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Spiele-Entwickler gehen jetzt gegen Verkäufer von Aktivierungskeys vor

Bis vor einiger Zeit war es noch legal, wenn man über Key-Verkäufer kostengünstig Keys für Computerspiele erwarb und so die Games zum Beispiel über die Portale Steam oder Origin aktivieren konnte.

Doch seit März diesen Jahres ist Schluss damit. Das Landesgericht Berlin erklärte diese Form des Handels mit Keys als Urheberrechtsverletzung. Zuvor ließen die Publisher den Händlern eine Unterlassungserklärung zukommen.

Die Händler, die die Keys legal im europäischen Ausland einkauften, zogen vor Gericht und verloren. Die Spiele-Hersteller gehen nun massiv gegen die Key-Händler vor. Sie hoffen auch, dass dies der erste Schritt zur Eindämmung des Handels mit gebrauchten Spielen ist.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Entwickler, Verkäufer, Key
Quelle: gulli.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 11:31 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -0
 
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Ich frage mich wirklich wie sie darauf kommen daß ein solcher Schwachsinn in ihrem Interesse sein soll. Fast ausnahmslos alle Käufe der letzten Jahre waren ein Griff ins Klo und selbst die meist 30€ über Keyhändler nicht wert. Glauben die allen Ernstes daß sich meine Kaufmoral verbesserte wenn ich dafür auch noch 50-60€ hingeblättert hätte?

Falls die mit solchen Klagen und Urteilen verhindern wollen daß ich deren Kunde werde könnte ihnen das tatsächlich gelingen. Allerdings war ich bisher der wohl irrigen Ansicht daß deren Geschäftsmodell die Existenz von Kunden voraussetzt. Wie man sich doch täuschen kann.
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09.10.2014 10:12 Uhr von Testboy007
 
+4 | -0
 
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Ich denke, das es das Problem nicht geben würde, wenn Spiele endlich als das behandelt werden, was sie sind , nämlich Software, und die darf weiterveräussert werden.
Aber aufgrund einer gut geölten Lobby Maschine bekommen diese Deppen Sonderrechte.

Solange ich für Spiele zwangsweise Drittsoftware installieren muss und mir Rechte (Wiederverkauf) vorenthalten werden, bekommen die Publisher keinen Cent von mir...

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