05.10.14 18:30 Uhr
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Konferenz in Rom zerbricht Mythos von Pius XII. als "Hitlers Papst"

Gelehrte entdecken immer mehr Details über Papst Pius XII. und seine Kirchenführung im Zweiten Weltkrieg. Durch die neuesten Forschungen entsteht derweil ein eher unparteiisches Porträt des Geistlichen, der als "Hitlers Papst" in die Geschichte einging.

Am letzten Donnerstag fand eine internationale Konferenz statt, die durch die Universität Guglielmo Marconi in Rom organisiert wurde. Inzwischen hat man ein deutlicheres Bild über die Tätigkeiten von Pius XII. in den Kriegsjahren bekommen, auch wenn dieses Bild manchmal noch etwas verzerrt wirkt.

Bei der Einführung der Arbeit bei der Konferenz sagte Professor Édouard Husson, der ehemalige Vize-Kanzler der Sorbonne, dass Pius XII. "einer der wenigen seiner Zeit war, die die zentrale Rolle der Anti-Judenverfolgung in dem Nationalsozialismus zu verstehen" vermochten.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Rom, Konferenz, Mythos, Pius
Quelle: www.breitbart.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2014 18:51 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -2
 
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ok und die rattenlinie, die der vatikan mit-organsiert hat?
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05.10.2014 19:26 Uhr von Shifter
 
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alles religiöse irre, die kirche hat fast 1900 jahre mit schrecken und tot geherrscht, andere länder überfallen. das so eine religion heutzutage erlaubt ist ist eigentlich ein unfassbarer witz der nicht lustig ist
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05.10.2014 20:16 Uhr von Schillerlocke
 
+3 | -5
 
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@ Shifter

Alleine dem Christentum und auch zu grossen Teilen der Kirche verdankst du viele Freiheiten, die du heute hast.
Du verwechelst Politik unter dem Deckmantel der Religion. Da Religion heute nicht mehr die Machtausübung gewährleistet, wie sie es vor ein paar Jahrhunderten noch tat, wird auch nicht mehr im Namen der Christlichen Kirche gemordet und erobert, das wurde ausgetauscht gegen "Demokratisierung" und "humanitäre Kriege" im Namen der "Freiheit", nach der logik müsste man auch Demokratie und Freiheit verbieten weil unter diesen begründungen Länder überfallen und millionen Menschen ermordet und vertrieben werden.
Niemand sollte das verwechseln, denn dadurch wird den Verbrechern Tor und Tür geöffnet um einfach nur ihre Methode der vorwände zu wechseln.
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06.10.2014 11:51 Uhr von GroundHound
 
+4 | -1
 
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@Schillerlocke: Erzähle nicht so einen Mist. Die Kirchen haben sich massiv gegen jedes Menschenrecht gestellt. Ob Religionsfreiheit, Redefreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau und und und.
Die Freiheiten, die wir heute haben, sind gegen den Widerstand des Christentums durchgesetzt worden.
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06.10.2014 12:50 Uhr von El_Caron
 
+1 | -1
 
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Konferenz in Pjöngjang zerbricht Mythos von Kim Jong-Il als "irrem Diktator"

Davon abgesehen hat GroundHound natürlich völlig recht. Das einzige was man der Kirche anrechnen könnte, st das Vorgehen gegen den Kommunismus. Das hat das 3. Reich allerdings auch getan und zwar aus den gleichen Gründen.
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06.10.2014 12:58 Uhr von Fabrizio
 
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der Vatikan hat jahrhundertelang systematisch den Antisemitismus gefördert.

http://www.focus.de/...
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07.10.2014 01:54 Uhr von Trallala2
 
+1 | -3
 
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@GroundHound

"Die Kirchen haben sich massiv gegen jedes Menschenrecht gestellt. Ob Religionsfreiheit, Redefreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau und und und."

Ich würde dich gerne aufklären, aber das willst du sowieso nicht. Ich würde mir nur Arbeit machen, dich würde das nicht sonderlich interessieren. Denn nichts auf der Welt wird deine Meinung ändern. Du möchtest mit deinen Vorurteilen leben.


@Fabrizio

"der Vatikan hat jahrhundertelang systematisch den Antisemitismus gefördert. "

Das ist Quatsch. Es fängt schon mal damit an, dass du keine Ahnung hast was Antisemitismus ist. Die Kirch kann den Antisemitismus Jahrhunderte lang gefördert haben, denn so lange existiert der Antisemitismus nicht.

Was man der Kirche höhsten vorwerfen könnte ist der Antijudaismus. Antisemitismus kam erst mit, bzw. nach dem Darwinismus. Bis dahin wurde, zumindest laut der Kirche in Europa, der Mensch von Gott erschaffen. Alle Menschen waren somit gleich.

Ungleich wurden sie erst mit dem Darwinismus und der "Wissenschaft". Ich bin mal so fair die Wissenschaft in Anführungszeichen zu setzten, obwohl Atheisten sich so gerne die Wissenschaft auf die Fahnen schreiben. Denn mit dem Darwinismus begann die Rassenlehre, hochwissenschaftlich. Erst da begann man Menschen in minderwertige und höhere Rassen zu trennen.

Antisemitismus ist eher eine auf Juden zugeschnittener Rassismus.

Also Fabrizio und Carnap, der ihm Recht gab, informiert euch zuerst bevor ihr Blödsinn reden. So lange gibt es den Antisemitismus nicht, als dass man den jahrhundertelang gefördert haben könnte. Jegliche Unterstützung hätte somit der christlichen Lehre widersprochen, denn sie hätte dem Darwinismus Recht gegeben.

Aber was solls, als ob das euch interessieren wurde.
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09.10.2014 11:45 Uhr von Patreo
 
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Es gab auf beiden konfessionellen Seiten auch Gegner des Nationalsozialismus, die ihren Mut bitter bezahlen mussten.
Bernhard Lichtenberg beispielsweise oder Carl Lampert. Die Erinnerung an ihren Widerstand gegen die NS Herrschaft ist zurrecht nicht vergessen.

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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