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Spanien: Hund von Ebola-Patient soll auf Behördenbefehl eingeschläfert werden

In Spanien ist eine Frau an Ebola erkrankt und auch ihr Ehemann wurde sicherheitshalber in Quarantäne verbracht.

Die Beiden haben auch einen Hund namens "Excalibur", den die Behörden nun einschläfern lassen wollen, wogegen sich nun Protest regt.

"Wir dürfen kein Risiko eingehen", so der Präsident der Madrider Veterinärvereinigung, Felipe Vilas: "Es ist logisch, das Tier zu eliminieren." Tierschützer hingegen weisen darauf hin, dass es bisher keine Beweise für eine Ebola-Infektion bei Hunden gibt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Hund, Infektion, Ebola
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 13:13 Uhr von sooma
 
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Armer Hund, aber besser ist es.

"Tierschützer hingegen weisen darauf hin, dass es bisher keine Beweise für eine Ebola-Infektion bei Hunden gibt."

Und dafür, dass sie sich nicht infizieren können bzw. zum Träger werden können, gibt es auch keine Beweise! Es ist EIN Hund! Ob das natürlich Sinn macht (denn der Hund war ja inzwischen sicher mal draussen und hat dort überall Körperflüssigkeiten und -ausscheidungen hinterlassen und möglicherweise auch auf zig Hände verteilt), ist trotzdem fraglich.

Ein Anfang wäre, nicht ganz so naiv und nachlässig mit der Gefahr umzugehen - denn auch diese Frau wurde angeblich ja auch erstmal nach Hause geschickt, statt sie sofort zu isolieren.
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08.10.2014 13:22 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -4
 
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Ja, armer Hund. In der Tat. Aber (leider) auch wirklich logisch. Wie dmeiner Meinung nach die Forderung, den Flugverkehr von und nach Risikogebieten einzustellen bzw. zumindest stark einzuschränken. Zum Glück ist der Ehemann ein Mensch... ;-)

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