04.10.14 19:26 Uhr
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Österreich: Gefangener wurde zu früh entlassen

In der Justizanstalt Garsten in Oberösterreich wurde ein Inhaftierter um drei Jahre zu früh entlassen.

Schuld an der vorzeitigen Entlassung war wohl eine fehlerhafte Eingabe am Computer. Der Serbe hat in seiner Heimat eine Ladung zum weiteren Haftantritt zugestellt bekommen.

Eine Darstellung wurde an die Staatsanwalt geschickt. Ob die Causa zu einem juristischen Nachspiel führt, ist noch nicht klar.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Österreich, Panne, Gefangener
Quelle: heute.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2014 19:26 Uhr von Flugsaurier
 
+6 | -0
 
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In Österreich ist es so, dass wenn jemand aus dem Gefängnis flüchtet, er auch dann wenn er wieder gefasst wird keine Verlängerung seiner Strafe zu befürchten hat. Jeder hat also das Recht Fluchtversuche zu unternehmen...
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04.10.2014 19:40 Uhr von HumancentiPad
 
+4 | -0
 
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@ Flugsaurier

Ist in Deutschland auch so!
Der Fluchtversuch gilt als der natürliche drang des Menschen nach Freiheit.
Daher solange nix passiert und alle türen offen sind dürfte man abhauen.
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04.10.2014 20:02 Uhr von kuno14
 
+1 | -5
 
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vor 70ig jahren hätten sie dich mit nem magneten aufgehoben...........oder jetzt im rest of the world........
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04.10.2014 20:54 Uhr von Dobitoc
 
+1 | -1
 
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Gut, drei jahre länger abkacken ist doch doch mist
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05.10.2014 14:36 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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LOL.
Wie lange dauert es eigentlich bis sowas verjährt?
Wenn er der Meinung ist dass Serbien länger mit der Umsetzung des EU-Haftbefehls oder einem EU-Beitritt braucht, kann er die nächsten 3 Jahre auch gegen dauerhaftes EU-Verbot eintauschen.
Wenn die Haftstrafe bis dahin nicht verjährt ist, hat er allerdings ein richtiges Problem :)

"...hat er nun eine Ladung zum erneuten Haftantritt erhalten. Kommt er der Aufforderung nicht nach, wird er mit einem europäischen Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben."

Könnte man auch einfach dabei belassen.

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