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Von Salafisten lernen - Islam muss für deutsche Muslime interessanter werden

Laut des Publizisten Eren Güvercin muss es innerhalb des Islams in Deutschland zu einer Auseinandersetzung mit den Ideologien des IS und der Salafisten geben. Die moderaten, muslimischen Kräfte hätten zu lange die extremistischen Kräfte ignoriert.

Dabei könne man sogar etwas von den Extremisten lernen, wie zum Beispiel die Angebote für Jugendliche. So boten die Salafisten schon früh Kurse und Predigten auf Deutsch an, der Muttersprache der jungen Muslime in Deutschland.

Doch die großen islamischen Verbände würden noch immer zu konservativ gegenüber neuen Strömungen sein. Laut Güvercin müsste es eine innermuslimische Debatte geben und der gemäßigte Islam müsste für die jungen Muslime interessanter werden. Nur so hätten die Extremisten keine Chance mehr.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Muslime, Salafisten, lernen
Quelle: deutschlandfunk.de

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2014 20:24 Uhr von jupiter12
 
+20 | -4
 
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recht hab der Mann, die Aufklaerung muss von innen kommen.
Somit liegt es einzig uns alleine in der Hand der Muslime in Deutschland der IS einhalt zu gebieten.

Allen Extremisten muss einhalt geboten werden - ALLEN!
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05.10.2014 20:45 Uhr von Shifter
 
+25 | -7
 
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alles verbieten und gut ist
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05.10.2014 20:47 Uhr von shadow#
 
+3 | -19
 
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05.10.2014 22:04 Uhr von Schnulli007
 
+17 | -6
 
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Wir haben uns den Islam ins Land geholt, sie werden hofiert und alles was sie tun, wird von den Politikern unterstützt.
Sie haben sich längst abgekapselt und bauen sich in unserem Land eine eigene eng abgegrenzte Struktur auf.

Es ist egal, was jetzt passiert und geschieht: es ist zu spät.
In ca. 50-60 Jahren wird der Islam Deutschland fest im Griff haben.
In den Niederlanden, Frankreich und bei den Inselaffen wird es nicht anders aussehen.
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05.10.2014 22:09 Uhr von kingoftf
 
+30 | -4
 
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Von Salafisten lernen

Workshop für:

"Köpfe abschneiden"

"Richtige Wahl der Größe von Steinen bei Steinigungen"

"Wie überlebt ein Verurteilter möglichst lange die Auspeitschung"
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05.10.2014 22:33 Uhr von Atze2
 
+3 | -0
 
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05.10.2014 22:34 Uhr von DEvB
 
+13 | -10
 
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An all die Leute, die meinen es wäre besser alle Religionen zu verbieten: Mit dieser Forderung zeigt ihr einzig und alleine, dass ihr nichts verstanden habt und das ihr kein Stück besser seid als fanatische Anhänger einer Religion. Was macht ihr denn, wenn jemand nicht seiner Religion abschwören will? Steck ihr ihn ins Gefängnis? Schlagt ihr ihm den Kopf ab? Ach ja...sowas gibt es ja schon und genau von so etwas wollt ihr uns ja mit eurem Religionsverbot befreien...

Ich bin mit Sicherheit einer der unreligiösesten Menschen, die es auf dieser Welt gibt, aber wer denkt, dass Atheisten bessere Menschen sind, weil sie eben Athisten sind, dem empfehle ich mal sich damit ausienanderzusetzen was in Albanien zwischen 1967 und 1990 geschehen ist. Nur so viel am Rande: Zu der Zeit war Albanien der erste und einzige atheistische Staat der Welt... der Rest ist Geschichte.

Das Problem sind nicht die Religionen an sich, so rückständig sie auch sein mögen. Das Problem ist immer der Fanatismus. Das Problem ist, dass Mensche andere Menschen für minderwertig oder sogar lebensunwert halten, weil sie ihre Weltanschauung nicht teilen. Und jeder, der regelmäßig die Kommentare auf SN liest, weiss, dass es sowas auch bei Atheisten gibt.

Und jetzt kommt nicht wieder mit eurer "Gutmenschen-Keule". Ich bin mit Sicherheit kein "Gutmensch", aber ich bin Realist und ich weiss, dass ein Religionsverbot diese Welt weder sicherer noch friedlicherer machen wird. Ich erwarte eher das Gegenteil (siehe Albanien).

