05.10.14 13:49 Uhr
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USA wollen Philippinen gegen China militärisch aufrüsten

Chinas Nachbarn werden durch die zunehmende Macht des Landes im Südchinesischen Meer bedroht. So haben die Philippinen nun die USA um Hilfe gebeten und forderten militärische Unterstützung. Der Forderung ging ein gemeinsames Manöver im Südchinesischen Meer voraus, wodurch eine Eskalation vorprogrammiert ist.

Die Philippinen wollen Aufklärungsflugzeuge kaufen und die Überwachungstechnik ausbauen. Die US-Regierung will den Forderungen der Philippinen wohl nachkommen. Schon im Jahr 2010 hatte Barack Obama das Südchinesische Meer als Gewässer des "nationalen Interesses" bezeichnet.

China reagierte auf die Äußerungen Obamas und kontrolliert nun seit 2012 das Scarborough-Riff, 120 Seemeilen von der philippinischen Insel Luzon entfernt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Philippinen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2014 13:49 Uhr von Borgir
 
+24 | -6
 
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Man könnte meinen, dass es die USA darauf anlagen, überall auf der Welt kleine Feuer zu legen. Das ist schon sehr auffällig derzeit.
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05.10.2014 13:57 Uhr von HumancentiPad
 
+11 | -6
 
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Könnte es sein das Russland und China etwas enger miteinander sind, und man deswegen sowohl Russland als auch jetzt China als (globale) Bedrohung bezeichnet??
Rein zufällig die größten Konkurenten der NATO!

[ nachträglich editiert von HumancentiPad ]
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05.10.2014 13:57 Uhr von architeutes
 
+3 | -12
 
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Die kaufen Aufklärungsflugzeuge nichts anderes ,das ist ein Geschäft.
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05.10.2014 14:29 Uhr von architeutes
 
+3 | -14
 
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05.10.2014 15:26 Uhr von ROBKAYE
 
+9 | -2
 
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@Borgir

"Man könnte meinen, dass es die USA darauf anlagen, überall auf der Welt kleine Feuer zu legen. Das ist schon sehr auffällig derzeit."

...ach was, nicht wirklich, oder?...

1. Fakt ist, Weltkriege fanden immer am Höhepunkt von Finanzkrisen statt... warum? Weil Krieg der Elite und den Banken die einzige verbleibende Möglichkeit bietet, Geld mit Krediten zu machen, wenn der Rest der Menschen schon pleite ist... die Politik ist nur deren willfähriger Handlanger... oder glaubt hier irgendjemand noch an das Märchen, dass unsere Politiker-Marionetten im Sinne der Bürger handeln und nicht im Sinne der Konzerne und Banken? *lach*

2. Krieg hilft, um die wahren Ursachen der Finanzkrise und das damit verbundene Leid und Elend aus den Köpfen der Menschen zu vertreiben...nach jedem Krieg gibt es dann den Reset des alten Finanzsystems - und danach geht der große Betrug an den Völkern der Welt durch die ehrenwerten Banken-Dynastien und ihres "Schuld-ist-Geld" - Prinzips und des Zinseszinses in eine neue, frische Runde - bis wieder alles Volksvermögen in den Händen weniger Eliten transferiert wurde und alles andere drumherum wie eh und je kollabiert.

JP Morgan, Warburg und Rothschild - die ehrenwerten Banken-Mafia-Familien - haben bisher jeden Krieg finanziert - sie gaben Kredite an beide, meistens verfeindete Parteien - das hat diese Parasiten nie gestört und klingt einfach nur nach einem super Geschäft.

Meinst du etwa, die Top-Elite kümmert es wie es den übrigen Menschen geht? Ein Gewissen haben diese Individuen die letzten 300 Jahre nie gehabt, warum sollte sich das heute ändern?

Der Dritte Weltkrieg kommt, aber nur dann, wenn WIR es wieder zulassen...


[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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05.10.2014 17:37 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+1 | -7
 
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@Bogir

"dass es die USA darauf anlagen, überall auf der Welt kleine Feuer zu legen. "

...und schon wieder merkt man das du KEINE Ahnung hast wovon du schreibst!

China ist dort der ständige Provokateur, dem keiner etwas dagegen zu setzen. Schön das die USA der Bitte um Unterstützung nach kommt.
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05.10.2014 17:47 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -2
 
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"Schon im Jahr 2010 hatte Barack Obama das Südchinesische Meer als Gewässer des "nationalen Interesses" bezeichnet."

