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Myanmar: Präsident Thein Sein begnadigt 3.000 politische Häftlinge

Myanmars Informationsminister U Ye Htut hat auf seiner Facebookseite verkündet, dass Präsident Thein Sein 3.000 politische Häftlinge zum Wohle des Friedens und der Stabilität im Lande begnadigt hat.

BBC-Korrespondent Jonah Fisher hat Nachforschungen angestellt und erfahren, dass sich unter den Häftlingen eine große Anzahl ehemaliger Geheimdienstagenten des Militärs befinden.

Präsident Thein Sein, der 2010 ins Amt gewählt wurde, hat die Militärherrschaft im Land durch eine bürgerliche Macht ersetzt. Er plädiert dafür, alle politischen Häftlinge auf Dauer freizulassen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Freilassung, Myanmar, Thein Sein
Quelle: bbc.com
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07.10.2014 14:39 Uhr von Tamerlan
 
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Die sollen erstmal Minderheiten grundlegende Rechte geben, statt einen Kuschelkurs mit den ohnehin übervorteilte Militärs zu führen.
Myanmar ist die Heimat der Rohingya, der laut UN „am meisten verfolgte Minderheit der Welt“.
http://de.wikipedia.org/...
Alle paar Jahre gibts da mal Verfolgungen und Repressalien...

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