07.10.14 12:56 Uhr
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Forscher: Bei Aufrechterhaltung des Flugverkehrs wird Ebola in Europa ausbrechen

Nachdem gestern die erste Ebola-Infektion auf europäischem Boden in Madrid bekannt wurde, sind Forscher nun überzeugt, dass Ebola auch auf Europa übergreifen wird.

Besonders gefährdet sind Frankreich und Großbritannien. Der Grund hierfür sind insbesondere die Reiseverbindungen zwischen diesen Ländern und den Ebola Epidemiegebieten, sowie die Größe der Flughäfen.

Verhindert werden könnte dies durch eine Einschränkung des Flugverkehrs. In den USA wird bereits über ein Embargo für die Ebola betroffenen Gebiete diskutiert. Als Sofortmaßnahme kündigte US-Präsident Obama stärkere Kontrollen an Flughäfen an.


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WebReporter: NeueKraft
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Europa, Forscher, Ebola
Quelle: focus.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2014 12:56 Uhr von NeueKraft
 
+12 | -6
 
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Ich kann es auch nicht verstehen, wie man munter eine potentielle Bedrohung für die Menschheit in der Gegend herumfliegt. Klar ist Hilfe und Humanität wichtig, aber sollte man dafür die eigene Art gefährden? Wenn Ebola hier erstmal ausbricht, dann ist es mit der Menschlichkeit ohnehin vorbei.
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07.10.2014 13:00 Uhr von Perisecor
 
+3 | -7
 
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@ newsleser54

Natürlich gibt es in Europa eine weitaus bessere Versorgung als in den Ebola-Ländern.
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07.10.2014 13:10 Uhr von Perisecor
 
+6 | -8
 
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@ newsleser54

Ja, es gibt experimentelle Heilmittel.

Die bessere Versorgung aber zeigt sich in vielen Punkten:
1) sauberes Leitungswasser
2) ausreichend Nahrungsmittel für Patienten und Ärzte
3) 24/7 Strom
4) Isoliereinrichtungen auf hohem Niveau
5) Schutzanzüge in ausreichender Qualität und Quantität
6) sehr gut ausgebildetes Personal
7) ausreichend Klinikkapazitäten

Nur mal so ein paar Beispiele.
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07.10.2014 13:26 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+5 | -4
 
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Die Ebola Epidemie wird nicht wieder vorbei gehen.. dafür ist der Virus ähnlich wie der HI-Virus bereits viel zu weit verbreitet.

Das Thema wird uns alle also solange beschäftigen bis endlich eine Impfung oder ein Heilmittel gefunden worden ist... bis dahin wird Ebola immer wieder recht brachial aufflackern.
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07.10.2014 13:26 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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@ newsleser

Nein, die Überlebenschance in Europa liegt bei 80-95%, in entsprechenden afrikanischen Staaten hingegen nur bei 10-50%.
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07.10.2014 13:41 Uhr von KlötenInNöten
 
+5 | -3
 
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@Perisecor: glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Die Sterblichkeitsrate von Ebolafieber liegt bei zwischen 50% und 90% je nach Gebiet.
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07.10.2014 13:45 Uhr von rembremmerding
 
+1 | -1
 
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Der nächste Fall:

Ebola in Salzburg: Flüchtling löst Notfallplan aus

http://www.focus.de/...
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07.10.2014 14:10 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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@ KlötenInNöten

Das sind nur Zahlen für extrem arme Länder in Afrika, denen es generell an medizinischer Versorgung fehlt.
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07.10.2014 14:32 Uhr von rembremmerding
 
+2 | -1
 
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Ebola-Epidemie breitet sich aus: Drei weitere Verdachtsfälle in Spanien

http://www.n24.de/...
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07.10.2014 14:33 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Wie wäre es denn mal mit der Einrichtung von Quarantänemaßnahmen an den Betroffenen Startflughäfen ?

z.B. Bluttests könnten doch wenigstens teilweise Sicherheit darüber geben ob jemand infiziert ist oder nicht.

Außerdem könnte man doch bereits dort die Fluggäste so weit wie möglich Auseinanderhalten um evtl. Ansteckungen zu vermeiden.

Einfacher wäre natürlich das Menschen erst nach eine Pauschalen 30 Tägigen Quarantäne aus den Ländern ausreisen dürfen.

Aber ich glaube dazu fehlt das Geld, also müssen wahrscheinlich die Zielflüghäfen solche Maßnahmen ergreifen, dabei kann man natürlich nur darauf hoffen das die angenommenen Ziele auch stimmen und nicht auf einmal die falschen Flughäfen gesichert werden.
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07.10.2014 15:03 Uhr von Kanarifan
 
+1 | -5
 
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Und alles nur weil die da unten Affen verspeisen,wie krank muss ein Volk sein dass sie ihre nächsten Verwalten aufessen!
Dann fliegen sie noch infizierte in alle teile der Welt aus,anstatt vor Ort zu behandeln!
Keine Verständnis sorry!
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07.10.2014 15:14 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -2
 
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@Kanarifan

Ebola überträgt sich durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten.

