04.10.14 20:50 Uhr
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Welt muss handeln - Schuldenkrise droht weltweite Finanzkrise zu verursachen

Nachdem die Verhandlungen der EZB und dem IWF über die bestehende Problematik der niedrigen Zinsen und denn noch höher werdenden globalen Schulden nicht geklärt werden konnte gehen Experten davon aus, dass dies zu einer globalen Finanzkrise ausarten könnte.

Derzeitige Maßnahmen wie Sparen oder Reformen schlagen nicht an und verändern die Situation nicht.

Damit liegt die geschätzte Verschuldung bei über 150 Billionen Euro. Das hat enorme Wirkungen auf die Märkte und sorgt für Angst, was deutlichen Druck auf Banken und Unternehmen ausübt.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Finanzkrise, Schuldenkrise
Quelle: manager-magazin.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2014 20:50 Uhr von ZZank
 
+5 | -13
 
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Keyne sagt bereits, dass Sparen nicht zum Wachstum führt, was rational auch logisch ist, weil Menschen bei weniger Geld dazu neigen ihr hinzugewonnen Einkommen nicht auszugeben sondern unters Kopfkissen zu legen.

Es muss schnell was passieren, da die Aktiv-Seite schnellstens "Anlagen" braucht, etwas was man gegenüberstellen kann!

Gründung von massiven Rohstoff-Fonds. Man schätzt also die Vorkommen auf ihren Wert und hinterlegt sie als Sicherheit.... Damit ist der Markt vorerst abgesichert...
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04.10.2014 20:53 Uhr von ZZank
 
+1 | -20
 
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04.10.2014 20:54 Uhr von ZZank
 
+1 | -17
 
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04.10.2014 20:58 Uhr von ZZank
 
+2 | -15
 
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04.10.2014 21:01 Uhr von ZZank
 
+2 | -12
 
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04.10.2014 21:11 Uhr von ZzaiH
 
+15 | -0
 
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naja die banker merken so langsam, dass das system "zinsen" kurz vorm kollaps steht und sie versuchen nun alles mögliche damit es noch ein klein wenig weitergeht...es will schließlich keiner sich hinstellen und sagen: das wars dann!

btw: nach einem kollaps hört das leben nicht auf - es folgt nur eine globale phase der absoluten anarchie und danach geht das nächste spiel los...
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04.10.2014 21:19 Uhr von Shalanor
 
+6 | -3
 
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Oh ich freu mir wie ne sau auf die Anarchie. wenn dann nach und nach ALLE der oberen 10000 jämmerlich verrecken weil wenn man den Anzugsmenschen ihre Titel, Anzüge und Untergebenen wegnimmt sind sie nichtsmehr.
Auserdem wird erstmal Zahltag sein. hat nicht jeder sone Liste im Schädel die man "abarbeiten" sollte? :)
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04.10.2014 21:36 Uhr von Kantiran82
 
+10 | -5
 
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Ich tippe wir Deutschen müssen als erster antreten wenn die Finanzkrise die ganze Welt erreicht hat da wir Deutschen so massig an Kohle haben aber irgendwann hat bei uns Deutschen der Geduldsfaden ein Ende und wenn wir in Finanzieller Not sind werden wir sofort als Notgeile Nazis beschimpft weil wir angeblich so machthungrig sind und immer um Geld betteln müssen. Man merke geben wir kein Geld sind wir Nazis und wenn wir mal in Not sind, sind wir auch Nazis. Egal was kommt dank eines Österreichers werden wir für immer als Nazis gebranntmarkt bleiben. Egal wievel Kohle wir hergeben um Schulden zu begleichen.

