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Windows 10 wie Keylogger? Technical Preview sammelt massenweise Daten

Seit Anfang Oktober kann man nun die Technical Preview des kommenden Betriebssystems Windows 10 herunterladen und ausprobieren. Doch für Aufregung sorgt nun die Datensammelwut von Microsoft. Manche Experten vergleichen die Technical Preview sogar mit einem Keylogger.

In den AGBs von Windows 10 heißt es unter anderem über die eingesammelten Daten: "Beispiele für erfasste Daten: Name, E-Mail-Adresse, Einstellungen und Interessen, Browser-, Such und Dateiverlauf, Daten zu Anrufen und SMS, Gerätekonfigurations- und Sensordaten und Anwendungsnutzung."

Microsoft kann laut des Computermagazin "ZDNet" das Verhalten der Nutzer annähernd in Echtzeit analysieren.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, Daten, Preview, Windows 10
Quelle: winfuture.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2014 11:21 Uhr von HumancentiPad
 
+23 | -5
 
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Da möchte jemand Google Konkurenz machen !
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05.10.2014 11:21 Uhr von Azureon
 
+39 | -7
 
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Vielleicht daran gedacht, dass es in einer Preview Version auch Absicht sein könnte um sämtliche Funktionen auf Vollständigkeit zu prüfen und zu analysieren wo etwas noch verbessert werden kann?
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05.10.2014 13:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -1
 
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Logisch - Microsoft hat nichts davon, wenn sich der User still vor sich hin ärgert und dann keinen Bericht verfasst.
Andere Firmen nehmen auch ausgewählte Test-User.
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05.10.2014 13:24 Uhr von bigpapa
 
+10 | -0
 
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Solche Funktionen werden meist durch eingeschaltete Debugger in der Software ausgelöst.

Das ist bei Alphas / Betas sogar von Vorteil.

Das Problem ist, das diese Funktionen in der Endversion NICHT ENTFERNT werden, sondern nur abgeschaltet.

Ist wie bei meinen Lichtschalter. Baut der Elektriker den aus, dann kann den keiner einschalten weil er nicht da ist. Aber ist er nur auf "AUS" kann fast jeder der Zugang zu meiner Wohnung hat den einschalten.

Da liegt das Problem.

Gruß

BIGPAPA
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05.10.2014 13:33 Uhr von mahoney2002
 
+4 | -0
 
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@ bigpapa
Selbst wenn du ihn ausbaust, liegen da noch die drähte.
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05.10.2014 14:44 Uhr von keineahnung13
 
+5 | -2
 
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ähm da das keine fertige Version ist, will Micrsoft ja auch wissen was da nicht funktioniert und was verbessert werden muss.
Also wer denkt das ist eine fertige Version, dem ist nicht zu helfen.
Also ich finde es in dem Fall nicht schlimm, da es ja noch quasi eine Alpha ist und da noch viel rumgeschraubt wird und werden muss.
Also man sollte damit vielleicht auch nicht gerade illegales Zeug machen^^
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05.10.2014 18:29 Uhr von TimeyPizza
 
+0 | -0
 
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Gut das ich das nur in einer virtuellen Maschine instalilert hab :)
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05.10.2014 19:02 Uhr von Momortui
 
+3 | -6
 
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Also den Schritt gemacht zu haben - auf Linux zu wechseln, finde ich von Tag zu Tag besser. Zumal man jetzt erst erkennt wie antiquiert das Zeug von Winzigweich mittlerweile ist. Software zukaufen ? - So blöde scheinen nicht nur Media Markt Kunden zu sein. Stundenlang Treiber suchen - ja war auch für mich als Windows-User mal mehr als nur Hobby.

[ nachträglich editiert von Momortui ]
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05.10.2014 19:33 Uhr von Knutscher
 
+2 | -1
 
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In der finalen Version gibt es dann noch ein neues und völlig innovatives Gadget für User.
Ein Buttplug der über USB den User am System anmeldet.
Is aber noch nicht ganz reif. Bei eine Bluescreen gibt es einen Stromschlag. Das verleiht dem Begriff Reizdarm eine völlig neue Bedeutung ;))
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05.10.2014 19:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -3
 
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@Momortui
Schön für Dich, dass du auf Linux gewechselt hast.

Es gibt aber auch Leute die arbeiten produktiv, verdienen ihren Lebensunterhalt, und sind daher auf Windows oder OSX angewiesen. Ich würde dir gerne zusehen wie du mit deinem Linux ein Tonstudio betreibst - so in Ermangelung jeder Software und Hardware wie digitale Mischpultconsolen.
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05.10.2014 21:53 Uhr von TimeyPizza
 
+2 | -2
 
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@ThomasHambrecht

Es gibt auch Leute die arbeiten produktiv, verdienen ihren Lebensunterhalt, und sind daher auf Linux angewiesen. Ich würde dir gerne zusehen wie du mit deinem Windows versuchst Astronomische Daten auszuwerten, so in Ermangelung passender Software.
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05.10.2014 22:17 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+2 | -0
 
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Nutze Linux und Windows parallel, dabei ist es egal ob man Linux unter Hyper-V laufen lässt oder Windows unter Qemu mit kvm unterstützung ausführt (Hat beides minimale Leistungseinbußen zur folge, allerdings sind die Softwareprobleme bei mir unter Windows geringer wenn ich die Qemu Variante benutze). Man muss sich also nicht auf eines zum Produktiven Arbeiten festlegen.

Zur News kann ich nur sagen das Microsoft sehr deutlich darauf hingewiesen hat und ich es deswegen überflüssig finde das ganze mit einem Keylogger zu vergleichen wo doch eindeutig darauf hingewiesen wird das es nur Textfetzen sind die analysiert werden und es hauptsächlich um die Eingabe und Verarbeitungsgeschwindigkeit bzw. die Startgeschwindigkeit geht.

Außerdem werden die Daten vorher anonymisiert (Und im Bezug auf den NSA Skandal ist es doch eh egal welche Windows Version man benutzt :D )

Zu letzt sei noch gesagt das es eine TechDemo ist und diese sollte sowieso von niemandem benutzt werden ;-) Einen Artikel dazu zu verfassen fände ich übrigens Super :D
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07.10.2014 12:26 Uhr von Maverick Zero
 
+0 | -0
 
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Naja, das ist die technical Preview, bei der Microsoft offen erklärt hat, dass genau das gemacht werden wird. Zudem wird explizit davor gewarnt, mit dieser Version ein Produktivsystem zu betreiben - eben wegen diesem Verhalten.

Als nächstes beschwert sich noch jemand bei einer Alpha-Version über Instabilitäten, unfertige Bestandteile und mangelnden Support...

...und verlangt sein Geld zurück, das er im Vorfeld gar nicht ausgegeben hatte...
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09.10.2014 10:23 Uhr von jasmya
 
+0 | -1
 
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Windows-Keylogger wie Micro Keylogger kann manchmal sehr nützlich sein. Es hilft uns, sicher die Augen auf unsere Kinder zu halten, überwachen Mitarbeiter und fangen untreue Ehepartner. http://www.microkeylogger.com
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09.10.2014 10:41 Uhr von jasmya
 
+0 | -1
 
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Windows-Keylogger wie Micro Keylogger (http://www.remotespy.co/...) kann manchmal sehr nützlich sein. Es hilft uns, sicher die Augen auf unsere Kinder zu halten.

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