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BAföG-Reform: Zehntausenden Studenten droht die Pleite

Die Partei Die Grünen hat vor der kommenden BAföG-Reform gewarnt, die erst Ende 2016 in Kraft treten soll.

Dann würden bis zu 60.000 Studenten aus der Ausbildungsförderung herausfallen und sie stünden vor der Pleite.

"Die Entlastung beim BAföG schmeckt den Finanzministern der Länder, Schüler und Studierende dagegen müssen eine bittere Pille schlucken", so der Grünen-Hochschulexperte Kai Gehring.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Pleite, Reform, BAföG
Quelle: n24.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 13:14 Uhr von ZZank
 
+8 | -32
 
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08.10.2014 13:26 Uhr von sooma
 
+30 | -5
 
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"Die Änderungen im Überblick:

- Bedarfssätze: plus sieben Prozent
- Wohnzuschuss (nicht bei den Eltern): 250 Euro, derzeit 224 Euro
- Maximaler Fördersatz: 735 Euro, derzeit 670 Euro
- Zuverdienst: 450 Euro, derzeit 400 Euro
- Vermögensfreibetrag: 7500 Euro, derzeit 5200 Euro
- Kinderzuschuss: 130 Euro für jedes Kind
- Die "Bafög-Lücke", die für Tausende zwischen Bachelor- und Master-Studium einen Förderungsausfall bedeutet, wird geschlossen
- Durch höhere Elternfreibeträge (ebenfalls um sieben Prozent) steigt außerdem die Zahl der Geförderten: 110.000 Schüler und Studenten zusätzlich sollen Geld vom Bafög-Amt bekommen können"

http://spiegel.de/...
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08.10.2014 13:26 Uhr von UICC
 
+1 | -3
 
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hä? wurde nicht gerade erst als gewaltiger Kraftakt das BAföG erhöht? Und nun ist das alles schon nicht mehr modern?
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08.10.2014 13:33 Uhr von Perisecor
 
+1 | -15
 
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08.10.2014 14:52 Uhr von Imogmi
 
+8 | -3
 
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Das erinnert mich wieder an Tante Angies Spruch :
"Wir müssen mehr für die Bildung unserer Kinder machen
und investieren."

Hat sie dabei an ihre Kinder gedacht ?
Denn wo kein Kind ist , entfallen ja die Kosten.

Seit diese CDU an der Regierung ist oder an dieser beteiligt
werden die Reichen noch reicher und das normale Volk wird immer mehr zur finanz. Melkkuh der sich selbst ernannten Elite; etwas gemäßigt auch die anderen etabl. Parteien.
Gleichzeitig werden die daran gehindert die etwas machen wollen , z.B. eine Umschulung oder Zusatzstudium. Es werden immer nur 2 Jahre bezuschusst, aber die Dauer ist meistens aufgrund irgendwelcher fadenscheinigen Bedingungen auf 3 Jahre festgelegt.
Wer kann sich 1 Jahr die kompl. Studiengebühren aus den Fingern saugen ; jedenfalls nicht der der jetzt ALG 2 bezieht und aus dieser Knechtschaft raus will.
Hier werden sich aufgrund der wirtschaftlichen Situation immer mehr Einheimische einfinden oder sie gehen für ein paar Ktöten arbeiten und sind Aufstocker.
Aber bald merken auch die nichts mehr, da sie nur noch dahinvegetieren und mit dem eigenen Überleben beschäftigt sind.
Ein Prosit auf unsere Regierung und deren Handlanger.
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08.10.2014 15:37 Uhr von Zilk
 
+18 | -1
 
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News ist total falsch wiedergegeben!
Die Reform ist gut und hilft. Was die Grünen bemängeln ist nicht die Reform, sondern nur, dass diese erst 2016 umgesetzt werden soll und BIS DAHIN rund 60,000 Studenten aus der Förderung fallen werden.

Edit: Steht so in der vom Autor verlinkten Quelle.. darf jeder gerne nachlesen...

[ nachträglich editiert von Zilk ]
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08.10.2014 17:05 Uhr von Frudd85
 
+8 | -5
 
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Wie hasserfüllt und beschränkt seid Ihr hier eigentlich? Hier geht es um Studienfinanzierung, nicht um Migranten.
Wer JEDEN Strohhalm nutzt, um auf das leidige Thema Flüchtlinge zu kommen, dem geht es nicht mehr um Probleme, sondern um seine Agenda. Einfach lächerlich.
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08.10.2014 17:38 Uhr von TeKILLA100101
 
+4 | -3
 
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@Zilk

Da siehst du mal wie Banane die dummen Menschen hier bei SN sind...

