08.10.14 12:51 Uhr
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USA: 14-jähriger filmt brutale Polizeigewalt bei Routine-Fahrzeugkontrolle

Bei einer Fahrzeugkontrolle in Hammond im US-Bundesstaat Indiana ist ein Polizist regelrecht ausgerastet.

Der 14 Jahre alte Sohn der Fahrerin filmte den ganzen Vorfall, bei dem der Polizist die Scheibe des Wagens einschlug und einen Beifahrer mit einem Elektroschocker quälte.

Anschließend wurde der Mann aus dem Wagen gezogen und bekam einen zweiten Schock mit dem Betäubungsgerät. Der Polizist nannte als Grund für sein brutales Vorgehen, die Weigerung des Mannes sich auszuweisen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kontrolle, Polizeigewalt, Routine
Quelle: t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 12:58 Uhr von ar1234
 
+5 | -5
 
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Ich denke, dass hier rassistische Gründe eine Rolle spielen könnten. Denn die Leute sehen nicht wie Kriminelle aus und eine nicht angeschnallte Person im Auto ist kein Grund für derartige Maßnahmen bei der Fahrzeugkontrolle. Außerdem waren auch noch Kinder im Fahrzeug. Mit vielen Mördern und Schwerverbrechern geht die Polizei auch bie Wiederstand wesentlich freundlicher um.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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08.10.2014 13:05 Uhr von GroundHound
 
+6 | -6
 
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Ferien an der CopACABana...
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08.10.2014 13:42 Uhr von Knutscher
 
+7 | -4
 
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Schon unglaublich, das die Sklaven bis heute die Überlegenheit der weißen Rasse nicht anerkennen wollen.....
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08.10.2014 17:05 Uhr von MRaupach
 
+5 | -1
 
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Wenn man sich mit dem US Gesetz auskennt, dann sollte man wissen, dass die Bürger das RECHT haben das Ausweisen zu verweigern.

Erst wenn sie Verhaftet SIND, dh. einer Straftat angeklagt, müssen sie sich ausweisen ;)

Der Polizist hat übrigens das Recht sie vorrübergehend festzunehmen. (bis zu 48 std.)

Allerdings was die Ausübung von Gewalt angeht, so muss auch bei der US-Polizei Verhältnismäßigkeit bewahrt bleiben.

[ nachträglich editiert von MRaupach ]
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09.10.2014 11:17 Uhr von MRaupach
 
+0 | -0
 
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Naja ich für meinen Teil sehe die Polizisten hier immer noch als "Freund und Helfer".

Alle Polizisten die ich kenne sind nett und selbst wenn ich in einer Fremden Stadt bin habe ich keine Scheu mich mit Polizisten zu unterhalten z.B. um nach dem Weg zu fragen.

In den USA weiß ich nicht ob ich mich sowas trauen würde.

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