08.10.14 11:30 Uhr
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Volvo arbeitet an Fahrzeugen, in denen niemand mehr verletzt oder getötet wird

Beim Autobauer Volvo arbeitet man an dem Projekt "Vision 2020". Dabei handelt es sich um eine Kombination von verschiedenen Sicherheitssystemen.

Diese sollen schon in wenigen Jahren dafür sorgen, dass kein Insasse eines Volvos bei Unfällen mehr verletzt oder gar getötet wird.

Eines der Sicherheitssysteme dieses Projektes ist, dass das Fahrzeug in Gefahrensituationen selbst einen Fluchtweg erkennt. Wie dies im Detail funktioniert, verriet Volvo aber noch nicht.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Sicherheit, System, Volvo
Quelle: autobild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 11:43 Uhr von Superzeti
 
+5 | -1
 
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Es gibt nur einen freien Weg, nach oben - Schleudersitz. Kann sein das es in einem Tunnel zu Problemen kommt, lassen wir uns von Volvo überraschen.
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08.10.2014 12:36 Uhr von Jaecko
 
+3 | -1
 
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"...dass kein Insasse eines Volvos bei Unfällen mehr verletzt oder gar getötet wird."

Das will ich sehen, wie die die Physik überlisten wollen.
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08.10.2014 12:49 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -2
 
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naja Physik nicht, aber das Auto erkennt vielleicht eine Möglichkeit beim unvermeidbaren Crash, wo er vielleicht hinziehen kann, wo der Personenschaden viel weniger wird.

Also mal einfach erklärt. Fahre ich gegen den Großen Baum oder in den Teich. Da wird das Auto dann wohl den Teich wählen, da man dort wieder raus kommt, aber gegen den Baum höchstwahrscheinlich Ende ist. Also mal einfach gesagt wie das wohl funktionieren könnte.
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08.10.2014 14:30 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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Innenraum ausschäumen...problematisch stell ich mir nur vor wenn in diesem Moment gerade Luft holt. Habe mich schon immer gefragt wie das bei DemolitionMan funktioniert hat...
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08.10.2014 19:46 Uhr von little_skunk
 
+1 | -0
 
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Das größte Problem bei Unfällen ist der Mensch am Steuer. Ein einfaches Beispiel ist eine Landstraße mit Kurve. Wenn man zu schnell in die Kurve fährt, macht man eventuell Bekanntschaft mit einem Baum. Ein solcher Unfall lässt sich durch eine Vollbremsung in der Kurve vermeiden. Machen kein Mensch weil der gesunde Menschenverstand etwas anderes sagt. Der Computer im Auto könnte die lebensrettende Entscheidung nicht nur viel schneller treffen als der Mensch, er wäre auch noch in der Lage das Auto selbst in so einer extrem Situation unter Kontrolle zu halten. Der Computer kann unter anderem die Bremsen einzeln ansprechen.

Natürlich wird ein solches Auto am Stauende nicht den auffahrenden LKW verhindern. Mangles Fluchtmöglichkeit kann man solche Unfälle nicht selber verhindern. Interessant wird es erst wenn alle anderen Verkehrsteilnehmer ähnliche System haben. Dann könnte man sogar anderen Verkehrsteilnehmern versehendlich die Vorfahrt nehmen ohne das es zum Unfall kommt.
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09.10.2014 07:19 Uhr von jpanse
 
+2 | -0
 
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Wirklich? Die "Zerstört Arbeitsplätze Keule"?

Hör doch auf...Es wird immer ausweichmöglichkeiten geben...Jobs Verschwinden, neue entstehen...das nennt man Fortschritt / Weiterentwicklung...

Oder klimperst du deine Postings an einem Zuse Z1?
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09.10.2014 08:58 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
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vlt gehts ja wie bei ner marssonde vor der landung - zig airbags die um das auto herum aufpoppen
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09.10.2014 10:45 Uhr von little_skunk
 
+3 | -0
 
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@aberaber
Das heißt dir sind Arbeitsplätze wichtiger als Menschenleben. Interessantes Weltbild. Warum stürtzt du dich nicht einfach vor einen Zug. Von Rettungskräften über Taxifahrer bis hin zum Bestatter haben damit für kurze Zeit einen sicheren Arbeitsplatz. Sei so konsequent und zieh deinen Plan zur Rettung der Arbeitsplätze durch.
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09.10.2014 10:57 Uhr von Steel_Lynx
 
+0 | -0
 
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Mal angenommen Volvo hat da wirklich das Ei-des-Kolumbus und deren System verhindert in vielen Fällen einen Unfall. Wenn aber nimand Verletzt werden soll muss das Auto auch bei einem unvermiedenen Aufprall schützen ohne Insassen zu verletzen.
Was sich mir dabei als Frage aufdrängt:
-Wo geht die Aufprallenergie hin?
-Was ist mit dem Unfallgegner?

Aufprall ist Aufprall. Wenn also ein Fahrzeug "unbeschädigt" bleibt, wird das andere "doppelt" zerstört.


Davon mal abgesehen, die Idioten auf der Strasse sind ja jetzt schon der Meinung sie könnten fahren wie der Henker, da sie ja einen Airbag haben, der ist ja sicher.
Ein Unfallforscher sagte mal: "Für einen sicheren Strassenverkehr, müssen wir alle Sicherheitssystem abschaffen. Wenn der Mensch wieder seinen eigenen Kopf hinhalten muss, fährt keiner mehr mit 120km/h durch einen Baustelle!"
Airbag und Sicherheitsgurt sind schlieslich keine Unfallverhinderer, sondern nur eine erhöhung der Chance nicht tödlich verletzt zu werden.

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