06.10.14 13:14 Uhr
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Neue Vorschrift bei Neuwagen: Reifenwechseln wird noch teurer

Ab dem 1. November fallen für Autofahrer beim Reifenwechsel noch mehr Kosten an, falls sie einen Neuwagen besitzen.

Laut einer neuen Vorschrift müssen die Fahrzeuge dann alle mit einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) versehen sein.

Laut ADAC ist das ganze kostspielig, denn pro Radsatz entstehen Kosten von 250 bis 300 Euro für die Sensoren plus etwa 50 Euro für Einbau und Programmierung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Reifen, Neuwagen, Vorschrift
Quelle: spiegel.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2014 13:44 Uhr von Shifter
 
+87 | -4
 
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und wir lassen uns den mist auch einfach gefallen. deutsche sind einfach dumm
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06.10.2014 14:25 Uhr von Ranzi
 
+35 | -9
 
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Wer ist denn auf diesen geistigen Dünnschiss gekommen? Und wofür braucht man das? Jeder vernünftige Autofahrer prüft mind. bei jedem 2. oder 3. Tanken seine Reifen. Wofür also ein Kontrollsystem und auch noch als Pflicht? Dann sollen die, die das fordern auch bezahlen, ich nicht!

Je mehr Schnickschnack und unnötige Elektronik, machen die Autos nur noch unattraktiever und anfälliger. Je mehr elektronischer Mist in den Autos ist, um mehr stehen sie in der Werkstatt, als auf der Straße. Der Kostenaufwand für dauerhafte elektronische Reparaturen ist einfach zu hoch und veranlasst mich, lieber einen älteren Wagen mit wenig, bis gar keiner Elektronik zu fahren. Es geht eben nichts über die gute alte Mechanik. Da kann man wenigstens noch selber dran arbeiten. Man finanziert mit dem elektronischen Mist nur die Werkstätten, die eh total überzogene und fast nicht mehr bezahlbare Arbeitslöhne haben.

Bestes Beispiel: Austausch einer Birne vorne. Man kommt nicht mehr, wie gewohnt über den Motorraum dran, nein, man muss damit in die Werkstatt und selbst die müssen die gesamte Front abbauen, nur um eine Birne wechseln zu können. Statt der 12 Euro für die Birne, bezahlt man dann locker über 300 Euro Werkstattkosten. Sagt mal, gehts noch? Aber das ist von der Industrie sogar beabsichtig so gemacht, damit niemand mehr selber was machen kann, sondern in die Werkstatt fahren muss.

Das nenn ich kurzum Zwangsabzocke. Also werde ich mir niemals so ein Auto kaufen. Þ

[ nachträglich editiert von Ranzi ]
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06.10.2014 14:42 Uhr von Dr.Eck
 
+8 | -8
 
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Quark.

Viele wenn nicht die meisten Autos sind bereits serienmäßig mit dem System ausgestattet. Das macht einen Reifen oder Radwechsel auch nicht teurer denn das ganze wird über Systeme wie "ABS" realisiert. Das hat mit dem Reifen an sich überhaupt nichts zu tun macht ihn also auch nicht teurer -.-*.

Die allerwenigsten Systeme arbeiten mit Sensoren im Reifen / der Felge .. warum auch ? Macht das ganze für den Hersteller nur teurer.
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06.10.2014 14:50 Uhr von Justin.tv
 
+7 | -2
 
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laut quelle für umwelt- und unfallschutz

umweltschutz
bei zu niedrigem reifendruck kommt es zu einem leicht erhöhten kraftstoffverbrauch
allerdings ist die herstellung des systems viel energieaufwendiger

unfallschutz
spielt bei vollbremsungen durch esp und abs keine rolle solange man 1,0 - 1,5 bar hat
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06.10.2014 14:58 Uhr von Steel_Lynx
 
+4 | -4
 
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Für 100 € zum selbernachrüsten.

