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Hatun-Sürücü-Fall: "Ehrenmörder" trotz Einreiseverbots wieder in Deutschland?

Im Jahr 2005 brachte Ayhan Sürücü seine Schwester Hatun um, weil diese einen seiner Meinung nach zu westlichen Lebensstil pflegte.

Wegen dieses "Ehrenmordes" wurde er zu neuneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt und anschließend in die Türkei abgeschoben. Nun mehrt sich der Verdacht, dass der Mann trotz Einreiseverbots wieder in Deutschland ist.

Denn er postete auf Facebook ein bedrohliches Foto, das ihn mit Sympathisanten der Terrormiliz Isil zeigen soll. Unter das Foto schrieb er: "Dank der Trottel vom BGS bin ich wieder in Deutschland". Das Profil wurde inzwischen gelöscht und man ist sich nicht sicher, ob das Posting authentisch war.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Fall, Ehrenmord, Einreiseverbot, Hatun Sürücü
Quelle: welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2014 17:09 Uhr von :raven:
 
+26 | -1
 
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Da Deutschland ganze Busse voll von Asylanten ohne ernsthafte Prüfung der Identität aufnimmt, sollte das auch nicht wirklich schwer für einen Mörder sein.
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07.10.2014 17:21 Uhr von WasZumGeier
 
+13 | -3
 
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"Nur wo sollen die dann alle hin, wenn sie überall nur haue kriegen..??"

Der Müll kommt in die Mülltonne.
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07.10.2014 17:58 Uhr von fick_frosch
 
+13 | -2
 
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Der arme Kerl hatte sicher eine schlimme Kindheit oder ist religiös verblendet.
Es gibt sicher genug Gutmenschen in Deutschland die sich für seinen Verbleib einsetzen damit er sich hier auf Kosten der Allgemeinheit ausruhen kann....
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23.07.2015 17:28 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Europa hat nur noch offene Grenzen. Und sofern sich nicht jemand verdächtig verhält oder zu etwaig vorhandenen Grenzbeamten rent und mit seinem Einreiseverbot prahlt, gibt es doch gar keine Chance, ein Einreiseverbot aufrecht zu halten.

Das könnte nur dann funktionieren, wenn die deutsche Grenze wieder so Dicht wäre, wie beim G7-Gipfel.

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