frühen Donnerstagmorgen auf dem Flughafen Leipzig/Halle angekommen.

Behandelt wird er in der Leipziger Spezialklinik St. Georg, welche über eine Sonderisolierstation für hochinfektiöse Krankheiten verfügt. Während der Hamburger Patient mittlerweile geheilt entlassen wurde, wird der Mann in Frankfurt noch immer behandelt.

Währenddessen sucht das Deutsche Rote Kreuz noch weiter nach freiwilligen Helfern für einen Hilfseinsatz in Westafrika. Bislang hatte es zwar 1.459 Meldungen zum Ebola-Einsatz gegeben, doch nur 97 Kandidaten sind auch qualifiziert. Derweil schicken die USA kurzfristig 100 Marines in das Ebola-Gebiet.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Leipzig, Patient, Ebola, Dritter, Liberia
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2014 12:19 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+1 | -2
 
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beste leben
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09.10.2014 12:22 Uhr von KlötenInNöten
 
+14 | -5
 
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Clever. Die Infizierten werden strategisch sinnvoll über Deutschland verteilt, um eine schnellstmögliche Verbreitung zu gewährleisten. Die nächsten beiden bitte dann nach Bayern und NRW. Diese Gebiete können wir schließlich nicht als weiße Flecken auf der Landkarte belassen.
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09.10.2014 12:27 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Bislang 2 Überlebende von 2 Infizierten.
Möchte da jemand einen neuen Rekord aufstellen?

Das Personal ist im eigenen Interesse hoffentlich etwas weniger unachtsam als in Spanien.
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09.10.2014 13:27 Uhr von HorrorHirn
 
+3 | -1
 
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Ich frage mich warum sich insbesondere Hilfskräfte weiterhin infizieren. Bis jetzt dachte ich, dass es gegen Ebola einige ganz einfache Grundregeln gibt?
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09.10.2014 13:35 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -2
 
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Helfen ist natürlich wichtig, aber ist es wirklich hilfreich, sich eine Seuche ins Land zu holen, um vielleicht, ein, zwei Menschenleben zu retten, während man im Falle Deutschlands damit 80 Millionen gefährdet?
Sollte man nicht dort helfen, wo die Seuche grassiert? Es heisst immer, es wären nicht die nötigen medizinischen Voraussetzungen vorhanden.
Da fragt man sich, wenn Militärs in kürzester Zeit komplette Kleinstädte in unwirtlichen Gegenden aus dem Boden stampfen können,zu Kriegszwecken, warum geht das nicht mit den benötigten medizinischen Einrichtungenim Ebolagebiet??? Geräte kann man einfliegen....

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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09.10.2014 14:20 Uhr von Enny
 
+2 | -3
 
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Jawoll, holt man schön diese Seuche nach Deutschland.
Na herzlichen Dank auch

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