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Hamburg: Silicon-Valley-Milliardär Peter Thiel kritisiert deutschen Pessimismus

Peter Thiel, der mit seinen Eltern im Alter von einem Jahr in die USA auswanderte, gründete das Bezahlsystem PayPal mit und war bei Facebook der erste externe Geldgeber. Nun war er bei der Bucerius Law School mit provokanten Thesen zu Gast. So kritisiert er die Deutschen und deren Startup-Szene.

2006 wollte Yahoo Facebook für eine halbe Milliarde Dollar kaufen, doch Gründer Mark Zuckerberg überzeugte Thiel und die übrigen Vorstandsmitglieder, dass Facebook, obwohl damals noch kein Gewinn erwirtschaftet wurde, wesentlich mehr wert sei und behielt damit Recht.

Der Erfolg von Facebook sei kein glücklicher Zufall, sondern das Ergebnis von Mut und an seine großen Pläne zu glauben, so Thiel: "Viele sprechen von der Angst vor dem Versagen. In Deutschland herrscht eher eine Angst vor dem Erfolg. In Deutschland hätten wir Facebook 2006 an Yahoo verkauft."


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hamburg, Milliardär, Pessimismus
Quelle: manager-magazin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2014 21:21 Uhr von Shalanor
 
+11 | -8
 
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Wie verwunderlich das jemand der durch den Optimismus reich wurde (während dadurch tausende Arm wurden) den Optimismus mag. Sehrgut
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04.10.2014 21:22 Uhr von bigpapa
 
+13 | -5
 
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wo er Recht hat, hat er halt Recht.

Ohne Fördermittel und Subventionen bekommt hier keiner den Popo hoch.

Und wenn das Unternehmen dann läuft, und sie dann Steuern zahlen sollen, geht es ab ins Ausland.

Gruß

BIGPAPA
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04.10.2014 22:26 Uhr von kuno14
 
+5 | -1
 
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1992 hätte jeder geld von der bank bekommen.damals wurden mir melonen angeboten............
als sie merkten 50%gewinn werden es nicht wars vorbei........
naja kapitalisten............
finde immer noch geld aus scheisse zu machen pervers........
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05.10.2014 01:21 Uhr von fox.news
 
+2 | -3
 
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auch wenn ich befürchte, daß es jetzt Minus nach Minus hageln wird - da ist was Wahres dran.

verglichen mit vielen anderen europäischen Nachbarn hat Deutschland bspw. eine relativ geringe Anzahl an Menschen, die versuchen sich selbstständig zu machen.

das ist jetzt nicht der Untergang der Welt, aber nunmal leider die Wahrheit: wir Deutschen sind tendenziell lieber Angestellte (inklusive der damit verbundenen Sicherheiten) als unser eigener Chef.
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05.10.2014 11:21 Uhr von DeaconBlue
 
+1 | -0
 
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ICh versteh immer noch nicht, wie eine Webseite einen Geldwert haben kann.
Wenn ich auf Google was suche, zahle ich ja nichts. Ich zahle ja nirgends was für die Benutzung einer Webseite. Wie kann also eine nicht greifbare Sache Geld wert sein?
Nur mal als Beispiel: Wenn ich den Rechner runterfahre, sind alle meine Geldseiten futsch. Das Geld dann auch?? Ist eine Webseite nur dann Geld wert, wenn der Rechner an ist??

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