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Inneres Navi im Gehirn: Drei Neuroforscher erhalten Nobelpreis für Medizin 2014

Für die Entdeckung von Hirnzellen, die ein inneres Navigationssystem bilden, erhalten drei Neuroforscher den Nobelpreis für Medizin 2014: Das norwegische Ehepaar May-Britt und Edvard Moser und der US-Amerikaner John O´Keefe.

Die Forscher untersuchten, wie sich Menschen und Tiere räumlich zurechtfinden und einen Weg von A nach B bestimmen und sich merken können. Das passiert in unserem Gehirn mit den sogenannten Orts- und Gitterzellen. Das Nobel-Komitee am Karolinska-Institut in Stockholm verglich diese mit einem inneren GPS.

Die beiden Norweger arbeiteten in der Vergangenheit eng mit dem US-Amerikaner zusammen, der auch die Gedächtnisfunktionen des Gehirns untersucht, welches im Kampf gegen Alzheimer wichtig ist. Dass der Nobelpreis an ein gemeinsam forschendes Ehepaar verliehen wurde, ist sehr selten.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Medizin, Nobelpreis, Navi
Quelle: tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2014 19:11 Uhr von blonx
 
+2 | -1
 
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May-Britt Moser ist zudem erst die elfte Frau in der über hundertjährigen Nobelgeschichte, die mit einem Medizin-Nobelpreis geehrt wird.
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07.10.2014 02:53 Uhr von Justus5
 
+3 | -0
 
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Meiner Freundin fehlen ein paar von diesen Orts- und Gitterzellen. Aber wirklich nur ein paar... ;)
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07.10.2014 08:37 Uhr von Patreo
 
+2 | -1
 
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Richtig Schattentaucher, weil nach deiner rassistischen ,,Troll" Ideologie ein Amerikaner per se nicht in der Lage ist etwas zu erschaffen.
Also wir haben hier die Nachricht, dass unter anderem ein anerkannter, amerikanischer Akademiker eine hochdotierte und prestigereiche, internationale Ehrung für eine wissenschaftliche Arbeit bekommen hat.

Und dann haben wir auf der anderen Seite einen, innerhalb eines deutschsprachigen Forums, anonymisierten, rassistischen ,,Forentroll", der das Ganze verhöhnt.

Ich habe den Verdacht, dass die letztere Leistung qualitativ nachsteht.

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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