Das einzige was langfristig helfen kann Religionen zurückzudrängen ist Bildung und Aufklärung. Jemand anderem seine eigene Meinung gewaltsam aufzudrängen hat schließlich noch nie funktioniert....
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05.10.2014 23:19 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -7
 
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@Kritikglobalisierer - weisst Du was mich immer wieder erstaunt?

Auf der einen Seite wird immer gesagt wie blöd doch die Moslems sind an so ein altes Buch zu glauben. Auf der anderen Seite scheinen Du und andere wiederum dem "Märchenbuch" zu glauben?

Also Moslems sollen nicht an - blödes Beispiel - 72 Jungfrauen glauben weil es ja ein uraltes Buch ist, aber Du glaubst das mit den Mädchen?

Entweder es wird dem Buch geglaubt - dann darf aber jeder dran glauben. Und nicht Rosinenpicken - was mir gefällt pick ich raus als Argument, ansonsten verwerf ich es als Märchenbuch.
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06.10.2014 08:34 Uhr von Yoshi_87
 
+0 | -4
 
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Verbote bringen nichts. Außer dass das Interesse unter den Jugendlichen DEUTLICH steigt.
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06.10.2014 09:36 Uhr von mece
 
+2 | -12
 
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06.10.2014 09:46 Uhr von ElChefo
 
+12 | -2
 
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mece

Missionierung ist im Islam derart verboten, das sie schon wieder erlaubt ist. Da´wa sollte dir doch wohl ein Begriff sein? Was soll denn der Ruf zu Gott sein, wenn nicht der Aufruf an die Un- und Fehlgläubigen, sich zu Gott zu bekennen?

...und natürlich gibt es Suren im Koran, die zur Verfolgung und Tötung der Anders- und Ungläubigen aufrufen. Das zu leugnen ist doch wohl der Gipfel der Verblendung.
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06.10.2014 09:59 Uhr von mece
 
+1 | -10
 
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ElChefo

Was ist mit Da´wa? Bestimmt kein Zwang zum Glauben, denn der ist verboten [2:256]. Allah hat den richtigen Weg und den falschen Weg gezeigt und die Menschen können wählen. Aber irgendwie muss man ja mal vom Islam gehört haben, dazu muss einem mal gesagt werden, was der Islam wirklich ist. Das ist Da´wa.

Verblendung ist übrigens ganz im Gegenteil das Herausreißen einzelner Satzteile aus jeglichem Kontext und Zusammenhang. Du nennst schon ganze Suren, die zur Verfolgung und Tötung aufrufen. Dann musst Du mir auch eine Sure zeigen, die nur aus Versen besteht, die dazu aufrufen.
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06.10.2014 10:16 Uhr von ElChefo
 
+3 | -4
 
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mece

Ah ja. Es geht also um Zwang. Nun, den gibt es wohl bei keiner Religion. Nur die durchweg nett formulierte Suggestion, das Gott den richtigen Weg gezeigt hat (das sagst du ja selbst) und alles andere falsch ist. Wer will schon wissentlich den falschen Weg wählen? Und wie schnell ist man bei der Hand, den Leuten ihr Glück aufzudrängen? Ja, auch das ist Zwang. Und dann hätten wir noch die normative Kraft des Faktischen: Was sind die Konsequenzen? Was ist die Konsequenz für den Abfall vom islamischen Glauben und wie sieht das im Christentum aus?

...und wenn du tatsächlich noch suchen musst, bitte, vergiss nicht, bei Al Tauba anzufangen. Jetzt magst du einwenden, das es um Vertragsbrüchige geht, aber es reicht zum Vertragsbruch schon der simple Shirk. Womit sich auch der Bogen zum angeblich nicht angewandten Zwang schliesst.
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06.10.2014 10:30 Uhr von mece
 
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benjaminx

Der Vogel ist auch eine Lachnummer, wobei er im Untergrund Sachen macht, über die man lieber nicht lachen sollte. Pierre Vogel ist ganz bestimmt kein Vorbildsmoslem, also bitte nicht mit ihm ankommen. Im tattäglichen Geschehen siehst Du einpaar Pappnasen, die den Islam in den Dreck ziehen, aber die 1,5 Millarden Menschen, die friedlich sind, ignorierst Du. Klar, wozu soll man im Koran forschen, wenn man das präsentierte Hassbild einfach übernehmen kann? Man könnte ja etwas lernen... Bloß nicht!

ElChefo

Wie viel ist der Glaube eines Menschen wert, der nur aus Zwang glaubt, oder aus Angst geköpft zu werden? Was bringt der Glaube derer, die nur nach Außen hin so tun, als wären sie Muslime? Derjenige, der einen zum Islam zwingt, vollbringt doch gerade die wahre Sünde!

