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Dubai: Mit Google Glass auf Verbrecherjagd

Die Polizei in Dubai startet ein neues Pilotprojekt. Mit den schlauen Brillen von Google soll es bald möglich sein, Verbrecher mit einer Gesichtserkennungssoftware zu identifizieren.

Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass eine angepasste Software zum Einsatz kommt, die Zugriff auf die Datenbank mit allen Gesichtern hat. Die Software schlägt Alarm, sobald ein Verbrecher gesichtet wird.

Jede Brille kostet 1.500 Dollar. Laut Reuters sollten die Brillen neben den 400.000 Dollar teuren Lamborghinis der Polizei im Budget nicht groß auffallen.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google, Dubai, Google Glass, Verbrecherjagd
Quelle: slate.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2014 16:46 Uhr von Tamerlan
 
+5 | -3
 
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Wann wohl bei uns die ersten Polizisten mit solchen Brillen rumlaufen. Und wie ist das mit dem Datenschutz, wenn ein Polizist die Brille verliert oder sich klauen lässt?
Oder findige Hacker das System zur Copsuche umkehren? :)
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07.10.2014 17:24 Uhr von WasZumGeier
 
+4 | -7
 
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Was zählt bei diesen Hinterwäldlern schon groß als Verbrechen?
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07.10.2014 17:32 Uhr von Tamerlan
 
+6 | -3
 
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Hallo WasZumGeier. Ist es das erste mal, dass du von Dubai hörst? :)
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07.10.2014 18:09 Uhr von Phyra
 
+2 | -2
 
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@tamerlan
dir ist schon klar, dass die personendaten nichtmal ansatzweise auf dem internen datenspeicher der brille gespeichert werden koennen und deshalb wohl uebers netz abgerufen werden, so wie es derzeit bereits fuer viele polizeicomputer der fall ist?
missbrauch ist da genau so wahrscheinlich wie jetzt.
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07.10.2014 22:18 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Denke mal, dass jede Brille einen ID-Code hat. Ist ein Gerät verschwunden, wird der entsprechende Code gesperrt und gut.
So gehts ja auch mit unserem neuen Polizeifunk. Die digitalen Geräte sollen auch einzeln ausgesperrt werden können.

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