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Rohöl: Russland kämpft mit zu geringem Preis

Russland muss angesichts der sinkenden Rohölpreise befürchten, zu viele Steuerausfälle zu erleiden, weil der Preis ständig weiter fällt.

Jedoch ist vorerst keine dramatische Entwicklung auf den russischen Finanzmärkten zu befürchten, da sich der Rubel zunehmend erholt.

Allerdings wird befürchtet, dass der Rohölpreis auf 60 US-Dollar pro Barrel fallen könnte, was zu drastischen Steuerausfällen führen könnte und damit zu einer wirtschaftlichen Katastrophe für Russland.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Russland, Rohöl
Quelle: handelsblatt.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2014 10:37 Uhr von ZZank
 
+1 | -7
 
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Das wäre theoretisch kein Problem, wenn Russland rechtzeitig die Rohstoff-Exporte ausweitet.... Diamant ist da sehr interessant bzw. Kohlenstoff.... und ganz große Pressen :)
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05.10.2014 10:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -2
 
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Wenn der Preis auf 60 $ fällt,dann bekommt nicht nur der Russe Probleme.
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05.10.2014 11:44 Uhr von MRaupach
 
+12 | -3
 
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@BasB doch das wäre schlecht, denn wir würden ja nicht von den Preis-dumpenden-Russen kaufen, weil wir die ja "sanktionieren".

Daher kaufen wir das Öl lieber von den teuren muslimischen Staaten, die damit die IS finanzieren ;)

Bin ich der einzige der glaubt, dass man mal der kompletten UNO ne Backpfeife verpassen sollte damit jeder mal zur Vernunft kommt?
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05.10.2014 12:41 Uhr von Werner36
 
+1 | -1
 
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ausfuhr reduzieren. alles eine frage von angebot und nachfrage. wenn russland die ausfuhr reduziert, was denkt ihr wie schnell der preis steigt und man ihn wieder gewinnbringend verkaufen kann. die OPEC macht es doch genau so
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05.10.2014 13:25 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Wenn Russland die Ausfuhr reduziert, kauft immer noch keiner...
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05.10.2014 14:15 Uhr von Gorli
 
+1 | -1
 
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@ Werner36:

Wie soll Russland Angebot und Preis haben keinen Linearen zusammenhang. Wenn du die Ausfuhr um 50% reduzierst steigt der Preis mit etwas Glück vielleicht um 10%. Noch dazu vergraulst du dir deine Großabnehmer (z.b. die deutschen Chemiefirmen), womit du dir langfristig selbst ins Knie schiesst.

Wäre also ein glattes Eigentor für Russland. Das können höchstens die Saudis (zusammen mit allen anderen Emiraten) machen, weil die einen so extrem großen Anteil am Weltmarkt haben, dass dann wirklich die Autobahnen leer bleiben.
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06.10.2014 03:16 Uhr von Rongen
 
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Ähm nein, Russland und China haben vor ungefähr einem halben Jahr angefangen sowohl Erdöl und Erdgas frei zu handeln das geht sogar soweit das Unternehmen wie Gasprom gar kein Dollar mehr aktzeptiert, das wird für Länder die den Petrodollar (noch) nutzen richtig teuer da es über eine Zwischenbank finanziert werden muss. Was wir hier sehen ist schlicht der zusammenbruch eines Monopols, der Petrodollar ,und damit der Dollar aber das nur am Rande, hat Konkurrenz und unterliegt damit der Marktwirtschaft, und da der westliche Markt zurzeit einfach gesättigt ist durch das billige Öl fällt der Preis letztendlich noch weiter. Dem Russen kann das egal sein der hat vor kurzem ein Vertrag mit China über 270Millarden Dollar abgeschloßen und verkauft den gestaffelt immer großere Kontingente.

hier kann man es ein wenig nachlesen

http://info.kopp-verlag.de/...

[ nachträglich editiert von Rongen ]
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06.10.2014 03:23 Uhr von Rongen
 
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Eins noch die einzigen die dabei verlieren sind wir da wir ja dem lieben Amerikaner, der diese ganze Situation zähneknirschend ansehen muss, fleißig hinterher laufen. Fällt der Petrodollar folgt eine gewaltige Inflation des Dollars und das wird den Euro mit in die Tiefe reißen, den bis unsere EU die Reißleine zieht und sich von dem Ami abwendet und dem östlichen Markt öffnet ist beirets alles zu spät.

Frau Merkel sagt dann nur :
Das ist nicht mein Duktus... Deutschland geht es gut, das ist ein Grund zur Freude.

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