Was soll denn die Konsequenz für den Abfall vom islamischen Glauben sein? Höchstens, dass Gott ihn für immer in die Hölle steckt. Wer daran nicht glaubt oder wem das egal ist, der glaubt halt nicht daran. Soll man ihn dafür umbringen und damit die Chance nehmen, eventuell sich später doch wieder für Allah zu entscheiden (und Tavba zu üben)? Für wen halten sich denn diejenigen, die für sich beanspruchen, Entscheidungen fällen zu dürfen, die Allah sich vorbehalten hat?

Also dafür muss ich nun wirklich nicht suchen.
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06.10.2014 10:41 Uhr von ElChefo
 
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mece

...aber das ist es doch gerade. Es geht um das, was geschrieben steht und das, was tatsächlich auf der Welt passiert.

Da wird sich im westlichen Kulturkreis darüber echauffiert, das katholische Funktionsträger ihre Würden und Anstellung verlieren, wenn sie zum zweiten Mal heiraten oder das ein Verstorbener kein kirchliches Begräbnis bekommt, weil er auf dem Weg zum Grab Kirchensteuer sparen wollte (lies: aus der Kirche ausgetreten ist), während auf der "anderen Seite" tatsächlich spürbare Konsequenzen gezogen werden. Sei es, das westliche Augenärzte in Afghanistan ermordet werden, weil sie eine Bibel im Gepäck hatten oder ein Kreuz um den Hals hatten oder sei es, das Apostaten unter Gewalt/Gewaltandrohung wieder in die Ummah zurückgeführt werden. Da ist halt das, was hier bemängelt wird, ein echtes Luxusproblem.

Natürlich rennst du mir offene Türen ein, wenn es darum geht, an der Sinnhaftigkeit des Zwangs zu zweifeln. Fakt ist aber, das andere Menschen das anders sehen und eben nicht von ihren Taten ablassen.
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06.10.2014 10:50 Uhr von mece
 
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ElChefo

Dann kann man aber die, die eben nicht am Geschriebenen festhalten und morden was das Zeug hält, nicht dem Islam zuschreiben. Die Fehler, die gemacht werden, machen die Menschen, nicht der Islam, und Allah wird sie sicherlich dafür bestrafen.

Es sind aber auch nicht nur diese Terroristen und Sympathisanten, die den Islam in den Dreck ziehen. Es sind auch die Hasser, die dies alles zum Vorwand nehmen, gegen den Islam zu hetzen. Man muss sich nur mal diese Diskussion anschauen. Ich rede hier von Frieden und Freiheit und nichts anderem, aber jeder meiner Kommentare bekommt erst einmal einen Minuspunkt. Nachher werden es doppelt so viele negative sein wie positive. Vielleicht sollten die radikalen Hasser hier sich auch mal an die eigene Nase fassen. Dann klappt´s auch mit dem muslimischen Nachbarn. Wenn man den Terror bekämpfen will, dann darf man normale Muslime auch nicht in dieselbe Schublade stecken, sondern muss mit ihnen gemeinsam dagegen sein.

Im Islam gibt es übrigens kein Analogon zur Kirchensteuer. Es gibt auch kein Ein- und Austreten. Ich muss immer schmunzeln, wenn jemand sagt, er sei zum Islam "übergetreten", als wäre das ein Verein oder so. Der Glaube beginnt im Herzen, und nur dort. Es gibt keine Zwangs"bekehrungen", keinen Zwangsglauben, keine Angst vor weltlichen Strafen oder Konsequenzen für einen "Austritt" oder sonst was. Wer dies nicht respektiert, der ist auch verantwortlich für die Sünden, die derjenige begeht, den er gezwungen hat.

[ nachträglich editiert von mece ]
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06.10.2014 11:25 Uhr von ElChefo
 
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mece

Naja, Analogon ist jetzt gleichzeitig weit und eng gefasst. Fast beliebig. Es gibt die gemeindegebundene Zakat, es gibt die Gizya für jene, die man am Leben lässt, aber nicht in die Ummah überführen konnte und - freiwillig - den Sadaqa. Mindestens der Zakat ist für Muslime ähnlich mandatorisch wie die Kirchensteuer für Christen. Wobei der Vergleich - das ist mir klar - deutlich hinkt, allein schon daher, weil die Gesellschaftsformen, in denen sie jeweils erhoben werden, sich diametral unterscheiden. Allerdings gibt es auch Gemeinden in Deutschland, die den Zakat erheben, etwa die IZH. Ausdrücklich verwehren gegen die Abgabe tut sich eigentlich nur die Ahmadiyya, sie baut - wenn man es so nennen kann - auf Sadaqa und absolute Freiwilligkeit von Spenden.