Da muss nur ein Affe in den Brunnen Pissen und schon ist das Dorf verseucht, auch ein Tritt in Affenkacke würde ansteckend sein wenn man kleine Wunden am Fuß hat, ebenso wie das essen von Früchten die von einem Affen geknutscht wurden.

Aber ja, zur Bestätigung unserer weniger Informierten, auch das Essen von Affen wirkt ansteckend (Bin es echt Leid das ständig von eigentlich Intelligenten Menschen zu hören, vlt. sollte man sich mal besser mit den Themen auseinandersetzen bevor man irgendwelches Zeug nachplappert was irgendwelche Ahnungslosen verbreiten, gibt es da keine Medikamente gegen ? :D ).
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07.10.2014 15:17 Uhr von Ranzi
 
+1 | -2
 
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Ich habe es schon mal gesagt und wiederhole es noch mal, es gibt keine Heilung für diesen absolut gefährlichsten Virus. Der angebliche Heilungsprozess in den USA ist letztlich auch nur ein Trugschluss. Es ist wissenschaftlich belegt, dass dieser Virus bis dato nicht bekämpft werden kann. Es gibt keine Heilungschance. Die, die es wirklich überleben, sind in % nicht zu betiteln.

Der Ausbruch dieses Viruses ist immer wieder Afrika. Also muss man den Brandherd Vorort bekämpfen und nicht noch weltweit ausfliegen. Das ist der falscheste Weg, den man gehen kann. Dieser Virus ist z.Z. leider nur mit Feuer zu bekämpfen. Deshalb wiederhole ich auch noch mal, dass es absolut unverantwortlich ist, verstorbene einfach nur zu verbuddeln. So hart es auch klingen mag, hier wäre eine Verbrennung allemale sicherer, als zu begraben. Der Virus kann sonst erneut mutieren und wartet auf den nächsten Ausbruch. Wann begreifen die Helfer, die sich selber in Gefahr bringen, das endlich mal?

Und als Hinweis: Dieser Ebola Virus wird von Affen übertragen, die den in sich tragen. Wenn die Einwohner dennoch diese als Verzehr benutzen und nicht begreifen, dass sie sich in Gefahr bringen, sind sie es selber Schuld, wenn sie dafür sorgen, dass es erneut zum Ausbruch kommt. Es reicht nunmal nicht, diese Affen über offenes Feuer zu grillen, um den Virus zu töten. Das ist ein Trugschluss. Na ja, dritte Welt eben. Hier wäre eine vernünftige und professionelle Aufklärung, gegenüber den Einwohnern mal nötig. Aber lt. Medienberichterstattung glauben diese Einwohner das nicht und grillen permanent weiter. Es ist zwar verständlich, dass die so reagieren, weil sie zu wenig Nahrung haben, aber dann wäre Reis immer noch sicherer, als diese Affen.

Mit piksenden Anregungen zum überlegen, was wirklich sinnvoller ist.
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07.10.2014 15:42 Uhr von HumancentiPad
 
+1 | -1
 
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Es darf niemand mehr in oder aus Epediemiegebieten herausfliegen.

Wir haben ja schon den Fall das sich eine Krankenschwester in Europa angesteckt hat.
Und das schwierige ist man kann nur vermuten wer alles mit ihr in der zwischenzeit Kontakt hatte.
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07.10.2014 21:07 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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@ rembremmerding
"Ebola in Salzburg: Flüchtling löst Notfallplan aus"

Die Quelle sagt:
"In einer Befragung gab er an, dass seine ganze Familie vor zwei Monaten an Ebola gestorben sei"
Folglich hat er zu 99% kein Ebola, ist aber unter Umständen medizinisch interessant.
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07.10.2014 22:54 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -0
 
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Wenn wir als "Aufgeklärte" Gesellschaften dem Afrikanischen Kontinent nicht in permanenter Finanzieller Umklammerung halten würden, als Abfallhalde unseres Konsums sehen würden oder einfach Lebensmittel zu Fairen Preisen abnehmen würden, dann wäre kein Afrikaner in seiner Angst zu Verhungern, mehr dazu gezwungen Affen und andere Tiere zu verspeisen..

Also eine von der "Ersten Welt" definitiv mitverantwortliche Pandemie.
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08.10.2014 22:06 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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vor zwei wochen: "forscher sind davon überzeugt, dass eine ausbreitung von ebola in europa höchst unwahrscheinlich ist."

heute: "forscher sind überzeugt, dass ebola auch auf europa übergreifen wird."

wer findet den fehler?

kontrollen an flughäfen bringen rein gar nichts. wenn einer einreist, der infiziert ist, aber der noch keine symptome und kein fieber entwickelt hat, wird man die infektion am flughafen auch nicht erkennen können. und paar tage später bricht die krankheit dann aus.

