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Tabuthema "Postpartale Depression": Bis 20 Prozent aller Mütter leiden daran

Eigentlich meint man, dass junge Mütter nach einer Geburt glücklich für die Geburt des eigenen Kindes ist, doch laut verschiedenen Studien leiden zwischen 10 und 20 Prozent aller Frauen nach der Geburt an postpartalen Depressionen.

Und oft wird dieses Problem nicht angesprochen oder behandelt, dabei ist auch diese Form der Depression gut behandelbar, sofern sie rechtzeitig erkannt wird. Anhaltspunkte für diese Erkrankung kann die Beantwortung des "Edinburgh-Fragebogens", welchen man bei Frauenberatungsstellen bekommt.

Oftmals würden schon offene Gespräche helfen oder eine Umstellung der Ernährung nach der Geburt, so die Frauenberatungsstelle Verden. Hier wird den betroffenen Frauen kostenfreie Beratungen angeboten. Zeitnah erhalten die Frauen einen Termin und werden sozialtherapeutisch begleitet.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Prozent, Geburt, Depression
Quelle: kreiszeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 22:13 Uhr von neisi
 
+6 | -1
 
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Junge, Mädchen oder ein Arschloch... man weiss es nie vorher.
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08.10.2014 22:25 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -0
 
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@ Kritikglobalisierer:

Unter "postnatal" können sich vielleicht mehr Menschen etwas vorstellen, aber das Wort bezieht sich eigentlich auf das Kind und seine Zeit nach der Geburt.
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09.10.2014 08:50 Uhr von mort76
 
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newsleser,
"Wochenbettdepression" ist nur das umgangssprachliche Wort für "postpartale Depression".
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09.10.2014 09:45 Uhr von PakToh
 
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@Kritiglobalisierer Der Fachterminus ist aber eben postpartal, da "partus - die Entbindung/Trennung" beschreibt...
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09.10.2014 11:40 Uhr von juNkbooii
 
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Ich als Mann kann mir leider nur schlecht vorstellen was nach der Geburt in einer Frau vorgeht. Ich finde man sollte die Männer besser darauf vorbereiten seiner Frau auch noch nach der Schwangerschaft mehr zu helfen. Ich finde gerade junge Eltern wissen offt nicht was das alles für eine Frau heißt ein Kind zu bekommen.
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09.10.2014 14:35 Uhr von mort76
 
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juNkbooii,
man kann sich doch eigentlich niemals vorstellen, was in Frauen vorgeht?

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