Welcher Nation? Der USA? Wenn ja, wäre das wieder mal ein Element des Größenwahns.

Wer sich aber betrachtet, was Washington derzeit offiziell und inoffiziell gegen China auf die Beine stellt, der erkennt, dass die Philippinen-Sache genau ins Konzept passt.

Eine einzige Macht als Herrscher über die Welt ist die absolute Horror-Vorstellung. Es sollte immer ein Gleichgewicht zwischen mehreren Kräften bestehen.
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05.10.2014 21:31 Uhr von Borgir
 
+2 | -3
 
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@das_leben_ist_schoen

Du machst dir die Welt so wie sie dir gefällt, oder? China mag Provokateur sein (was man auch nur so sehen kann, wenn man die Star-strangled-Brille auf hat), aber die USA treiben alles auf die Spitze. Was haben die denn bitte mit einem Manöver im Südchinesischen Meer verloren? Was haben die überhaupt, außerhalb der USA verloren? Wer provoziert hier denn bitte wen, und das seit Jahrzehnten?

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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05.10.2014 21:32 Uhr von Borgir
 
+3 | -2
 
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@architeutes

wovon sprichst du bitte? Warum sollten die Philippinen China "überrennen" wollen oder mit welcher Silbe hab ich so einen Schwachsinn erwähnt?
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05.10.2014 22:21 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+2 | -4
 
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@Borgir

Die Philippinen sind die bedrohten, die USA unterstützen die Philippinen auf deren Wunsch hin!

"Was haben die denn bitte mit einem Manöver im Südchinesischen Meer verloren? Was haben die überhaupt, außerhalb der USA verloren?"

Die USA übernehmen damit die Verantwortung die man von einer EX-Kolonialmacht erwartet, die USA ist den Philippinen schon immer eine Stütze.

Was haben die Chinesen in in Philippinischen Gewässern zu suchen?

Erkläre das doch mal, ach ich vergas China und Russland ist ja immer die Guten in deiner kleinen Welt.
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06.10.2014 08:38 Uhr von humpydumpy
 
+2 | -0
 
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Die USA brauchen die Philippinen als militärischen Stützpunkt, nicht mehr und nicht weniger. Irgend etwas "selbstloses" gibt es von Amerika nicht, jede Handlung hat seinen klar definierten Grund.
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06.10.2014 09:41 Uhr von paulpaul
 
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@das_leben_ist......

Die Phillippinen waren spanisches Kolonialgebiet. 1898 folgte die Unabhängigkeitserklärung und 1899 die Konstitutuion der Republik. DAS wurde aber seitens der Amerikaner nicht anerkannt.

Heisst im Klartext der Amis: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Wir bestimmen hier.
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06.10.2014 11:53 Uhr von humpydumpy
 
+0 | -0
 
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Die Unabhängigkeit wurde schon offiziell anerkannt, auch von den USA, sehr kurz nach dem 2ten Weltkrieg. Unbestritten bleibt jdoch die starke Abhängigkeit von den USA, oder die Orientierung der Pinoys nach Amerika. Die USA haben sich auf alle Fälle sofort die Rechte für diverse Militärbasen auf den phill. Inseln für 99 Jahre gesichert. Auch an den "islam konflikten" im Süden auf Mindanao sind die USA nicht ganz unbeteiligt. Hat man doch kurzer Hand die Christen aus dem Norden und den Visayas nach Mindanao verfrachtet und ihnen Land übereignet das eigentlich den Moslems gehörte. Auch waren sehr große Flächen bereits in Hand amerikansicher Firmen z.B. für den Großanbau von Ananas.
Meiner Meinung nach, ist die "Dankbarkeit" der pinoys den Amerikanern gegenüber, für die Befreiung von den Japanern, nicht mehr Zeitgemäß, sondern eher alle "Schulden" schon längst abgegolten. Es werden von den Philippinen auch noch immer Kosten und Zinsen für ein AKW (das zum Glück nie ans Netz ging) an die USA entrichtet...soll heißen, hier stehen ausschließlich amerikansiche Interessen im Vordergrund! Neid auf das Wirtschaftswachstum und der enorme monetäre Einfluß Chinas, sind eigentlich der Auslöser für die amer. Bemühungen in dieser Region.
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06.10.2014 19:35 Uhr von yeah87
 
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Indien nicht vergessen das Land beginng eine näherung zu china

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