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Uganda: Ebola-ähnliches Marburg-Virus aufgetaucht - Ein Patient gestorben

Das Gesundheitsministerium in Uganda berichtet, dass ein 30-jähriger Mann am 30. September am Marburg-Virus gestorben ist. Der Mann arbeitete als Röntgentechniker in einer Klinik und erkrankte am 17. September.

Während der 21-tägigen Inkubationszeit hatte der Mann Kontakt zu etwa 80 Personen. Diese Menschen konnten inzwischen ausfindig und isoliert werden. Das Marburg-Virus hat die gleiche Inkubationszeit wie Ebola.

Bei 38 der identifizierten Kontakten stellte man fest, dass sie alle im gleichen Krankenhaus wie der Patient arbeiten, darunter auch der Bruder des Verstorbenen. Bei diesem Bruder hat man inzwischen ebenfalls Symptome der Krankheit entdeckt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Virus, Patient, Ebola, Uganda, Marburg
Quelle: forbes.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2014 12:53 Uhr von marex76
 
+2 | -13
 
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06.10.2014 14:02 Uhr von architeutes
 
+2 | -4
 
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@marex76
Geistesschwäche ist auch eine biologische Waffe die extra für"- kritisch denkende Menschen also 0,5% in Deutschland" -wie dich bestimmt waren.
Der blöde Rest staunt dann über die Wirkung.
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06.10.2014 14:18 Uhr von marex76
 
+2 | -6
 
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@ architeutes

wie lebt es sich eigentlich mit diesem dumpfen Gefühl im Kopf? Ist das ein schönes wohliges Gefühl, ja? Und nicht vergessen, immer brav die BILD lesen.
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06.10.2014 15:05 Uhr von Retrobyte
 
+5 | -2
 
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@marex76:
Wer die afrikanische Gesamtsituation ausblendet und/oder diese schlicht und ergreifend nicht verstehen will um daraus eine Pharma-VT zu basteln, sollte sich mit BILD-Sprüchen arg zurückhalten.

Aber ihr 0,05% der kritischen Denker hier in Deutschland seid noch nie fähig gewesen, überhaupt irgendeine Sachlage zu verstehen.
Einfach mal den Aluhut absetzen, vielleicht hilft das ja! ;)
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06.10.2014 17:18 Uhr von face
 
+2 | -3
 
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Mauer drumherum bauen ... abwarten bis es vorbei ist.
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06.10.2014 18:03 Uhr von marex76
 
+0 | -4
 
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@ Retrobyte

Haha... du hast ja überhaupt nichs begriffen :) Stammtisch-Parolen ala Aluhut und die sorgfältig zusammengeschnippselten Infos über Ebola in vorrauseilendem Gehorsam brav gefressen, das ist eben das Problem mit euch indoktrinierten Konsumzombies. Kein Bisschen selbstrecherche oder kritisches Hinterfragen. Aber ihr werdets noch schnell genug bemerken, nur ist es dann für vieles zu spät.

[ nachträglich editiert von marex76 ]
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07.10.2014 08:55 Uhr von tobsen2009
 
+1 | -1
 
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"Mauer drumherum bauen ... abwarten bis es vorbei ist."

Dieses egoistische Denken ist eine große Stärke von uns Deutschen, bzw. zumindest von 80%. Und jetzt sagt bitte nicht das es in anderen Völkern auch so ist, wir Deutsche sind definitiv auf den ganz oberen Plätzen was das angeht. Hier denken 80% nur an sich selbst, dass erlebt man auch im Alltag immer wieder. Solange es einem selbst gut geht oder man für sich selbst einen winzigen Vorteil aus welchen Situationen auch immer ziehen kann, interessiert der Rest nicht..

Zum kotzen! Für diese Eigenschaft muss man sich schämen!
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10.10.2014 17:09 Uhr von shadow#
 
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Marburg? Oder vielleicht doch eine Ebola-Fehldiagnose?

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