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Amazon zahlt in Steueroase Luxemburg weniger als ein Prozent an Steuern

Die Europäische Kommission ermittelt derzeit gegen einen Steuerdeal zwischen dem Internetkonzern Amazon und der Steueroase Luxemburg.

Demnach zahlt Amazon dort weniger als ein Prozent Steuern auf all seine europäischen Gewinne.

Die EU geht wegen eines ähnlichen Deals auch gegen Irland vor, die mit Apple kooperieren und gegen die Niederlande wegen Starbucks.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Amazon, Luxemburg, Steueroase
Quelle: sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2014 15:37 Uhr von Crazyhound
 
+3 | -4
 
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Ich würde es nicht anders machen...
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07.10.2014 15:37 Uhr von PakToh
 
+6 | -3
 
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Und warum geht die EU gegen die Firmen vor anstatt einfach die Gesetze zu ändern? - Wenn man klare Gesetze macht und derartige Praktiken verbeitet muss man sich nicht irgend eine an den Haaren herbeigezogene Schwachsinnsbegründung einfallen lassen, um diejenigen, welche es nutzen, zu belangen.

Und mal Butter bei die Fische: Wenn man die Möglichkeit hat legal Steuern zu sparen tut man es, egal wie Abstrus die Konstruktion ist, solange sie legal ist!
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07.10.2014 16:14 Uhr von ar1234
 
+5 | -1
 
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So tuns fast alle großen Firmen in Deutschland. Verdient wird hier und Steuern gezahlt wird woanders.... und auch nur ein kleines Bisschen.

Wenn in Deutschland eine Vereinfachung der Steuersätze stattfinden würde, währe sowas nicht mehr möglich. In Deutschland gemachte Gewinne sollten auch zwingend in Deutschland versteuert werden, egal wo der Firmensitz ist.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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07.10.2014 20:28 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Wer hier einen großen Tritt in die Weichteile verdient, sind in erster Linie nicht Amazon und Apple sondern Luxemburg und Irland, die diese Firmen geradezu dazu ermutigen den großen Steuerkuchen der europäischen Nachbarn zu stehlen, solange sie im Gegenzug ein paar Krümel abbekommen.

"Über den Fall entscheidet die neue EU-Kommission. Chef der Behörde wird Jean-Claude Juncker - er war Premier und Finanzminister in Luxemburg, als Amazon den günstigen Steuerdeal bekommen hat."
*facepalm*

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