06.10.14 10:37 Uhr
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Geisterfahrer fährt 20 Kilometer auf der Autobahn 96

In Wörthsee ist ein Mann am Abend des gestrigen Sonntags mit seinem Auto auf der Autobahn 96 in die falsche Richtung gefahren.

Nach 20 Kilometern fiel dem Mann in München auf, dass er als Geisterfahrer unterwegs war. Bei seiner Geisterfahrt begegnete er auch zwei Polizeiwagen.

Nahe Sendling stoppte er dann den Wagen. Der Mann, er leidet an einer Bewusstseinsstörung, wurde von seiner Familie bereits als vermisst gemeldet. Man brachte in in eine Klinik.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autobahn, Kilometer, Geisterfahrer
Quelle: tz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2014 10:59 Uhr von ar1234
 
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Wenn er solche Probleme mit dem Straßenverkehr hat, sollte er den Führerschein abgeben.
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06.10.2014 11:44 Uhr von The Roadrunner
 
+1 | -1
 
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Ärzte sollten den Führerschein einziehen lassen können. Sie haben leider nur die Möglichkeit zu sagen, dass jemand Fahruntüchtig ist, aber selber keine Handhabe den entweder einzuziehen oder einziehen zu lassen. Ich selber wäre für letzteres.
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06.10.2014 17:55 Uhr von Strassenmeister
 
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""Man brachte in in eine Klinik.""

Prima Deutsch!

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