[ nachträglich editiert von Kantiran82 ]
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04.10.2014 22:56 Uhr von FlatFlow
 
+8 | -1
 
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Anfangen alte Schulden die vor über 50 Jahren aufgenommen worden sind, die längst x-male bezahlt worden sind über Zins und Zinseszins, einfach streicheln und jedes Jahr die wiederum alten Schulden streicheln, jedes Jahr aufs neue.
Kurzfristig könnte dies zu Linderung des Problems führen, Langfristig wechseln der Wirtschaftsordnung.
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05.10.2014 00:20 Uhr von DEvB
 
+2 | -1
 
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@FlatFlow

Interessanten Konzept... es wird nur nicht funktionieren, da es wahrscheinlich so gut wie keine Schulden gibt, die 50 Jahre alt sind.

Staatsanleihen werden für wesentlich kürze Zeiträume vergeben. Ich bin da kein Experte, aber soviel ich weiss liegen diese meisten zwischen 3 Monaten und 10 Jahren. Es gibt zwar auch längerfristige Anleihen, aber die sind seltener. Nachdem die Anleihe ausgelaufen ist, werden neue aufgenommen um die vorherigen Schuldner auszubezahlen. Das heisst, die Leute, die Deutschland vor 50 Jahren Geld geliehen haben, haben ihr Geld schon lange wieder zurück. Demzufolg dürfte es so gut wie keine Schulden geben, die schon x-mal durch Zinsen zurückbezahlt wurden...
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05.10.2014 02:57 Uhr von Hallominator
 
+3 | -0
 
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Solange die Leute weiterhin nur auf Zinsen aus sind, wird auch weiterhin Geld verliehen und ausgegeben, auch wenn man es gar nicht hat. Die Staaten machen das seit Jahrzehnten so und leider klappt das auch gut genug.
Dass das aber eigentlich nicht gehen kann, ist natürlich klar.
Es wird genau dann zusammenbrechen, wenn irgendwer aus der Reihe tanzt und plötzlich tatsächlich eine (wenn auch VERHÄLTNISMÄßIG kleine) Summe wiederhaben will, diese dann aber nicht bezahlt wird oder werden kann und dann klappt das Kartenhaus zusammen.
Nur doof, dass nach der News die ganze Welt dieses Kartenhaus sein soll.

Allerdings muss ich der News in einem Punkt ganz entschieden widersprechen, denn die Reformen funktionieren ganz hervorragend. Sie vergrößern die Schulden. Denn auch wenn sie sonst nichts bringen, die Umsetzung wird wohl äußerst kostspielig gewesen sein.
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05.10.2014 03:45 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+6 | -0
 
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Das einzig große Problem am Turbokapitalismus ist, dass sein Selbstzerstörungsmechanismus automatisch mit seiner Geburt zu zählen begann. Das System schafft sich selbst ab, hat vllt. was mit Evolution zu tun.
Schulden können nie abgebaut, nur in die Zukunft verschoben werden. Eine Teufelsspirale die nie überwunden werden kann. Für die Erkenntnis bedarf es nur des Studiums des eigenen Verstandes.
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05.10.2014 04:47 Uhr von learchos
 
+4 | -2
 
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Es wird langsam Zeit die Zinsen abzuschaffen. Ein großes Problem weniger.
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05.10.2014 06:30 Uhr von Xan
 
+7 | -1
 
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An alle Zinskritiker hier: Zinsen sind gut und wichtig.
Das Problem sind die Zinseszinsen.

Die müssten weg. "Prozent pro Jahr" ist der falsche Weg. Wenn Renditen immer nur ein festen Prozentsatz der Anfangsinvestition wären, und nicht der Bezug zum Vorjahr bestünde, hätten wir die Probleme in dieser Form nicht und alle könnten trotzdem noch davon leben.
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05.10.2014 06:48 Uhr von Knopperz
 
+5 | -0
 
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Der Unterschied zwischen Zins und Zinses Zins : https://www.youtube.com/...

Das ganze Sytem wird irgendwann kollabieren, das bleibt garnicht aus da es kein unbegrenztes Wachstum gibt. Das ist eine Illusion. Lehmann 2008 war nur der Anfang.

