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Apple-Mitarbeiter beschreiben Job: "Wie in Atomkraftwerk - nur ohne Schutzanzug"

Wieder einmal attackieren ehemalige Mitarbeiter des Computerkonzerns Apple ihren Ex-Arbeitgeber wegen der katastrophalen Arbeitsbedingungen.

Der ehemalige Apple-Manager Don Melton sagt dazu folgendes: "Wenn mich Bekannte fragten, wie es ist, bei Apple zu arbeiten, sagte ich: Es ist, wie in einem Atomkraftwerk zu arbeiten - nur ohne Schutzanzug."

Auch andere bestätigen die Kritik: Es reihten sich Überstunden an Überstunden, man war unter Dauerbeobachtung, sollte auch im Urlaub und sonntags arbeiten. Es wird erwartet, dass man nur für die Firma lebt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Mitarbeiter, Job, Atomkraftwerk, Schutzanzug
Quelle: focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2014 19:33 Uhr von linsoft
 
+17 | -9
 
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manager.... das geld hat er aber wohl gerne genommen
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03.10.2014 19:45 Uhr von Berlin0r
 
+8 | -5
 
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Naja selbst schuld wenn man dann dort bleibt. Wer bei Apple genommen wird bekommt sicherlich woanders auch eine gut bezahlte Stelle.
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03.10.2014 19:49 Uhr von smogm
 
+4 | -3
 
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Gibt doch genug die für die "Firma leben" und nur dafür arbeiten. Für diejenigen wäre es doch am optimalsten beides direkt bei Apple zu kombinieren.
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03.10.2014 20:22 Uhr von Fabrizio
 
+13 | -5
 
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"wie in Atomkraftwerk"?
Man kann sich an Allem gewöhnen, auch am Dativ.
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03.10.2014 20:46 Uhr von Bewerter
 
+8 | -2
 
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Leider werden die Menschen bei immer weniger werdender Bezahlung immer mehr ausgebeutet. Da gibt es auch bei Apple keine Ausnahmen, das Problem breitet sich in allen Bereichen der Erde aus und nur sehr wenige profitieren davon und gehe dabei gerne über Leichen. Aber solange sich der gemeine Bürger einreden lässt es geht nicht anders und er es glaubt, wird sich daran auch nichts ändern. Da werden auch gerne Parteien gewählt, denen wirtschafliche Interessen wichtiger sind, als denen der Bürger.
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03.10.2014 21:13 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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2 Manager die den gleichen Chef hatten und noch nicht mal wirklich unzufrieden waren, nur irgendwann festgestellt haben dass sie sich zu alt für diesen Zirkus fühlen und gerne etwas mehr Ruhe in ihrem Leben hätten, sagen rein gar nichts über die anderen 10.000 Mitarbeiter aus.
Auch nicht über den über ein Leiharbeitsfirma angestellten, unterbezahlten Designer, der nach nicht mal einem Monat impulsiv alles hingeworfen hat weil sein Vorgesetzter ein Idiot war.
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03.10.2014 22:24 Uhr von Tuvok_
 
+0 | -0
 
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"Willst auch du ein Pirat sein" -> Zitat Steve Jobs
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03.10.2014 23:21 Uhr von kingoftf
 
+5 | -3
 
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@Originell


Welche Erfolgszahlen schwinden bei Apple?

in drei Jahren hat der Aktienwert um über 80% zugenommen, im Quartal macht man 7Mrd Umsatz nur mit iTunes.

Also praktisch vor dem Konkurs?
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03.10.2014 23:23 Uhr von Daffney
 
+0 | -4
 
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"wie in Atomkraftwerk"?
Man kann sich an Allem gewöhnen, auch am Dativ.

Aha, deiner Meinung nach sollte es wohl heißen "wie im Atomkraftwerk"?

Übersetzt "wie in dem Atomkraftwerk".
Und von welchem Atomkraftwerk genau reden wir bitte? In Atomkraftwerk ist die Verallgemeinerung bei einer Zusammenfassung. Die Überschrift ist ein Stilmittel und kein vollständiger Satz. Du liest wohl nicht viele Artikel von Journalisten, nicht wahr?
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04.10.2014 01:12 Uhr von KenanKilliad
 
+0 | -2
 
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Der ehemalige Apple-Manager Don Melton sagt dazu folgendes: "Wenn mich Bekannte fragten, wie es ist, bei Apple zu arbeiten, sagte ich: Es ist, wie in einem Atomkraftwerk zu arbeiten - nur ohne Schutzanzug."

Dafür wird Er ja auch so bezahlt, als Manager. Will er zu seinem Gehalt, das kein Mitarbeiter eines Atomkraftwerk, auch ohne Schutzanzug nicht erhält, noch ne Gefahrenzulage?, sein Gehalt ist sein Schutzanzug, gierigr Vollidiot.

[ nachträglich editiert von KenanKilliad ]
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04.10.2014 02:04 Uhr von jschling
 
+0 | -1
 
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ich denke Atomkraftwerk ist ein guter Vergleich
wie man hört ist das neue iPhone ja empfindlicher als ein Brennstab
und wie es aussieht steuert man bei Appel mit aller Macht auf einen SuperGAU zu
/ironie off
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04.10.2014 09:13 Uhr von maxyking
 
+5 | -0
 
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Atomkraftwerke sind doch jetzt nicht unbedingt dafür bekannt schreckliche Arbeitsbedingungen zu haben oder hab ich was verpasst.
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04.10.2014 12:39 Uhr von physicist
 
+0 | -0
 
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04.10.2014 13:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Im Atomkraftwerk hat keiner einen Schutzanzug an. Die Leute arbeiten in der Buchhaltung, Technik und im Kontrollraum mit völlig normaler Kleidung.
Die Leute schauen zu viel Simpsons und glauben dass die grün leuchtenden Brennstäbe in der Kantine und im Büro herumliegen oder von Hand jongliert werden.
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04.10.2014 17:56 Uhr von Knopperz
 
+0 | -0
 
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Überstunden, Wochenende und Dauer Überwachung?
Himmelswillen... man stelle sich mal vor, das setzt sich durch in der gesamten Arbeitswelt.
Wo kommen wir denn da hin?

Ach moment... wir sind ja schon lange da. Ich Dummerchen.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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04.10.2014 18:22 Uhr von Hugh
 
+0 | -0
 
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"Die Bezeichnung „Atomkraftwerk“ ist dagegen falsch. Denn es geht eben nicht um die Spaltung ganzer Atome, sondern – wie gesagt - um diejenigen von (Atom)Kernen."


Ja, und bei Dir geht es um die Spaltung von Haaren.
Aber lass Dir ruhig das Sprechen vorschreiben und sag´ Schraubendreher, Leuchte und Gliedermaßstab - wenn es Dir dann besser geht.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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04.10.2014 18:23 Uhr von Hugh
 
+0 | -0
 
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P.S.: Und, natürlich mein Lieblingsbegriff: Das Leuchtmittel...

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