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Berlin: Die U-Bahn-Linie U7 wurde lahmgelegt -Kupferdiebe waren schuld

Zur Rush Hour in den frühen Morgenstunden gab es in Berlin den Ausfall der U-Bahn-Linie U7 in beiden Fahrtrichtungen

Zunächst war davon die Rede, dass es technische Probleme waren. Später stellte sich aber heraus, dass Kabeldiebe für den Ausfall verantwortlich waren.

Nahe des U-Bahnhofs Johannisthaler Chaussee verschafften sich Diebe Zutritt zu einem Tunnel und entwendeten 100 Meter Kupferkabel. Ein Stromabnehmer der U-Bahn verfing sich in lose herunter hängende Kabel und verursachte einen Kurzschluss. Die Störung dauerte etwa fünf Stunden.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Bahn, U-Bahn, Linie
Quelle: welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2014 12:12 Uhr von architeutes
 
+2 | -2
 
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Die Kabel farblich verändern , Plus und Minus austauschen und die Sache erledigt sich von alleine.
Nicht das jemand denkt das solle eine Falle werden ,nur als Abschreckung ,vorher einen Warnhinweis aufstellen.
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06.10.2014 12:12 Uhr von Uli Radtke
 
+0 | -5
 
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Naja, "lahmgelegt" ist doch etwas übertrieben.
Wie auch in der Quelle steht, betraf der Ausfall nur den südlichen Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Britz-Süd und Rudow.
Die Linie ist sehr lang. Von einem Ende (Rudow) bis zum anderen (Rathaus Spandau) benötigt man 58 Minuten.
Zum Vergleich der gesperrte Abschnitt: 8 Minuten.
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06.10.2014 12:52 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Es ist schon eigenartig, wie manche Leute doch Schäden herunterreden, die andere als für sie doch sehr ärgerlich finden. Aus 5 Stunden werden dann einfach mal 8 Minuten. Ist doch halb so schlimm, Herr Radtke?
Gehören sie auch zu der Menschengruppe, die eine Körperverletzung verniedlichen, weil ja nur ein blaues Auge zu sehen war? Oder die es gut finden, dass Straftäter Bewährung erhalten, obwohl sie schon einige Straftaten begangen haben?
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07.10.2014 05:38 Uhr von Uli Radtke
 
+0 | -0
 
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Ich habe mich mit keiner Silbe verharmlosend geäußert. Ich als Bahn-Fan finde Verspätungen solcher Art ebenfalls total ätzend. Unabhängig davon ob sie wirtschaftlicher Natur sind (Kupferdiebe), oder Sabotage (politischer Extremismus).

Nur es ist eben ganz einfach nicht so, dass die U7 lahmgelegt wurde. Es betraf nur die südlichsten 14% (8 von 58 Streckenminuten) - dies dann allerdings leider für 5 Stunden.

In der Quelle wird die räumliche Begrenzung der Sperrung auch explizit erwähnt.

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