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Ukraine: Veränderung des Grenzverlaufs für Pjotr Poroschenko keine Option

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko äußerte, dass er eine Verschiebung der Staatsgrenzen des Landes nicht befürwortet.

"Die Staatsgrenze der Ukraine wird auch künftig dort verlaufen, wo sie in internationalen Verträgen festgehalten und wie sie von der Weltgemeinschaft anerkannt wurde", so Poroschenko am vergangenen Dienstag in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.

Die Einwohner der Städte Donezk und Lugansk hatten Anfang April jeweilige Volksrepubliken ausgerufen. Nach Referenden im Mai proklamierten beide die Unabhängigkeit und fusionierten zum Unionsstaat Noworossija, Neurussland. Kiew reagierte darauf mit einer Militäroperation.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Grenze, Veränderung
Quelle: german.ruvr.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.10.2014 10:47 Uhr von architeutes
 
+3 | -6
 
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Die einzige unzulässige Militäroperation war die der "bewaffneten Bürger" und ihren "Urlaubsgästen".
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08.10.2014 11:59 Uhr von GroundHound
 
+2 | -4
 
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Das ist klar. Kein Staatschef auf dieser Welt würde eine gewaltsame Abnabelung dulden.
In vielen Staaten der Welt, gilt das, was die Separatisten machen als Hochverrat und wird mit dem Tode bestraft.

Wie so etwas friedlich geht, sieht man an Schottland. Aber Russen sind es gewohnt, Gewalt einzusetzen.
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08.10.2014 13:20 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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Irgendwie hat RIA Novosti vergessen zu erwähnen, dass Poroschenko damit auch die Krim meint, welche von Russland völkerrechtswidrig militärisch besetzt und annektiert wurde.
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08.10.2014 16:10 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"Das ist klar. Kein Staatschef auf dieser Welt würde eine gewaltsame Abnabelung dulden.
In vielen Staaten der Welt, gilt das, was die Separatisten machen als Hochverrat und wird mit dem Tode bestraft."

Nö, es wäre nur Verrat wenn die Bürger nicht hinter den Seperatisten stehen würden. Es wurde Referenden abgehalten und danach die Unabhängigkeit erklärt. Korregiere mich aber ist die USA nicht genauso entstanden im Unabhängikeitskrieg als sie sich von England lossagten?

"Irgendwie hat RIA Novosti vergessen zu erwähnen, dass Poroschenko damit auch die Krim meint, welche von Russland völkerrechtswidrig militärisch besetzt und annektiert wurde. "

Ach troll dich. Die Krim hat genauso ein Referendum abgehalten.

Wenn eine Bevölkerung eines Gebietes freigelassen werden will oder woanders hinwill dann muss man wenn man wirklich ehrlicher Demokrat ist sie auch gehen lassen, weil es ist Volkes Wille der in einer Demokratie zählt (oder zählen sollte), alles andere wäre Diktatur.
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08.10.2014 17:11 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ CoffeMaker

Erzähl´ doch nicht immer denselben längst widerlegten Scheiß.

Weder hatten die "Referenden" einen wahren Ausgang, noch steht die Mehrheit hinter den Separatisten, noch wollte die Mehrheit der Krim-Bewohner aus der Ukraine austreten.

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