04.10.14 17:13 Uhr
 970
 

Großbritannien: Hund tötet sechs Monate altes Baby

In Northamptonshire starb ein sechs Monate altes Mädchen, weil es von einem Hund attackiert wurde. Der Säugling befand sich zum Zeitpunk des Unglücks im Haus einer Bekannten der Familie.

Die Bekannte versuchte noch, den Hund von dem Baby wegzuziehen, wurde dabei aber selbst mehrmals gebissen. Als die Rettungskräfte eintrafen, versuchten sie noch das Kind wiederzubeleben, was jedoch misslang. Im Krankenhaus wurde die Kleine für tot erklärt.

Als die Polizei vor Ort eintraf, wurde der Hund sofort getötet. Um welche Hunderasse es sich handelt, teilte man nicht mit. Die Ermittlungen laufen noch.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Baby, Hund
Quelle: news.sky.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hameln: Frau, die an Auto durch Stadt geschleift wurde, kann wieder sprechen
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt
Altkanzler Helmut Kohl will fünf Millionen Euro Schmerzensgeld von Ghostwriter

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.10.2014 17:38 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
In anderen Quellen steht, dass man noch einen Gentest machen will, um die Rasse des Hundes festzustellen.
Kommentar ansehen
04.10.2014 18:16 Uhr von KlötenInNöten
 
+3 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
04.10.2014 18:48 Uhr von Schnulli007
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
Von Schattentaucher wissen wir ja, welch primitives Geistes Kind dieser Kloaken-Komiker ist.

Bei KlöteInNöten sagt der Nick schon allein alles über den geistigen Zustand:
Hirnaktivität nicht feststellbar - offensichtlich hirntot.
Kommentar ansehen
04.10.2014 21:07 Uhr von KlötenInNöten
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@Schnulli und testuser: ich hab euch auch lieb.

@Anna77: so wie bei dir deinen Schädelinhalt?
Kommentar ansehen
04.10.2014 21:20 Uhr von Kantiran82
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
Ich tippe es war ein Hund der zur Kampfhundklasse angehört. Ich selbst bin Onkel eines Kleinkindes und würde erbost über so einen Hund reagieren und den Hund kurzerhand erschiessen falls der meinen Neffen schaden anrichten würde und nebenbei den Besitzer verklagen weil der den Hund nicht ordnungsgemäß hält. Aber da wir in einen Staat leben wo der Angeklagte mehr rechte hat als der Ankläger wird sowas immer frei rumlaufen können.
Kommentar ansehen
04.10.2014 22:13 Uhr von kuno14
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
zrrk.alles verbieten!katzen sind auch gefährlich.hasen, hamster auch.ps menschen auch........... verbieten........
Kommentar ansehen
05.10.2014 12:25 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Prime.ra

Aber es gibt Hunde die zum kämpfen gezüchtet wurden. Ob man die nun Kampfhundklasse nennt oder anders ist doch ganz egal.
Kommentar ansehen
05.10.2014 14:21 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@prime.ra

Ja, auch andere Hunde wurden dafür gezüchtet, die viele gar nicht auf dem Schirm haben. Auch der Jack Russel ist/war ein Rattler.

Bei der Liste würde ich aber persönlich Unterschiede machen. Wir müssen uns da nichts vormachen, Wach und Schutzhunde beißen häufig. Der Deutsche Schäferhund vorneweg. Aber in meinen Augen ist das klar von Kampfhunden abzugrenzen. Ein Schutzhund beißt zu um zu vertreiben, ein Kampfhund beißt zu um zu töten. Namen wie Bulldogge oder Pitbull kommen nicht von ungefähr. Die wurden einzig und allein gezüchtet um sich in größeren Tieren zu verbeißen und sie zu erlegen. Und das mit einer hohen Schmerztoleranz.

Schäferhunde beißen oft zu, aber seltener tot.

Von daher bin ich für das verbot der Zucht und einfuhr gewisser Rassen und für den Hundeführerschein für viele andere Rassen, wenn nicht sogar alle. Man züchtet die Rassen einfach nicht nach und kastriert die bestehenden. Die Rasse verschwindet und fertig.

Ich stelle mir bei solchen Rassen halt die Frage:"Muss das sein? Muss man die halten?"

Ich finde Pitbulls, Staffordshire, Bullmastiff etc. wirklich hübsch. Aber ich habe kein Problem damit wenn sie verschwinden. Ich denke das ist das kleinere Übel. Ich sehe das Analog zu Gifttieren die man heute halten kann aber verbieten sollte. Jeder der es nötig hat sich und sein Ego darüber zu definieren sollte sowas eh nicht halten. Für die anderen dürfte es verschmerzbar sein.

Man kann jeden Hund scharf machen keine Frage. Von daher tendiere ich auch eher dazu, das alle Hundehalter eine Art "Führerschein" brauchen.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?