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Durchsucht Adobe Software unbehelligt Festplatten der Nutzer?

Der weltweit bekannte Softwarehersteller Adobe wird verdächtigt, mit Hilfe von Software, die das Lesen von eBooks ermöglicht, darunter der PDF-Reader und der eBook-Reader, die Festplatten von Nutzern zu durchsuchen und die auf diese Weise gewonnenen Meta-Daten unverschlüsselt an Zentralserver weiterzuleiten.

Spezialisten haben außerdem herausfinden können, dass die Daten mit einer eindeutigen Identifikationsnummer versehen werden. Auf diese Weise können die gewonnenen Informationen stets individuell zugeordnet werden.

Adobe hat mittlerweile eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgegeben und erklärt, dass die Daten nur dazu verwendet würden, um die jeweiligen Lizenzmodelle entsprechend zuordnen zu können. Für das Problem der unverschlüsselten Datenübertragung werde es in Kürze eine Lösung geben, so der Hersteller.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Nutzer, Adobe
Quelle: rt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 10:50 Uhr von ar1234
 
+28 | -0
 
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Ich hab Adobe aufgrund seiner unendlichen Vielzahl von Updates nie so richtig leiden können. Die Ausrede von wegen Verwendungszweck für die Software ist aber echt dreist. Es ist einfach ein Unding, dass solche Programme ungefragt mit zuhause telefonieren und Daten verschicken. Jeder sollte das Recht haben, selbst zu entscheiden, was von seinem Computer aus wo hin verschickt wird.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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08.10.2014 11:16 Uhr von Samael70
 
+4 | -1
 
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Es gibt eine praktische Alternative für den Adobe Acrobat Reader.

http://www.chip.de/...

Diese kleine Open Source Programm ist schneller und sicherer.
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08.10.2014 11:33 Uhr von jpanse
 
+17 | -1
 
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ouster reagiert wie man es von ihm erwartet :)

Schön das es noch eingeschränkte intelligenz mit einem ziel gibt :)
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08.10.2014 11:59 Uhr von ar1234
 
+4 | -0
 
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@monsumkatze: Zu heutigen Zeiten sollte man grundsätzlich davon ausgehen, dass die eigene Festplatte eine Homepage ist. Ich behandle jeden am Internet angeschlossenen Computer entsprechend und lagere nichts drauf, was mir bei einer Veröffentlichung im Internet größeren Schaden zufügen könnte.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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08.10.2014 12:40 Uhr von Jaecko
 
+6 | -0
 
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Die einzige SW von Adobe bei mir ist dieser Flash-Player (und der auch nicht mehr lang). Alles andere ist schon lange ausgetauscht. U.a. gegen den bereits genannten Foxit; so schnell wie der die PDF-Seiten darstellt, da lädt Adobe noch den Splash-Screen.

Und ouster: für dich hab ich noch nen Knaller: Ich bin Android-Fan UND mag Updates (sofern diese berechtigt sind).
Adobe kann mir nicht erzählen, dass die jeden Tag ein neues achsowichtiges Update haben. Ich mach auch keine Updates, bei denen irgend ein Mist wie "Rechtschreibung im koreanischen Sprachset" korrigiert wurde.
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08.10.2014 14:50 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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das ist schon etliche jahre bekannt, zB von acrobat, photoshop...darum tu ich im hostfile alle adobe server umleiten ins nirvana...lediglich http://www.adobe.de funktioniert.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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08.10.2014 22:11 Uhr von neisi
 
+3 | -0
 
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Darum ist seit langem in meinem Haus nichts von Adobe !
PDF gehört nicht Adobe, auch wenn die immer so tun...

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