06.10.14 10:42 Uhr
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Bad Heilbrunn: Radler erhält im Streit mit einem Bauer eine Gülle-Dusche

Ein 27 Jahre alter Radfahrer fuhr auf dem Radweg neben der B 472 von Bad Heilbrunn in Richtung Bad Tölz. Von hinten näherte sich ein Landwirt, welcher mit dem Traktor und dem Gülle-Anhänger auch auf dem Radweg fuhr.

Der Radfahrer stellte den Bauer zur Rede und erklärte diesem, dass er sich falsch verhalte. Es kam daraufhin zum Streit.

Plötzlich öffnete der Bauer den Hahn des Gülle-Anhängers und der Radfahrer erhielt eine übel riechende Dusche. Die Polizei ermittelt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Streit, Bauer, Dusche, Radler, Gülle
Quelle: merkur-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2014 10:49 Uhr von Phyra
 
+13 | -7
 
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@so.isses
der hat mit seinem traktor nunmal nichts auf dem radweg verloren, die wenigsten radwege koennen dieser belastung standhalten, willst du deiner gemeinde jedes jahr einen neuen radweg finanzieren?
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06.10.2014 11:49 Uhr von KlötenInNöten
 
+15 | -2
 
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Hm.. kann schonmal keiner von den Kampfradlern gewesen sein, denn die verwenden keine Radwege.
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06.10.2014 12:16 Uhr von Mingo82
 
+6 | -4
 
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Der Bauer gehört mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft. In Summer hat der den Radfahrer angegriffen und wer weiß wie hoch die Keimbelastung in so einem Gülletank vorliegt.
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06.10.2014 12:46 Uhr von Lord Cybertracker
 
+0 | -8
 
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Der Radfahrer genauso vie viele seiner Kollegen gehört mit der vollen härte bestraft.

Den armen schwer arbeitenden Bauern bei seiner Arbeit zu stören. Und zu behindern.
Geschieht ihm recht.

Ich bin eh der Meinung das diese Gesundheitsapostel viel Öfters und härter bestraft werden sollen.

Sei es Radfahren in Fußgängerzonen, Behinderung des Straßenverkehrs usw.

Was die sich oft herausnehmen ist unter aller sau.

Oder gleich zum Abschuss freigeben. Der stärkere gewinnt. Aber nein immer ist der Autofahrer der Böse.
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06.10.2014 12:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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Laut der Quelle hat der Landwirt eine ganz andere Version der Geschichte erzählt, welche in einer Gülledusche endete.

Ausserdem kennt keiner von uns den Ort des Geschehens. Vielleicht ist der Landwirt mit einem Feld fertig gewesen und wollte zu einem benachbarten. Und damit er den möglicherweise starken Verkehr auf der Bundesstrasse nicht blockiert undn die Fahrbahn nicht schmutzig wird, ein paar Meter auf dem Radweg gefahren.

Von daher kann hier keiner ein Urteil darüber fällen, wer nun mehr Schuld an dem Vorfall trägt. Natürlich Blöd für den Landwirt, dass er auf einen der letzten Radwegnutzer Deutschlands treffen musste. Kann man ja schliesslich nicht mit rechnen, dass der Radweg tatsächlich noch genutzt wird... ;)
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06.10.2014 13:01 Uhr von Bobbelix60
 
+0 | -0
 
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Irgendwie passt der Zusammenhang nicht. Wenn der Radfahrer den Bauern zu Rede gestellt hat, sollte man doch davon ausgehen, dass er entweder vor oder auf gleicher Höhe des Traktors befand. Wie kann da plötzlich ein Güllestrahl nach vorne spritzen? Sollte der Radfahrer hinten beim Güllefass mit dem Bauern geredet haben, dann kann man nur von "selbst schuld" reden.
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06.10.2014 14:43 Uhr von