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Formel 1: Kommen nun doch Boliden mit geschlossenen Cockpits?

Nach dem schweren Rennunfall in der Formel 1 am vergangenen Wochenende ist die Diskussion um geschlossene Cockpits in der Königsklasse neu entflammt.

Mehrere aktuelle und auch frühere Rennfahrer haben sich nun für geschlossene Cockpits ausgesprochen.

Denn neben mehr Sicherheit für die Piloten, hätten diese auch Vorteile bei der Aerodynamik.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Cockpit, Bolide
Quelle: bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 12:03 Uhr von FredDurst82
 
+11 | -1
 
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und wenn son Bolide mit geschlossenem Cockpit mit 200 km/h unter nen Kran rast - erleidet der Fahrer dann keine Schäden?

Wie in ner anderen News geschrieben: Unfälle passieren, das könnense niemals zu 100% ausschließen.
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08.10.2014 12:06 Uhr von Shifter
 
+3 | -3
 
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sagt ja auch keiner so richtig aber zumindest eine teilschuld hatte der fahrer ja, trotzdem traurig das sowas passiert
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08.10.2014 12:47 Uhr von Maika191
 
+4 | -2
 
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Der selbe Unfall mit geschlossen Cockpit würde meines erachtens das selbe Ergebniss produzieren. Vielleicht sogar noch schlimmer durch umherfliegende Splitter.
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08.10.2014 13:00 Uhr von das kleine krokodil
 
+3 | -0
 
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Vieleicht hätte es bei dem Unfall geholfen. Aber man muss sich natürlich auch fragen lassen wie man die Gefahr lösen will das bei einem Cockbit dann die Gefahr besteht das ein Fahrer viel länger braucht um z.B.: aus einem Brennenden Fahrzeug auszusteigen und es evtl. gar nicht mehr auf bekommt nach einem Unfall (weil es klemmt)

Mögliche Ansätze wären da vermutlich eher mehr Kräne (wo nur der Auslieger über der Strecke ist und so ein Bergungsfahrzeug nicht auf die Strecke muss) in Monaco wird es ja schon gemacht. Evtl. würde sich der ein oder Andere Autokran auch eignen der Hinter der Absperrung fährt.

Und Speziell bei dem Bergungsfahrzeug das jetzt im Unfall beteiligt war kann man sich auch fragen warum hatte das hinten so eine Schräge unter die ein Formel 1 Auto genau drunter passt.
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08.10.2014 15:01 Uhr von FredDurst82
 
+1 | -1
 
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@das kleine krokodil

hätte wohl schon ausgereicht, wenn man um den Kran herum einfach Reifenstapel aufgestellt hätte, dann wär das net passiert. theoretisch würde es sogar reichen, wenn um den Kran herum einfach Reifenstapel hängen würden, die müssen ja nur den eventuellen Aufprall ablenken ..
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08.10.2014 17:17 Uhr von das kleine krokodil
 
+1 | -0
 
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@FredDurst82
Naja aber da sie ja keinen Kran sondern eine Art Radlader benutzt haben zur bergung ist es ja schon ein Problem das dieser Fahren muss.Deshalb frage ich mich auch schon lange warum nicht hinter der Absperrung ein paar Normale Autokräne stehen die können einen Formel 1 Wagen Locker anheben und der Ausleger sollte auch lang genug sein ein Auto was hinter ddem Reifenstapel ist raus zu holen.

Ob es möglich ist diese Radlader irgendwie zu Polstern um die Gefahr eines Aufpralls zu minimieren weiß ich nicht, aber zumindset solche schrägen wo ein Formel 1 Auto drunter passt könnte man vermutlich relativ leicht entfernen.
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08.10.2014 17:22 Uhr von Rekommandeur
 
+1 | -0
 
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Hätte man bei diesem scheiss Wetter gleich das Safety-Car raus geschickt, wäre es erst garnicht zu diesem Unfall und der Diskussion gekommen...Da hat klar die Rennleitung verpennt.
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08.10.2014 17:38 Uhr von BastianSander
 