Die kommen von einer falsch wiedergegebenen News auf Migranten, die man angeblich hier haben will...

Aber ehrlich, es ist auch unfassbar, wie man diese News falsch wiedergeben kann. Direkt im ersten Absatz stehts schon:
"Rund 60.000 Schüler und Studenten fallen laut den Grünen in den kommenden beiden Jahren aus der Ausbildungsförderung Bafög heraus. Grund sei, dass die Koalition ihre geplante Bafög-Reform erst zum Herbst 2016 starten lassen will, sagte der Grünen-Hochschulexperte Kai Gehring in Berlin. Er berief sich dabei auf Angaben des Bundesbildungsministeriums."

Wäre nur für die "Elite" hier bei SN wahrscheinlich zu viel verlangt mal wirklich zu lesen.

Boah seid ihr dumm...
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08.10.2014 18:41 Uhr von Gimpor
 
+2 | -1
 
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Die Reform ist ein Witz. Wenn man das mal vergleicht mit dem Zeitraum zwischen der letzten Erhöhung und der folgenden, dann ist das nicht einmal ansatzweise Inflationsausgleich.
Warum man aber den Vermögensfreibetrag unbedingt um 50% erhöhen muss, erschließt sich mir absolut nicht.
Wer so viel Geld beiseite hat, der braucht sicherlich nicht den Vollsatz. Ebenfalls finde ich bemängelnswert, dass ein wichtiges Problem immernoch nicht gelöst ist: Hohe Schulden der Eltern werden nicht berücksichtigt bei der Berechnung des Bafögssatzes. Was nützen einem Eltern, die zwar 4.000 Euro im Monat verdienen, davon aber 3.000 an Gläubigern abzustottern haben?
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08.10.2014 19:47 Uhr von AMB
 
+1 | -1
 
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Weiß ja nicht wie sie die genau durchführen, aber wenn Studenten raus fallen, die bereits gefördert wurden und somit den ersten Schritt getan haben, würde ich nicht verstehen wieso man dieses Geld in den Eimer versenken sollte. Wenn man bei den neubewilligungen spart ist das doch legitim, so lange irgend wo die Leistung der Maßstab für die mögliche Förderung bleibt oder ist.

Wenn jemand jedoch gefördert wird, weil er gelbe Schuhe oder blöde Eltern oder dumme Nebensitzer hatte, dann gehört wohl eher an den Diäten der hierfür Verantwortlichen etwas verändert. Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn solche Vergabeprinziepien irgend wann mal Fuß fassen würden.
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08.10.2014 19:57 Uhr von Schaumschlaeger
 
+2 | -0
 
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Nicht dann (2016) bekommen die Studnten kein Bafög sondern BIS dahin...

@Frudd85
Danke, es scheint noch hoffnung für SN zu geben ;-)
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08.10.2014 20:12 Uhr von Frudd85
 
+2 | -0
 
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@Anna77:
Und das Urteil kannst Du gewissenhaft für über 2,5 Mio. Studierende fällen...
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08.10.2014 20:39 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Man erkennt an den Kommentaren mal wieder zu deutlich, wer nie studiert hat.
Und nur an den finanziellen Voraussetzungen dürfte es bei niemandem davon gescheitert sein...
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08.10.2014 22:05 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -5
 
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Hauptsache man baut tausende Wohnungen für die Asylanten und macht sofort Millionen an Geldern locker.

Zum anderen holt man tausende an billigen pseudo Fachkräften ins Land.

Und die eigenen Bürger vertreibt man und nimmt sie immer mehr aus.
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09.10.2014 01:50 Uhr von caligula74
 
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@ monsumkatze
wozu braucht es auch Studenten-die Asylantenheime quellen doch über voller hochqualifizierter Fachkräfte!

Der war endlos geil!!! ;-)
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09.10.2014 01:55 Uhr von caligula74
 
+2 | -1
 
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@Fraktal
Ausländische Fachkräfte sind billiger zu bekommen und sind schneller kündbar und schneller abschiebbar.

Genau, weil bei uns werden so viele abgeschoben.
Was ziehst du dir eigentlich für Drogen rein?

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