03.10.14 19:15 Uhr
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Ein Bordell als Flüchtlingsquartier - Asylanten wurden wieder weggebracht

In der Steiermark wurden zwei asylsuchende Familien in einem vor wenigen Tagen noch als Bordell laufenden Betrieb untergebracht.

Innerhalb weniger Tage hat die Betreiberin des Etablissements dieses in ein Quartier für Flüchtlinge umgebaut. Die beiden Familien, die einziehen sollten, weigerten sich aufgrund der Vorgeschichte zu bleiben. Am Donnerstag wurden die Familien wieder weggebracht.

Nächste Woche sollen bereits andere Asylanten einziehen. Die Vermieterin erhält für jeden Flüchtling zwölf Euro pro Tag. Dies sind die Quartierkosten. Weitere fünf Euro pro Tag bekommt der Asylant selbst als Essensgeld.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bordell, Steiermark, Asylant
Quelle: heute.at
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2014 20:18 Uhr von fox.news
 
+1 | -1
 
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wichtiger finde ich eigentlich diesen Teil des Quellentextes::

"Aber auch der Ortschef kritisierte die Unterbringung scharf. Er sei in die Entscheidungnicht eingebunden worden, zudem hätte er nur für eine begrenzte Anzahl von 15 Personen sein Ok gegeben - geplant sind bis zu 50 Flüchtlinge.

[...]

Bürgermeister Franz Plasser gibt sich im Gespräch mit Heute.at enttäuscht: Er hätte die Erlaubnis für 15 Flüchtlinge gegeben, weil diese Anzahl "leicht integrierbar" sei. 50 Flüchtlinge vertrage der kleine Ort einfach nicht, so sein Argument."
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03.10.2014 20:41 Uhr von shadow#
 
+3 | -2
 
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Ausquartiert wurden sie vor allem, weil die "Bauarbeiten" noch nicht abgeschlossen waren.

Bei 50 geplanten Flüchtlingen und damit rund 18.000 Euro im Monat ist das natürlich eine nette Nebeneinkunft, wenn das Sex-Geschäft nicht mehr so gut läuft.

Nicht dass noch jemand denkt, die Besitzerin hätte bei der Vergoldung dieser Ramsch-Immobilie mitten im Nichts irgendwelche altruistischen Hintergedanken...
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04.10.2014 09:25 Uhr von sooma
 
+2 | -1
 
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"Innerhalb weniger Tage hat die Betreiberin des Etablissements dieses in ein Quartier für Flüchtlinge umgebaut."

Ja, denn das ist noch lukrativer als das Sexgeschäft und ist lupenrein legal. Widerwärtige, staatlich geförderte Integrationsindustrie hüben wie drüben.

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