08.10.14 10:23 Uhr
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Verhältnis zu den USA: Bundespräsident Joachim Gauck warnt vor Entfremdung

Bundespräsident Joachim Gauck hat angesichts der Spähaffäre vor einer Entfremdung Deutschlands von den USA gewarnt.

"Wieder kommt es uns vor, als lebten Deutsche und Amerikaner auf verschiedenen Planeten, so unterschiedlich scheint uns der amerikanische Ansatz bei Terrorabwehr, Datenschutz und Geheimdienstarbeit", so Gauck.

Es würde ein Bedarf an Gesprächen bestehen, so Gauck weiter. Dabei würden sich dann die Gemeinsamkeiten als bedeutender als die Unterschiede herausstellen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Bundespräsident, Joachim Gauck, Verhältnis
Quelle: german.ruvr.ru

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 10:28 Uhr von atrocity
 
+19 | -1
 
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Nö, der deutsche Staat ist genauso scheiße was Überwachung angeht wie die USA.
Siehe das von den Medien fast totgeschwiegene "Eikonal"
Erstmal im eigenen Haus kehren, dann kann man sich um den Rest kümmern.
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08.10.2014 11:01 Uhr von Romendacil
 
+20 | -1
 
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Diese Leute sind so widerlich. Niemand, erst recht wir Deutschen nicht, braucht die USA, diese buckelige Haltung gehört geächtet und nicht in höchste Staatsämter.
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08.10.2014 11:10 Uhr von ROBKAYE
 
+20 | -1
 
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Er hat vergessen zu erwähnen, sich noch bei den USA zu bedanken, dafür, dass sie uns den Krieg gegen den Terror, die damit verbundene Freiheitsberaubung und Totalüberwachung, die Wirtschaftskrise, TTIP und jetzt auch noch die vormals guten Beziehungen zu Russland in die Tonne treten dürfen...

Danke USA, danke Barack, danke an die, die im Hintergrund die Strippen ziehen... Gauck sollte dringend zum Arzt gehen, wenn er immer noch nicht geschnallt hat, dass Gespräche mit den USA sinnlos sind... Die USA unser Freund *lach*

Die Bürger der USA sind unsere Freunde und deren Regierung unser gemeinsamer Feind, das bringt es auf den Punkt!

Man, Gauck, mach besser den Kopp zu!

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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08.10.2014 11:17 Uhr von PakToh
 
+10 | -0
 
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Ja, dann soll er mal den Amerikanern ins Gewissen reden, wie sie mit uns (angeblichen Freunden) umgehen...
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08.10.2014 11:18 Uhr von TinFoilHead
 
+16 | -1
 
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Verhältnis zu den USA: Bundespräsident Joachim Gauck warnt vor Entfremdung

"Lieber" BP Deutschlands, wir entfremden uns nicht von den UNSA, sondern diese entfremdet sich so ziemlich von jedem auf der ganzen Welt!!!

"Wieder kommt es uns vor, als lebten Deutsche und Amerikaner auf verschiedenen Planeten..."

Ja? Ich denke, die unschuldigen US Bürger sitzen im gleichen Boot, müssen auf dem gleichen Planeten leben wie wir Deutschen, mit den gleichen Problemen. Unzahlbare Mieten, 3 Jobs, die nicht zum überleben reichen usw., man kennt das ja.

Aber klar, transatlantischer Pfaffe, wenn BigBrother auf einen anderen Planeten umzieht, ist es natürlich die Pflicht der Deutschen, hinterherzuziehen, um sich nicht zu "entfremden".
So als devoter Vasall...

Ob der sich vorher mal durchliest, was er da auswendig lernen und wiedergeben muss?

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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08.10.2014 13:25 Uhr von DieNachdenkliche
 
+11 | -0
 
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Entfremdung?

Gauck war während seiner gesamten Amtszeit noch kein einziges Mal in Russland. Stattdessen betreit er selbst in Polen bei einer NS-Trauerfeier sogar noch Hetze gegen die Russen, die im 2. Weltkrieg über 25 Mio. Tote zu beklagen haben.

Gauck ist eine einzige Fehlbesetzung, ein diplomatischer Elefant im Porzellanladen.
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08.10.2014 13:38 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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"...angesichts der Spähaffäre..."
Hat Gauck die letzten Monate verschlafen oder die Propaganda-Russen?
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08.10.2014 17:31 Uhr von Defendor
 
+9 | -0
 
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Ich kann nicht in Worte fassen wie sehr ich diesen russphoben Kriegspastor verachte, genauso wie die anderen Obamanutten.
Nur weil die EU eine Kolonie USRAELS ist müssen wir damit rechnen, das die unzähligen Feinde Obamas uns angreigfen.
Wenn der Bombama von Deutschland aus eine Nuklear Rakete auf Russland abfeuert, werden wir die Antwort darauf bekommen.
Zigtasuende US Soldaten auf deutschen Boden werden von unserem Steuergeld bezahlt,
Eine US Entfremdung sollte so schnell wie möglich durchgeführt werden, damit nicht noch eine absichtlich losgelassene Finanzkrise aus den USA hierher angeschwappt kommt und uns Billionen kostet.
Schliesslich darf der Euro den ´Dollar nicht überholen, deswegen muss Europa sich in einer dauerhaften Krise befinden.
Seit der Ukraine Krise fällt der Euro und der Dollar steigt, inzwischen hat die amerikanische die europäische Wirtschaft überholt.
Na klingelts?
Wem nützt die Krise?
Amerika ist wie Dämon, der sich von Krisen und Blut ernährt.
Das bekackte Freihandelsabkommen soll insg. 1 % Wirtschaftswachstum bringen, Bertelsmann hat sogar nur ein Wachstum von 0,011% erechnet.
Dafür können dann parasitäre US Konzerne den deutschen Steuerzahler auf von ihnen geschätzte mögliche entgangene Gewinne verklagen.

Ami go Home !!!

Stellt die deutsche Souveränität wieder her!
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08.10.2014 21:48 Uhr von Sonny61
 
+8 | -0
 
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Hoffentlich sind wir den Gauckler bald los. Der ruiniert noch das letzte bisschen gutes Ansehen der Deutschen!
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08.10.2014 23:47 Uhr von yeah87
 
+5 | -0
 
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Wir leben auch in unterschiedlichen Planeten die Eu ist nur zu feige sich gegen den Welt Aggressor zu wehren.
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09.10.2014 10:00 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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Befremdlich ist genau das richtige Wort.
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13.12.2014 01:24 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Die eigentliche Entfremdung ist die der Politiker vom Volk.

"Es würde ein Bedarf an Gesprächen bestehen"
Aha - und wer mit wem?

Gespräche finden unter sich gleichwertig respektierenden Partnern statt. Also können keine Gespräche deutscher Politiker mit ihren vorgesetzten Politikern des US-amerikanischen Rüstungs-, Öl und Wallstreet-Adels gemeint sein.

Was aber meint Gauck da bloß?

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