Ich hab mir gestern mittag nochmal "bis neulich von 2010" von Volker Pispers angeschaut, wo er den Kapitalismus und wie das ganze funktioniert ziemlich genau beschreibt : https://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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05.10.2014 09:40 Uhr von blaupunkt123
 
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@ Hallominator So einfach ist es aber auch nicht ohne Zinsen.

Zinsen sind immerhin eine Belohnung, damit man Fremden sein eigenes Geld zur Verfügung stellt.

Wer würde denn dann bitte noch jemand anderen sein Geld leihen, damit sich diese z.b. ein Haus bauen kann.
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05.10.2014 10:34 Uhr von Joeiiii
 
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Schwachsinn! Als ob es erst jetzt so schlimm wäre, wie man es darstellt! Bei 150 Billionen Euro verspürt man plötzlich den Drang zu handeln, während es damals, als die Schulden noch niedrig waren, aber stetig stiegen, kein Problem war? 150 Billionen ist eine hübsche, runde Zahl. Bei "nur" 50 Billionen hat man sich noch nichts gedacht? Und später, bei "nur" 100 Billionen auch nicht? Und ebenfalls nicht, als es immer mehr wurde?

Der ganze Finanzsumpf ist hausgemacht und gehört trockengelegt. Die Verantwortlichen, die die Banken, die Versicherungen und Staaten an die Wand gefahren haben und selbst davon massivst profitierten, gehören bei Wasser und Brot lebenslänglich eingesperrt. Besser noch wäre eine standrechtliche Erschießung, damit sie nicht noch die Chance auf Entlassung haben und so weitermachen wie bisher.

Aus der letzten Finanzkrise, die eigentlich nie ein Ende fand, hat man einiges gelernt, nämlich daß man bedenklos so weitermachen kann wie man es immer tat. Schließlich gibt es das dumme Volk, das sich nicht wehren kann, wenn es die Suppe auslöffeln muß.

Die Bereicherung weniger Menschen auf Kosten aller Menschen muß endlich ein Ende finden!
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05.10.2014 13:16 Uhr von Jaegg
 
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Herr Gott nochmal...

Jeder Mensch, der in Mathe etwas aufgepasst hat, weiß, dass ein System, welches auf Zinsgeld basiert, nicht funktionieren kann. Immerhin nicht ohne Crash und Neuanfang.

Ich verstehe nicht, was man hier immer wieder diskutieren will. Wenn Geld nur in Form einer Schuld (+ deren Zins) in Umlauf kommen kann, erkennt selbst ein Affe das Dilemma.

Wie man es nun dreht oder wendet oder ob man es hinter abstrusen Reformen versteckt - das System ändert sich nicht und damit auch nicht das eigentliche Problem.....
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05.10.2014 14:38 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Tschüss liebe Banken!

Eure Eitelkeit hat euch den Kopf gekostet. Kürzer treten? NIEMALS! Schuldenschnitt? NIEMALS! Zwangsenteignung? NICH MIT UNS!

Tja, dann machts gut.

Saubere Cryptowährungen werden Euch und die Vasallen des dreckigen Dollar überflüssig machen.

Schön winke winke machen.

winke winke!
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05.10.2014 15:36 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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DesWahnsinnsFetteKuh,
Ja, wenn das alles auf einmal passieren würde...aber die Salamitaktik ist in dem Sektor schon lange vor der Politik am Start gewesen. Wir werden langsam ausbluten...und sollte es hier eines Tages echt zur Sache kommen, wie Anarchie etc. dann wird das durch das staatliche, bzw. jetzt europäische Gewaltmonopol schnell zerschlagen.
Wenn dieses System zu Ende geht, kannst du schon mal deinen alten Namen löschen und anstatt dessen deine Sozialversicherungsnummer eintragen lassen.

Fügt euch eurem Schicksal. Die Menschheit hatte mal das Privileg für kurze Zeit ihre Ketten abzustreifen, aber sie zog es vor ihre Sicherheit und Stabilität nicht aufzugeben und legte sich die Ketten eigenhändig wieder an.