"stärkere Kontrollen an Flughäfen" -> ist klar, dass so ein unsinniger kommentar wieder nur von einem hohlkopf wie obama kommen kann.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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08.10.2014 22:28 Uhr von Nebelfrost
 
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@perisecor

zu deinen argumenten 1 bis 5:

"1) sauberes Leitungswasser
2) ausreichend Nahrungsmittel für Patienten und Ärzte
3) 24/7 Strom
4) Isoliereinrichtungen auf hohem Niveau
5) Schutzanzüge in ausreichender Qualität und Quantität"

alles gut und schön, aber was bringt das dem patienten? erhöht das alles signifikant seine überlebenschance? nein. es macht das sterben für ihn maximal etwas erträglicher. der tod tritt meist binnen weniger tage nach ausbruch ein, wenn er eintritt.

"6) sehr gut ausgebildetes Personal"

so gut ausgebildet wie das personal in madrid, wo nicht alle sicherheitsregeln eingehalten worden und wo die krankenschwester nach beginn ihrer symptome von der klinik abgewimmelt und zu einem gewöhnlichen arzt im nachbarort geschickt wurde?

"7) ausreichend Klinikkapazitäten"

so wie die klinikkapazitäten bei der ehec-epidemie 2011 in deutschland, die dort bereits am rande der ultimativen erschöpfung standen? so wie die jeweils weniger als 10 betten für potentielle ebola-fälle pro klinik, von ingesamt weniger als 10 kliniken in deutschland?

"Ja, es gibt experimentelle Heilmittel."

nein, bisher hat sich keines dieser mittel als nachweislich heilend erwiesen. auch einige patienten, die mit z.b. zmapp behandelt wurden, sind verstorben. bei denen, die überlebt haben, gibt es keine stichfesten hinweise, dass die heilung wirklich wegen zmapp eintrat. der prozentuale anteil der überlebenden, derer die bisher zmapp bekommen haben, ist in etwa gleich hoch wie der generelle prozentuale anteil an überlebenden bei einer ebola-infektion.
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08.10.2014 22:44 Uhr von Nebelfrost
 
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@perisecor, die zweite

zitat: "Nein, die Überlebenschance in Europa liegt bei 80-95%, in entsprechenden afrikanischen Staaten hingegen nur bei 10-50%."

die mortalitätsrate bei ebola ist nicht vom staat oder vom gebiet abhängig, sondern in erster linie vom virenstamm, gefolgt von der körperlichen verfassung des infizierten. ebola ist, entgegen der aussage vieler laien und nachplapperer, auch nicht von der hygiene abhängig. ein hygieneniveau wie wir es in den westlichen ländern haben, würde vor ebola nicht schützen. sauberkeit und reinheit machen zwar bei zahlreichen bakteriellen infektionskrankheiten ordentlich was aus (z.b. typhus, cholera, pest, salmonellose), aber nicht bei hämorrhagischen viren. hier würde nur absolute sterilität eine ausbreitung verhindern und das geht weit über gute hygieneverhältnisse hinaus.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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08.10.2014 23:32 Uhr von Perisecor
 
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@ Nebelfrost

"erhöht das alles signifikant seine überlebenschance? "

Natürlich. Er ist durch ausreichend (gutes) Essen gestärkt, kann also eine Schwächung deutlich leichter wegstecken.



" der tod tritt meist binnen weniger tage nach ausbruch ein, wenn er eintritt."

Bei guter und sofortiger Behandlung tritt der Tod gar nicht ein.


"so gut ausgebildet wie das personal in madrid..."

Aus dem Fehler wird man lernen. Man hat dann ja auch sofort die Kontaktpersonen herausgestellt und diese überprüft.



"so wie die jeweils weniger als 10 betten für potentielle ebola-fälle pro klinik, von ingesamt weniger als 10 kliniken in deutschland?"

Im entsprechenden Fall würden innerhalb kürzester Zeit natürlich viel mehr Abteilungen in Isolierstationen umgewandelt. Sowas generell vorzuhalten ist natürlich unnötig.



"nein, bisher hat sich keines dieser mittel als nachweislich heilend erwiesen."

Deshalb sind es experimentelle Mittel und keine Erprobten.



"....gefolgt von der körperlichen verfassung des infizierten."

Weiter oben hast du noch behauptet, gute Nahrungsmittelversorgung wäre irrelevant.



"hier würde nur absolute sterilität eine ausbreitung verhindern und das geht weit über gute hygieneverhältnisse hinaus."

Alleine kulturelle Unterschiede (wie das Nichtumarmen von Toten) helfen massiv.



"die mortalitätsrate bei ebola ist nicht vom staat oder vom gebiet abhängig..."

Wie bei allen Krankheiten ist die Mortalitätsrate in weniger entwickelten Staaten (deutlich) höher.

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