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Japan Tobacco: 1.100 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs

Der Tabakkonzern Japan Tobacco International (JTI) wird in Europa mehrere Fabriken schließen. 1.100 Arbeitsplätze werden dann wegfallen. Der hohe Wettbewerbsdruck soll der Grund dafür sein.

Bis 2018 sollen die Produktionsstätten in Nordirland und Belgien geschlossen werden. Man will dann zum Teil in Polen oder Rumänien produzieren.

In Trier soll es keine betriebsbedingte Entlassungen geben. Die 100 Mitarbeiter in der Feinschnittproduktion werden auf andere Produktionszweige verteilt werden.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Mitarbeiter, Jobs
Quelle: t-online.de

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08.10.2014 14:16 Uhr von Rechtschreiber
 
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Auf lange Sicht werden diese Arbeitsplätze ohnehin hinfällig. Schade eigentlich, denn ausgerechnet den Tabakkonzernen verdanken wir so einiges an Zugeständnissen für die Arbeiterschicht.

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