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Energiesparende Lichtquellen: Drei Japaner erhalten Physik-Nobelpreis

Der diesjährige Physik-Nobelpreis wird an die drei japanischen Wissenschaftler Isamu Akasaki, Hiroshi Amano und Shuji Nakamura verliehen.

Die Forscher bekommen die Auszeichnung für ihre Entwicklung von energiesparenden Lichtquellen.

"Ihre Arbeit habe es ermöglicht, weißes Licht in einer völlig neuen Art zum Nutzen aller zu erzeugen", so die Osloer Jury.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Physik, Nobelpreis, Japaner, Lichtquelle
Quelle: t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2014 13:57 Uhr von Atheistos
 
+21 | -0
 
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Es wäre doch noch Platz gewesen zu erwähnen, dass es sich hierbei um die Erfindung der LED handelt.
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07.10.2014 14:28 Uhr von ManiacDj
 
+3 | -1
 
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Atheistos danke genau die Info hab ich vermisst
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07.10.2014 18:28 Uhr von Phyra
 
+8 | -0
 
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@Anna77
es tut mir leid dir sagen zu muessen, dass LEDs weit weniger UV licht ausstrahlen als Glühlampen, da man das spektrum von LEDs auf wenige nm eingrenzen kann, waehrend eine Glühlampe trotzdem noch UV licht produziert.
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07.10.2014 21:55 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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ja, standard ist blaue led und gelber leuchtstoff, allerdings hat keins von beidem nennenswerte intensitaeten im UV bereich ;)
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07.10.2014 22:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Ich habe seit 2011 alle Lampen im Büro und Wohnbereich auf LEDs (warmleuchtend) umgestellt. Ich hasse die normalen Energiesparlampen - aber mit den LEDs fühle ich mich richtig wohl. Ich finde das Licht sehr angenehm.
Meine Stromrechnung hat es mir gedankt.
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08.10.2014 00:40 Uhr von Gorli
 
+5 | -0
 
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@ Anna77:

Hauptsache was gesagt... Yttriumaluminiumgranat wird heutzutage als Fluoreszenz Leuchtstoff für weiße LEDs benutzt. Dafür braucht man auch keine UV LEDs zum anregen, sondern lediglich blaue, für welche o.g. Wissenschaftler den Nobelpreis bekommen haben. Die Bandlücke von YAG ist genau einstellbar, womit das Emmissionspeak genau auf der blauen Wellenlänge ist.

Wer dann noch Angst vor UV Strahlung hat kann eine beliebige Glasscheibe vor die LED stellen. Diese Absorbiert 90% pro mm dicke.

Btw: Ich möchte dir keine Angst machen, aber in jedem Augenblick in der du in freier Sonne stehst, bekommst du 1-2 Watt/m² reine UV-B Strahlung ab, während du mit einer 1 Watt LED (was schon irrsinnig hell ist) vielleicht ein paar Pikowatt abbekommst. Eventuell solltest du dich in einem Keller verstecken und warten bis die Sonne weg ist.
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08.10.2014 09:39 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Drei Zeilen für einen Nobelpreis? Ist dir das nicht peinlich?
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08.10.2014 09:48 Uhr von KenanKilliad
 
+0 | -0
 
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@ Atheistos & ManiacDj

Der Author hat hier extra noch luft gelassen, für ein wenig logisches denken, "Ihre Arbeit habe es ermöglicht, weißes Licht in einer völlig neuen Art zum Nutzen aller zu erzeugen".

;-7

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