Einbauzeit unter 30 minuten.

http://www.amazon.de/...
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06.10.2014 15:17 Uhr von Brotfoto
 
+5 | -4
 
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Bis wann zählt denn ein Auto als Neuwagen????
Also wie alt muß das Auto sein um nicht so ein Scheiß eingebaut zu bekommen
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06.10.2014 15:22 Uhr von tutnix
 
+9 | -5
 
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@Ranzi

"Jeder vernünftige Autofahrer prüft mind. bei jedem 2. oder 3. Tanken seine Reifen"

da haben wir das problem, 99% der autofahrer sind unvernünftigt und machen genau das eben nicht.
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06.10.2014 15:39 Uhr von damokless
 
+3 | -1
 
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Aber nur, wenn man die leeren Sensoren auch austauschen lässt.
Am besten, man lässt die Anzeige gleich auscodieren. Dann nervt die einen auch nicht mit irgendwelchem Geblinke/Gepiepe.
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06.10.2014 16:24 Uhr von Taurec42
 
+4 | -0
 
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totaler Quatsch.. ich hab so ein System und beim Reifenwechseln fallen keine kosten an.. mache ich sogar selber.

Das einzige was an Kosten anfällt ist das einmalige Anlernen der Sensoren wenn man neue Felgen kauft (den an denen Hängen die Sensoren).
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06.10.2014 16:44 Uhr von generalviper
 
+5 | -0
 
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"totaler Quatsch.. ich hab so ein System und beim Reifenwechseln fallen keine kosten an.. mache ich sogar selber."


Es gibt 2 Systeme: einmal über die Verbindung mit dem ABS, bei welchem einfach nur erkannt wird, wenn ein Rad "anders" läuft als die anderen ( im Falle eines Druckabfalls ) und eines mit aktiven Sensoren, welche den genauen Druck pro Reifen messen.



Ersteres ist nützlich und mit keinen Mehrkosten verbunden. Letzteres würde mir kein Autohersteller verkaufen.



"Austausch einer Birne vorne. Man kommt nicht mehr, wie gewohnt über den Motorraum dran, nein, man muss damit in die Werkstatt und selbst die müssen die gesamte Front abbauen, nur um eine Birne wechseln zu können"



Seat und Skoda lassen sich seit jeher ganz einfach wechseln. Dort ist im Motorraum sogar extra Platz an beiden Frontscheinwerfen um bequem arbeiten zu können.
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06.10.2014 17:20 Uhr von Stray_Cat
 
+3 | -1
 
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Da soll wohl wieder einem Unternehmen was zugeschustert werden?

Wie sieht es in den anderen EU-Ländern aus? Falls die das nicht zur Vorschrift machen, hat man vielleicht eine Möglichkeit, gegen den Zwang vorzugehen.

Kann sein, dass jetzt der eine oder andere lieber einen Gebrauchtwagen kauft. Gut für die Neuwagenherstellung ... :-)
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06.10.2014 18:02 Uhr von d1pe
 
+2 | -2
 
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Ich mache vor fast jeder Fahrt eine kurze Sichtkontrolle der Reifen. Sollte der Reifendruck erheblich gesunken sein, wird man das dann sehen. Natürlich ist es nicht verkehrt ab und zu auch mal den Druck zu überprüfen.
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06.10.2014 21:13 Uhr von ms1889
 
+2 | -4
 
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das system ist teuer und bewirkt? nix..

eu also ob da nur schwachmaten, idoten und dummköpfe sind. auf keinen fall menschen die ein "natürliches" leben haben.

nuja eu=sonderschule europas?

einer schrieb hier: je mehr elekronik..desto anfälliger...das ist wahr!

ich habe meinem sohn einen NEUEN roller gekauft...der stand mehr rum als das er fuhr...und es war kein billigteil...sondern ein marken roller. jetzt fährt er seit 2 jahren einen 2 takter ohne elektronik schrott...und siehe da 2 jahre keine reperatur.

neue technik ist ausgedachter schrott um leute mit ersatzteilen abzuzocken

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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06.10.2014 21:21 Uhr von ms1889
 
+1 | -3
 
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p.s.: ich würde niemals ein in der eu gebauten neuwagen kaufen...weil 1. zu teuer 2. technik schott im ineren 3. mangelhafte qualität im ganzen (besonders bei deutschen autos...im preis leistungs verhältnis)
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06.10.2014 22:27 Uhr von olli58
 
+3 | -1
 
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Dauert nich mehr lange dann muss man zum tanken in die Werkstatt, darf dann nur noch der Mechaniker machen oder man muss gleich ein neues Auto kaufen.
Oder Wie?

