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Kannibalen-Spinnen mit "Bienenstachel" terrorisieren die Straßen Großbritanniens

Dutzende von kannibalischen schwarzen Rohrnetzspinnen haben sich im südlichen Wales wie eine Epidemie ausgebreitet. Es handelt sich um eine ursprünglich aus Südeuropa stammende Spinne, die bis zu 2,2 Zentimeter groß wird.

Ihr grün reflektierendes und giftiges Beisswerkzeug ist dem Bienenstachel sehr ähnlich. Der Biss des achtbeinigen Gliederfüßlers soll sehr schmerzhaft sein. In England gibt es nur zwölf giftige Spinnenarten, die dem Menschen wirklich gefährlich werden können.

Die Schmerzhaftigkeit ihres Bisses kann Stunden andauern. Während der Winterzeit suchen sie sich bevorzugt einen warmen Platz in Häusern. Beide Geschlechter sehen ähnlich aus und leben auf Wänden, Zäunen und der Rinde von Bäumen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Spinne, Wales
Quelle: mirror.co.uk

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 13:40 Uhr von architeutes
 
+27 | -1
 
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Der ganze Artikel ist völlig überzogen.
Alle Spinnen neigen zum Kannibalismus ,keine Spinne dieser Welt hat einen Stachel ,und wirklich schmerzhaft zubeissen kann hier nur die Wasserspinne und die Dornfingerspinne.
Die schwarze Witwe lebt in Südeuropa ,gelegentlich reisen sie per Schiff nach Mitteleuropa ,den Winter überstehen sie nicht.
Von einer Rohrnetzspinne habe ich nie gehört ,vermutlich hat sie einen anderen Namen.
Wenn die News stimmt wäre das natürlich bemerkenswert.
Aber die angeblichen zwölf Spinnenarten in England die den Menschen gefährlich werden können gibt es nicht.
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08.10.2014 13:53 Uhr von Mecando
 
+13 | -0
 
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@architeutes
"Von einer Rohrnetzspinne habe ich nie gehört ,vermutlich hat sie einen anderen Namen."

Ja, hat sie. Segestria florentina.
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08.10.2014 14:19 Uhr von DEvB
 
+2 | -1
 
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Niedliche Tierchen... wen mal jemand echte Spinnen in freier Natur sehen will, empfehle ich eine Reise auf die Südhalbkugel, z.B. nach Australien...
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08.10.2014 14:42 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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@Mecando
Vielen Dank für die Info ,das ist allerdings eine bissige Vertreterin ihrer Art ,so eine würde ich gerne mal in der Natur sehen ,aber in Deutschland gab es sie bisher noch nicht als Stammgast.
In den letzten Jahren war ich immer auf der Suche nach der Zoropsis spinimana die sich entlang des Rheines nach Deutschland ausgebreitet hat.Bisher aber ohne Erfolg vermutlich weil die meisten Spinnen Nachtaktiv sind.
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08.10.2014 15:10 Uhr von nogarderiflleh
 
+2 | -0
 
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Die meinen hier vermutlich eine TRICHTERnetzspinne oder? Je nachdem wie der bebissene Veranlagt ist kann ein spinnenbiss schon auch weh tun. ein bekannter von mir hat mal in meiner Wohnung übernachtet und wurde von irgendeiner grossen Spinne ins schienbein gebissen. Wir wissen das weil er die spinne wohl nach dem aufwachen "totgelegen" hat und sie dann am nächsten tag von mir auf der Couch gefunden wurde, in recht gutem zusatand. Ich kenne mich mit Spinnen nicht besonders gut aus, und weiss daher nicht welcher art sie zugehörig war, aber das ergebnis war ein Ca. !!10!! CM breiter und auch verhältnismäßig hoher Düppel der seiner aussage nach SEHRR schmerzhaft war. und das über 2 wochen lang. ich glaube sogar er hat sich dann auch entzunden und musste vom Arzt behandelt werden. ich tippe aber mal darauf das mein bekannte vielleicht ohnehin zu einer giwissen allergischen Reaktion geneigt hat. wie gesagt, das ganze ist schon eine zeitlang her. von einer spinne mit ECHTEM STACHEL, habe ich indess noch niemals etwas gehört. ein paar Radnetzspinnen besitzten Stachelartige Ausbildungen. Diese haben aber keine wirkliche funktion, ausser das sie einen gewissen schutz vor deren Feinden darstellen. Manchmal ist die berichterstattung hier wirklich nicht sonderlich... Gut... dafür bietet sie umsomehr anlass zu disskusionen.

MFG NDF
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08.10.2014 15:33 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@nogarderiflleh
Die Trichternetzspinne ist jene die uns gerne einen Schreck einjagt wenn sie durch die Wohnung huscht.
Aber das ist eine Einheimische Art die ihre "Trichternetze" gerne im Kellerschacht oder ähnlichen Orten baut.
Der Körper ähnelt schon der oben beschriebenen Art auch die Lebensweise ist in etwa die gleiche.
Ich bin mir sicher dein Bekannter ist von so einer gebissen worden ,die Zangen sind in der Lage die menschliche Haut zu durchdringen.
Und je nach Empfindlichkeit ist das eben von Mensch zu Mensch verschieden.
Aber die Kandidatin aus der News ist da schon ein anderes Kaliber ,sie flüchtet nicht bei einer Störung (wie andere) sie wird ungemütlich und bissig.
Der Dornfinger ist auch so eine Krücke winzig klein und sehr gemein ,wenn du die siehst würdest du dir nicht vorstellen wie schmerzhaft der Biss ist.
Vermutlich sind hunderte andere Spinnen genau so giftig aber ihre Beisswerkzeuge durchdringen nicht die menschliche Haut.
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08.10.2014 16:11 Uhr von Mecando
 
