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Nordkorea gibt zu, "Bestrafungszentren" zu unterhalten

Ein offizieller Regierungsvertreter Nordkoreas hat erstmals zugegeben, dass in dem abgeriegelten Land Arbeitslager existieren.

Choe Myong-nam vom nordkoreanischen Außenministerium sprach von "Bestrafungszentren, wo Menschen ihren Charakter verbessern und sich mit ihren Fehlern auseinandersetzen".

Dies seien jedoch keine Gefangenenlager, so der Politiker vor internationalem Publikum in New York.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Lager, Bestrafung
Quelle: derstandard.at

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08.10.2014 22:05 Uhr von theologic
 
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Folter durch Elektroschocks und Bewusstseinsverändernde Drogen, bis zum Brechen des Willens und der Zerstörung der Persönlichkeit zur "Resozialisierung" - gibts bei uns auch, nennt sich Psychiatrie.

[ nachträglich editiert von theologic ]

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