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Spanien: Hund der Ebola-Patientin soll vorsichtshalber eingeschläfert werden (Update)

Am heutigen Mittwoch demonstrierten Dutzende Menschen vor dem Haus der Krankenschwester, die an Ebola erkrankt ist. Grund für den Protest ist eine Gerichtsanordnung. Das Gericht hat nämlich beschlossen, dass der Hund der Patientin vorsichtshalber eingeschläfert werden soll.

Im Internet wurde deswegen eine Petition veröffentlicht. Man will auf die Weise das Leben des Hundes retten. Fast 350.000 Menschen haben die Petition bislang unterschrieben.

Auch die Plattform Twitter wird derzeit mit Tierbildern überflutet. Alle tragen den Hashtag #SalvemosaExcalibur, was soviel bedeutet wie "Lasst uns Excalibur retten!".


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Spanien, Hund, Ebola
Quelle: nbcnews.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 17:40 Uhr von xarxes
 
+21 | -8
 
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Wenn der Hund eingeschläfert wird, möchte ich, dass ebenfalls alle infizierten Menschen eingeschläfert werden, sowie alle die mit denen in engen Kontakt standen.
Vorsichtshalber eben.
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08.10.2014 19:34 Uhr von Strassenmeister
 
+6 | -1
 
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@ schattentaucher

Habe gehört sie wollte dich mal besuchen.Und dir genau erklären wie sie zusammengebrochen ist.
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08.10.2014 22:34 Uhr von Patreo
 
+3 | -0
 
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Schattentaucher dafür hört man was von einer tatsächlich infizierten Spanierin und einem in Texas mittlerweile Verstorbenen.
Die Patientin hatte kein Ebola, sondern litt an Malaria.
Du bist ein Forentroll, der unter Paranoia leidet:-)
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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08.10.2014 22:55 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -0
 
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@schattentaucher

zitat: "Man hört gar nichts mehr von der Ebola Patientin aus Berlin, die im Jobcenter zusammengebrochen ist. Warum wohl???"

weil sie malaria hatte.
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09.10.2014 08:43 Uhr von Maedy
 
+1 | -0
 
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Leider wurde der Hund eingeschläfert.
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09.10.2014 10:32 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Die Rolle von Hunden bei Ebola ist so gut wie nicht erforscht.
Die Richter können stolz auf sich sein, und morgen gleich noch ein Forschungslabor niederbrennen...

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