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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05.10.2014 16:01 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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ZiemlichBelanglos

Es gibt kein europäisches Gewaltmonopol.
Das ist ein Monster das dir Angst und Schrecken einflössen soll, damit du genau sowas schreibst wie:
Wir werden ausbluten, es hat keinen SInn... Die Banken waren die Freiheit *Jedihandbewegung*

Whatever man.

Die Menschen sind gut aufgeklärt und können mehr abwägen als man ihnen zugestehen möchte. Die einzigen die quer schlagen sind die ewigen Verfechter, die Bag-Holder, der FIAT Währungen.
Alles was in diese richtung unternommen wird schafft Platz auf den Märkten dieser Welt. Denn niemand will dem Geseier und der Panikmache mehr zuhören. Ihr wollt eure Webseiten schützen? Joa, dann nutz ich halt andere. Bye Bye

Wie heisst es so schön? Das regelt der Markt.

*hexhex*

PS: Oh, bevor ich es vergesse, Dogecoin Dogecoin tralalala. Such wow. So currency. To the moon.

[ nachträglich editiert von DesWahnsinnsFetteKuh ]
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05.10.2014 17:50 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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DesWahnsinnsFetteKuh,

Der war gut. Jede alternative Währung ist nutzlos, weil ALLE Währungen am Dollar hängen. Bricht das System zusammen, werden wir alle wieder in Lokalitäten zurückgeworfen, da kannste dann Tauschhandel mit dem Bauern von nebenan betreiben.
Außerdem gibts genug Leute, die den globalen Warentransfer nicht aufgeben wollen. Bezüglich des europäischen Gewaltmonopols kann ich dir den Vertrag von Lissabon als Lektüre empfehlen.
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05.10.2014 19:00 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Genau, deswegen wird Rohmetall ab 2015 bei einigen Anbietern nurnoch gegen Cryptowährungen, also bitcoin, dogecoin etc, gehandelt. Der Dollar wird wegen seiner instabilität bewusst gemieden, da er vom Gutdünken der US Politik abhängig ist. Zum zweiten, Grundgesetz > Lissabonner Vertrag, da das Grundgesetz einen Verfassungsstatus besitzt den irgend eine Regierung nicht einfach abschaffen oder ignorieren kann.

Der einzige Sinn für derartige Bestrebungen ist purer Selbsterhaltungstrieb. Aus unternehmerischer Sicht sollte man spätestens dort kalte Füße kriegen. Das will man doch nicht, wenn das ganze Gebilde kollabiert und alle Daten offen liegen, auf der Verliererseite in die Geschichtsbücher eingehen.

[ nachträglich editiert von DesWahnsinnsFetteKuh ]
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06.10.2014 08:04 Uhr von Hygrom72
 
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Zins und Zinseszins sind einer der größten Fehlgriffe in der Entwicklung der Zivilisation.

Dadurch wird mit Geld gewirtschaftet das entweder gar nicht vorhanden ist, oder dem Wirtschaftskreislauf entzogen wird.

Es gibt nur eine Summe an Geld, die 100% ausmacht. Wenn durch Zinsen Geld aus sich selbst vermehrt wird, dann entsteht virtuelles Geld, das es im Grunde gar nicht gibt.

Unsere ganze Zivilisation begründet sich doch momentan auf virtuellem Geld, das es in realer Form gar nicht gibt. Würde man alle Geldanleger der Welt jetzt auf einen Schlag auszahlen müssen, dann wäre das unmöglich.

Und wer darf für die echten Finanzlöcher geradestehen, die durch die Zinsen und Zinseszinsen entstehen, die Banken, Konzerne und Superreiche durch ihre virtuelle Geldvermehrung überhaupt erst erschaffen?

Geld darf sich nicht aus sich selbst vermehren, ohne eine aufgewogene Gegenleistung... so ein System kann nur in einem Finanziellen Schuldenkollaps enden.

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