Ich kauf mir nen alten, 70iger oder 80iger Modell und denn können die mich mal gerne haben, diese Hirnaputierten Politiker.
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06.10.2014 22:41 Uhr von shadow#
 
+2 | -3
 
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Schwachsinnige News und die üblichen berufsbetroffenen Deppen die sich darüber aufregen.
Das System ist in den Reifen am Neuwagen bereits mit drin, und wer sich für seine nagelneue Karre anschließend gebrauchte Winterschlappen auf rostiger Stahlfelge zu kaufen gedenkt weil das Konto leer ist, und dann von den Mehrkosten für das hier in den Ruin getrieben wird, hat schon vorher alles falsch gemacht.
Der Rest wird diese einmalige Anschaffung für den zweiten Radsatz finanziell nicht mal bemerken.
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07.10.2014 08:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -2
 
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Letztens einen Bekannten gefragt, wann er zuletzt den Reifendruck überprüft hat. Einen sehr fragenden Blick als Antwort bekommen...

Hab dann mal meinen Druckprüfer aus dem Auto geholt und einen Druck von 1,8 Bar auf der Vorderachse gemessen.

Also, wie war das noch mal mit der ABzocke durch die Hersteller?
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07.10.2014 09:08 Uhr von rampage2k
 
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Was erzählt ihr hier eigenltich für einen sh*t und versucht die Leute zu verdummen!? Das hat sowieso schon jeder aktuelle Wagen! Und beim Reifenwechseln kostet das überhaupt nichts, da der Reifendruckabfall bzw. die Differenz zu den anderen Reifen über die Drehzahl des Rades berechnet wird. Man hat überhaupt keinen Sensor im Rad drin, spricht kostet keinen Furz mehr... :P
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07.10.2014 09:40 Uhr von Funkensturm
 
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sry ich bin kein autofahrer aber warm soll das reifenwechseln teurer werden und wo soll denn der chip sein. Soll ma für jeden wechsel von sommer auf winter jetzt in die werkstatt
tut mir leid die news iseinfach nichtssagend
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07.10.2014 10:48 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -0
 
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Das sensorgestützte System wird höchstens in Oberklassefahrzeugen und / oder teuren Geländewagen (wo es noch Sinn macht) eingesetzt. Das erzeugt alle jubelfahre mal Kosten für neue Sensoren (wenn überhaupt).

Bei "normalen" Autos wird das System über das ABS gesteuert.
Das kostet überhaupt nichts mehr ausser ein paar Euro für die Software die die Radumdrehung berechnet.

Und das ist bei allen Herstellern so ;) .. also keine Angst.

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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07.10.2014 11:05 Uhr von anmen
 
+2 | -2
 
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Kauft doch diese Dreckskarren nicht aber es ist wie beim Iphone, der größte Scheiß aber Michel muss es haben.
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07.10.2014 12:12 Uhr von Jlaebbischer
 
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rampage2k, ganz Recht hast du damit nicht. Es gibt Aktive und Passive Systeme.

Das passive ist das über ABS gesteuerte. Beim aktiven System hängt tatsächlich Elektronik im Rad selber.

Einfach mal https://images.google.de/ aufrufen und dort Reifendrucksensor eingeben. Da bekommt man Bilder von allen möglichen Varianten.
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07.10.2014 16:34 Uhr von Azrael_666
 
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Reine Geldschneiderei... und ein erneuter Beweis für die unselige Verzahnung von Politik und Automobilindustrie. Wozu soll so ein System denn auf einmal dringend erforderlich sein? Bisher ging es doch prima auch ohne...
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07.10.2014 21:49 Uhr von Rechtschreiber
 
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Und wer wird mich davon abhalten, diesen Scheißdreck nicht einbauen zu lassen? Richtig, niemand.
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07.10.2014 22:14 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wenn die Dinger zwingend vorgeschrieben sind, wurst du ohne Durcksensoren vermutlich auch ohne ABE unterwegs sein. Und wenn der Hersteller dann noch SOftwaremässig etwas im Bordcomputer ergänzt, bleibt der Wagen stehen, solange der Computer kein plausibles Signal von allen Sensoren bekommt. Und es lassen sich heute bei weitem noch nicht alle Funktionen der Bordcomputer verändern, ohne die entsprechende Hard- und Software zu besitzen..

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