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Kinshasa: Der Ursprung der Aids-Pandemie

Forscher der University of Oxford kommen zu dem Schluss, dass der Ursprung der Aids-Pandemie in Kinshasa liegt. Faktoren wie Sex, Bevölkerungswachstum und die Eisenbahnen hätten die Verbreitung begünstigt. Man benutzte archivierte Proben des genetischen Codes des HI-Virus, um dessen Ursprung zu finden.

Erst in den 1980er Jahren wurde HIV weltweit wahrgenommen und bis heute haben sich circa 75 Millionen Menschen infiziert. Es handelt sich bei HIV um eine Mutation des Schimpansenvirus SIV, das möglicherweise über infiziertes Blut vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist.

Das Virus konnte sich in der Vergangenheit bereits mehrmals verändern. Kinshasa war in den 1920ern ein Teil von Belgisch-Kongo und trug bis 1966 den Namen Leopoldville.


WebReporter: HumancentiPad
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Virus, HIV, AIDS, Ursprung, Pandemie, Kinshasa
Quelle: soaktuell.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2014 11:45 Uhr von Patreo
 
+10 | -5
 
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In Lateinamerika frisst man Hamster, in China lebende Tintenfische, hier essen wir genmanipuliertes Fleisch.
Die haben es nicht absichtlich gegessen, weil die wusste, dass die Tier infiziert seien.
Auch sind nicht alle Kulturen so willkürlich in der Unterscheidung welches Tier es verdient gefressen zu werden, welches als erhaltungswürdig gilt und welches süß genug als Haustier ist.
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05.10.2014 14:18 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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@ Kritikglobalisierer
Bist du eigentlich ständig besoffen oder einfach nur irgendwie psychisch gestört?

@ BastB
Nur ein kleiner. Und wann hat das den Menschen je gestört?
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05.10.2014 15:30 Uhr von LhJ
 
+5 | -0
 
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@Kritikglobalisierer:
dein Bild zeigt einen Schimpansen mit einer Hautkrankheit durch die er alle Haare verloren hat. Rasiert wurde er nicht.
Kannst du den Aluhut nicht wenigstens Sonntags mal unten lassen?
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05.10.2014 15:36 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@ Kritikglobalisierer
Aber du glaubst den Schwachsinn ohne darüber nachzudenken, weil er in dein bizarres, primitives Weltbild passt - das ist mindestens genauso schlimm.

Dein erster Link zeigt einen Schimpansen mit Haarausfall, der Wahrheitsgehalt des zweiten ist in etwa genauso hoch wie die Chance, eines der (laut dem Text) angeblich in Deutschland weit verbreiteten Tierbordelle im Telefonbuch zu finden.

Wüsstest du auch nur irgendetwas über die Körperkräfte von erwachsenen Primaten, hättest du das wie jeder andere vernünftige Mensch sofort als kompletten Unsinn abgetan.
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05.10.2014 20:48 Uhr von Patreo
 
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BastB dass es angeblich an Kannibalismus grenzen würde entspringt deiner Ideologie und deinen Normen und Werten.
Wir gehören zwar auch zu den Menschenaffen aber dadurch gibt es dennoch Unterscheidungen.
Dass wir in Europa entschieden haben für uns keine Primaten zu futtern, basiert auf unseren eigenen Normen und Werten.
Diese sind nur durch uns selbst legitimiert und nichts anderes höheres.
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05.10.2014 21:08 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@ Patreo
"...basiert auf unseren eigenen Normen und Werten"
Nö. Das liegt zuallererst am mangelnden Angebot.
Auch Hunde, Katzen und Meerschweinchen hatten lediglich Glück dass sie gerade nicht anwesend waren (und fettere Alternativen durch´s Unterholz getrampelt sind), als die Zivilisation in Europa ihre Speisekarte zusammengestellt hat.
Die Normen und Werte ergaben sich erst später daraus.
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05.10.2014 21:26 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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,Nö. Das liegt zuallererst am mangelnden Angebot."
Nochmal shadow mir geht es nicht um die Ursprünge sondern um das JETZT.
Wir haben unsere Normen und Werte jetzt, die das Verspeisen von Hunden und Katzen verdammen.

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