+1 | -0
 
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@nogarderiflleh

Nein, Trichternetzspinnen sind eine andere Spinnenfamilie.
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08.10.2014 16:51 Uhr von wevdmue
 
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Es handelt sich tatsächlich um die Segestria florentina. Von einem Stachel hat der Autor übrigens nichts geschrieben, sondern von schillernden Beisswerkzeugen!
Die kann man auch schön erkennen, wenn man mal bei Wikipedia den lateinischen Namen eingibt, da ist ein schönes Foto von vorne auf dem man die sehen kann.
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08.10.2014 17:37 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Spinnen sind schon faszinierend ,und seltsamerweise ist ihr Biss für Primaten am gefährlichsten ,Vierbeiner haben wenig zu befürchten.Man sagt ja das alles in der Natur einen Sinn ergibt aber dieses Phänomen gibt mir Rätzel auf.
Haben Spinnen in ihrer Evolution eine Verteidigung gerade für den Menschen entwickelt ??
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08.10.2014 18:17 Uhr von SchleichendeWolldeck
 
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@ wevdmue... vom Stachel ist in der Überschrift die Rede
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08.10.2014 21:01 Uhr von DarkBluesky
 
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Da hat einer wohl zu viel Harry Potter gesehen, oder Bild gelesen. Seit wann haben Spinnen Stachel? Seit dem, Die Engländer eine Insel haben? Ne seit es SN gibt.
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09.10.2014 06:48 Uhr von Mecando
 
+1 | -0
 
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Der Autor ist eben der englischen Sprache nicht sehr mächtig...
In der Quelle geht es eigentlich darum, dass der Biss in etwa dem Stich einer Biene gleich zu setzen ist. Ungefährlich, aber durchaus schmerzhaft und problematisch bei Allergien.
Von einem Bienenstachel ist da auch nicht die Rede...
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09.10.2014 08:00 Uhr von Steel_Lynx
 
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@ SchleichendeWolldeck
Wo ist bitte in der Überschrift etwas von einem Stachel zu lesen?
Da steht: " "bee-sting"-bite" extra in Anführungszeichen. Übersetzt also in etwa Bienenstachelartiger-Biss

@Autor
Fuxxy bitte lasse es in Zukunft englische News ins Deutsche zu übersetzen. Entweder man kann es oder man kann es nicht und der Google-Übersetzer liefert dann so einen mist wie das hier.

@Thema
Gemeint ist nicht die Segestria florentina, sondern eine Röhrenspinne (Tube-Spider "steht in der Quelle").
In England gibt es ca. 265 Spinnenarten und 12 davon haben ein Gift welches den Menschen beeinträchtigen kann (Beeinträchtigen heisst hierbei, dass teilweisse auch nur Alte, Kranke, Kinder oder Allergiker Problemme bekommen wie Schwellungen o.ä.), aber nicht zwangsweisse tödlich ist.

@Waghalsig
Kill it.....kill it with Fire ;-)
http://cdn.gagbay.com/...

[ nachträglich editiert von Steel_Lynx ]
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09.10.2014 08:45 Uhr von onkelmihe
 
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Sind nicht alle Spinnen Kannibalen?
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09.10.2014 08:56 Uhr von Mecando
 
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@Steel_Lynx
SchleichendeWolldeck bezog sich wahrscheinlich auf die deutsche Überschrift, welche ja absolut falsch ist.

"Gemeint ist nicht die Segestria florentina, sondern eine Röhrenspinne (Tube-Spider "steht in der Quelle")."

Nein, Röhrenspinnen (Eresidae) sind eine andere Spinnenfamilie. Ähnlicher ´Netzbau´ aber dennoch eine andere Familie.
In der News geht es um eine Segestria florentina aus der Familie der Segestriidae. In der englischen Quelle steht zwar ´tube spider´, gemeint ist aber mit diesem umgangsprachlichen Begriff eher ´tube-web spider´. Und das ist ein anderer Name für Segestria florentina.
Zudem lässt die Beschreibung der Spinne und die Beschreibung ihres Netzes nicht auf die Familie der Röhrenspinnen schließen, denn da gibt es signifikante Unterschiede.
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09.10.2014 12:19 Uhr von Steel_Lynx
 
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@Mecando
Gut so firm bin ich mit Spinnen nicht. Muss schon davon ausgehen, dass es in der Quelle richtig steht.
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21.10.2014 02:14 Uhr von Stray_Cat
 
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Vor Jahren wurde ich mal von einer ziemlich kleinen (max. 0,7 cm) Spinne gebissen und das tat mächtig weh. Ich hatte sie beim Verschieben einen Riegels unabsichtlich etwas gedrückt und kapierte erst gar nicht, woher der Schmerz rührte.

Bis ich die kleine Spinne sah, die ganz untypisch mit zwei oder drei ihrer Beine in der Luft herum griff. Versehrt habe ich sie zum Glück nicht.

Dass es eine Dornfingerspinne war, glaube ich nicht. Die kenne ich nur größer und in anderer Farbe. Außerdem: Haben die sich nicht erst vor wenige Jahren hier verbreitet?

Von der Intensität war der Schmerz etwas schwächer als der nach einem Wespenstich. Hat weniger lang angehalten und die Schwllung war auch geringer.

Gestorben bin ich daran ja offensichtlich auch nicht.

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