06.10.14 20:16 Uhr
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Die "Musikantenstadlpost" ist pleite

Die Schulden der "Stadlpost" belaufen sich laut dem Kreditschutzverband Creditreform auf etwa 400.000 Euro.

Das Unternehmen wurde einst im Jahre 1996 gegründet. Als Hauptgrund für die Insolvenz sieht man den Abgang des ehemaligen Moderators Karl Moik im Jahre 2006.

Insgesamt sind von den Schulden 45 Gläubiger und zwei Dienstnehmer betroffen. Die letzte Ausgabe gab es im Juli dieses Jahres.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Pleite, Schulden, Musikantenstadlpost
Quelle: money.oe24.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2014 20:47 Uhr von p75
 
+1 | -0
 
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Schrecklich!
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07.10.2014 00:06 Uhr von dieMopskartoffeL
 
+3 | -0
 
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schrecklich, wozu manche menschen in der lage sind... *zwinker
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07.10.2014 08:55 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
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Vermutlich die einzige Zeitung, bei der die Abonennten nicht gekündigt haben, sondern einfach nur weggestorben sind...
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07.10.2014 09:18 Uhr von Knutscher
 
+0 | -0
 
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DAS ist das Zeichen für den Niedergang der westlichen Kultur ...........
Andererseits gab es bisher auch noch nie wissenschaftliche Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen der "Stadelpost" und der dramatischen Zunahme an Demenz

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