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Physik als Musik: Das Higgs-Boson auf verschiedenen Instrumenten gespielt

Dass Physik und Musik auf einer besonderen Ebene nicht voneinander zu trennen sind, wusste schon der griechische Gelehrte Pythagoras. Er fand heraus, dass die Saiten eines Instruments, beispielsweise gespielt im 2:3 oder 3:4 Verhältnis, außerordentlich harmonische Töne erklingen lassen.

Diese Beziehung zwischen Physik und Musik machten sich auch die Forscher des CERN zu nutzen. Sie gestalteten mittels eines Algorithmus die Kollisionsdaten des Teilchenbeschleunigers in Noten um. Grundlage für die Umwandlung war das Diagramm, das starke Indizien für das Higgs-Boson lieferte.

Ein Wert aus dem Diagramm bildet stets die gleiche Note. So steht die Zahl 25 immer für ein C. Eine Verschiebung in den Werten bewirkt auch Tonsprünge in der Musik. Je stärker die Verschiebung, desto größer das Tonintervall. So entstand das melodische Stück, gespielt auf verschiedenen Instrumenten.


WebReporter: AllesSchonWeg-.-
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Musik, Physik, Higgs-Boson
Quelle: scinexx.de

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04.10.2014 12:38 Uhr von Shifter
 
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ja nur hat man das higgs ja gar nicht wirklich entdeckt auch wenn das überall so verkauft wurde, man hat lediglich den zerfall der teilchen die aus dem verfall entstehen halbwegs nachgewiesen - und trotzdem besteht noch immer ein problem mit dem gewicht denn da stimmt doch recht vieles nicht.

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