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"Work and Travel" immer beliebter

Der Trend "Work and Travel", was soviel wie "Arbeiten und Reisen" bedeutet, hat sich unter jungen Menschen bereits etabliert.

Damit erreichen Menschen unter anderem das Ziel ihre Sprachkenntnisse zu erweitern oder die soziale Kompetenz auszubauen, während man etwas von der Welt sieht.

Dabei kann es passieren, dass man auf einem Bauernhof arbeitet oder in Australien auf Arbeitssuche ist, je nachdem welchen Weg der Reisende einschlägt.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Reise, Trend, Arbeiten
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2014 10:47 Uhr von MrSchmitty
 
+3 | -0
 
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Ich habe jetzt schon häufiger von Bekannten gehört, dass viel zu viele Deutsche das machen und so in den Backpacker-Stationen häufig nur deutsch gesprochen wird...
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05.10.2014 11:01 Uhr von exxederotto
 
+6 | -4
 
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und wo ist jetzt bitte die news?

2011 als ich in der nähe von cairns gelebt und gearbeitet habe, waren im meinem hostel in dem 89 leute platz haben allein 63 deutsche!!!

3 jahre zuvor gab es eine 4 monatige work&travel visa sperre für deutsche.

egal wann und wo in meinem knapp 2 jahren die ich dort war habe ich deutsche getroffen. viele waren cool aber die meisten verschlossen und nur mit der gruppe unterwegs mit der sie angereist sind.

mein perönliches fazit ist, das deutschland das mit abstand verschlossenste land ist. keine andere nation war so abweisend wie die deutschen... selbst dann wenn sie in einer gruppe unterwegs waren
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05.10.2014 11:16 Uhr von llo
 
+3 | -0
 
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Ich war vor einem Jahr in Australien unterwegs und hab auch die Erfahrung gemacht, dass nur Deutsche da sind.

Viele sprechen auch ein schlechtes Englisch, obwohl sie ein Jahr da gewesen sind. Denn sie bleiben in ihren deutschen Gruppen und kommunizieren fast den gesamten Aufenthalt auf deutsch. Selbst im Supermarkt muss man dank der Selbstscan-Automaten kein einziges Wort in Englisch sagen.

Die Joblage ist auch schlechter geworden. Gab viele Backpacker die entweder keinen Job hatten oder ausgebeutet wurden. Da war ich froh, dass ich was anständiges gelernt habe und dadurch mich über Wasser halten konnte.
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05.10.2014 13:55 Uhr von blaupunkt123
 
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Ja und dann im Alter weinen, weil sie nie für längere Zeit einen festen Job hatten und sie dadurch nur die Mindestrente bekommen....

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