+1 | -1
 
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Viel Schlimmer an dem Unfall ist, dass trotz der Bergung des anderen Wagen die Grüne Flagge geschwenkt wurde, also wo trifft den Fahrer eine Teilschuld? Er sieht grün und denkt super, ich geh wieder ans Limit, wäre der Kran nicht gewesen, wäre er wie Sutil ausgestiegen und alle wäre gut. Hier müssen sich klar die Streckenbetreiber, die Rennkomissare und die FIA an die Nase greifen. Für mich leichtsinnig bei solchen Verhältnissen an so einer Stelle ein Auto zu bergen und kein Safetycar rauszuschicken!
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08.10.2014 18:00 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Hat Batman sein Auto jetzt Rot angemalt? ODer ist das wirklich der Vorschlag für ein geschlossenes Cockpit?
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08.10.2014 21:48 Uhr von svizzy
 
+3 | -0
 
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@ bastian
die grüne flagge war vollkommen richtig. der unfall war vor dem häuschen wo die flagge geschwenkt wurde. man darf erst wieder vollgas geben, wenn man an der flagge vorbei ist, nicht vorher. bei streckenposten 10 und 11 war immer noch gelb draußen nur bei 12 richtigerweise nicht.

edit: ist so wie die schwarz-weiß karrierte zielflagge. da musst du auch erst drann vorbei um auch wirklich im ziel zu sein.

[ nachträglich editiert von svizzy ]
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08.10.2014 22:03 Uhr von rolf.w
 
+2 | -0
 
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Was sollte, in DIESEM Fall, ein geschlossenes Cockpit bringen? Das ist doch auch nur Plexi- oder Acrylglas und das splittert und hält mit Sicherheit keinen Radlader auf.

Da müssten sie das gesammte Sicherheitskonzept überdenken. Bergungsfahrzeuge innerhalb der Begrenzungen ausschließlich nur, wenn das Saftycar draußen ist. Und das darf keine 250 fahren, sondern bei 150 ist Schluß. Auch F1 Fahrzeuge können 150 fahren.

Dazu gehören mehr Kräne abseits der Strecke, deren Ausleger havarierte Fahrzeuge erreichen. Der jetzige Unfall hätte damit vermieden werden können.

Die "Kopfstütze" HANS, die sicher den Nackenbereich entspannen hilf, verhindert gleichzeitig, dass der Fahrer den Kopf wegziehen kann. OK, viel Platz ist da nicht, aber oft sind es ja nur Millimeter die entscheiden.

Auch muss man fragen, ob Rennen bei solchem Wetter überhaupt gefahren werden müssen.

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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09.10.2014 04:23 Uhr von advicer
 
+1 | -0
 
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Glaube auch nicht, dass eine Kuppel in diesem speziellen Fall was gebracht hätte. Höchstens hätte sie die Bergung erschwert. Beim damaligen Vorfall mit der Feder an Massas Kopf hätte es was gebracht, aber schon damals hat man es halt nicht vorhergesehen. Im Allgemeinen ist die F1 ziemlich sicher geworden. Man muss sich ja nur mal ansehen welch heftige Chrashes nahezu immer unverletzt enden.
Was wir jetzt mal wieder haben ist eine Diskussion um einen unvorhersehbaren Einzelfall und solchen kann man eigentlich immer nur hinterherhechten. Passieren wird genau so was wahrscheinlich in den nächsten tausend Jahren nicht mehr. Unvorhersehbar natürlich relativ, weil nicht umsonst schwenkt man ja Flaggen etc. Da ist nun mal auch der Fahrer gefragt, Diese ernst zu nehmen. Die gängige Praxis ist ja, gerade mal für eine Sekundenbruchteil das Gas zu lupfen, um im betroffenen Sektor eine Zehntel langsamer zu sein als man könnte. Dann ist den Regeln schon genüge getan. Da muss man meiner Meinung nach ran. Was hilft es denn wenn der Bagger ein Polster verpasst bekommt, aber stattdessen ein Streckenposten getroffen wird?
Da hilft auch nicht der Vorschlag mit den Kränen wie in Monaco den ich hier wiederholt lese. Erstens müssen Streckenposten das havarierte Auto anhängen und zweitens sind die allermeisten Strecken inkl. Auslaufzonen sehr viel breiter als in Monaco.

Sollen sie halt die geschlossenen Cockpits machen und konsequenterweise müssten dann auch die freistehenden Räder verschwinden. Aber keine Ahnung was das dann noch mit Formel 1 zu tun hat.

[ nachträglich editiert von advicer ]
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09.10.2014 18:24 Uhr von Borgir
 
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Bei so einer Sportart passieren Unfälle, schwere und mitunter tödliche. Die Fahrer wissen um das Risiko.

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