Was das Schubladendenken angeht, hast du sogar recht. Zumindest in Teilen sehe ich das genauso. Problematisch wird es dann aber wieder bei der Aussendarstellung. Nehmen wir mal als Beispiel die Mohammed-Karikaturen. Überall gab es Demonstrationen und Aufstände deswegen, Menschen wurden ermordet, Flaggen verbrannt, selbst in Deutschland gab es verschieden abgestufte Proteste. Eine Polizistin wurde angestochen. Wegen einer Zeichnung!
Und selbst die meistenteils friedlichen Proteste in Deutschland stellten in Form und Ausprägung für deutsche Verhältnisse eine unverhältnismässig laute Protestform dar. In anderen Bezügen wirst du kaum etwas in der Art finden, eher im Gegenteil. Beispielsweise wurde gerichtlich festgestellt, das die katholische Kirche den Schmähbegriff "Kinderfickersekte" im Namen der Meinungsfreiheit hinzunehmen hat. In den USA wurde ein Kruzifix in Urin eingelegt und unter der Kunstfreiheit geschützt. In beiden Fällen gab es keinerlei Ausschreitungen. Es gab einen (Schmäh-)Film über die Kirche der Mormonen. Die Reaktion? Ein netter Brief mit Hinweisen, wie man den Film hätte besser machen können.

Weisst du, ich habe nichts gegen Menschen, die für ihre Ideale einstehen, im Gegenteil. Aber es fehlt - daher die vielen Vergleiche unter den Religionen - doch irgendwie die Verhältnismässigkeit und der Wille, reif und aufgeklärt mit anderen Stimmen umzugehen, auch jenen, die einem tierisch auf den Sack gehen. Das die OIC mit ihrem kruden, absurden Resolutionsentwurf zur Verfolgung der "Islamophobie" das nicht kann, ist klar. Aber "wir" im liberalen, aufgeklärten, freien Westen sollten doch dazu fähig sein, oder?

PS: Auf Plus und Minus hier würde ich nichts geben. Ich vergebe sie selten bis nie, genauso, wie ich meine eigenen Bewertungen eigentlich gar nicht betrachte.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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06.10.2014 11:49 Uhr von mece
 
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ElChefo

Die Zakat ist eine jährliche einkommensabhängige Abgabe, die für die Armen gegeben wird, die nicht zakatpflichtig sind. Das ist ein Gottesdienst und daher nicht Pflicht für Nichtmuslime. Die Jizya gibst Du falsch wieder. Es geht hier nicht darum, dass die bösen bösen Moslems Geld dafür nehmen, um sie am Leben zu lassen, sondern weil man Nichtmuslime nicht dazu zwingen kann, islamische Gottesdienste wie die Zakat zu vollbringen. Die Jizya ist also die Abgabe für Nichtmuslime, die geringer ist als die Abgaben der Muslime, die Nichtmuslime eben nicht zahlen. Sie sollen eben Teil des Staates sein und ebenso beschützt werden wie Muslime, aber nicht dieselben Gottesdienste verrichten, wenn sie es denn nicht wollen.

Die Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen hatten eine andere Dimension. Recherchiere etwas weiter und Du wirst feststellen, dass der Großteil der Muslime keine Reaktion gezeigt hat und Terror-Sympathisanten (Al-Qaida & Co.) die heftigsten Protestierer waren.

Andererseits wirst Du von einem Moslem keine Jesus-Karikaturen sehen, denn jeder Moslem ist quasi auch Christ und Jude, da er an Jesus und Abraham bis hin zu Adam als Propheten glaubt. Der Jesus-Karikaturist Haderer wurde übrigens in Österreich zu sechs Monaten Haft verurteilt, während der Mohammed-Karikaturist Westergaard mit Preisen überschüttet wurde. Ist das jetzt fair?

Plus und Minus sind natürlich egal, aber es zeigt schon, wie die Leute hier auf SN so drauf sind. Und ich bin mir sicher: Einer der ursprünglich von mir adressierten wird sich hier mit Vorwürfen melden, die ich in den letzten Posts eigentlich widerlegt habe... Ich habe hier öfter mal angefangen mit zu diskutieren, und es dann kurze Zeit später wieder aufgegeben, weil man auch gleich mit einer Wand reden könnte...