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Ölfleck-Mörder nach Anschlag im Allgäu nun auch in Unterfranken aktiv?

Nur ihrem Ausweichen verdanken zwei Motorradfahrer, wegen einer zerbrochenen Flasche auf dem Asphalt, das Verhindern eines schweren Unfalls. Ihre Ausweichmanöver fanden auf der Straße zwischen Untermerzbach und Ebern statt. Die Flasche mit dem restlichen Schmierstoff übergaben sie der Polizei.

Es hätte zur Todesfolge führen können, so wie es dem Biker vor drei Jahren im Unterallgäu ging. Der 37-Jährige starb, weil er von einer "vermutlich absichtlich gelegten Ölspur" weggerutscht war. Zehn weiter gefundene Ölflecken veranlassten damals die Polizei nach dem Ölfleck-Mörder zu fahnden.

Nun hat sich die Allgäuer Polizei an ihre Kollegen in Unterfranken gewandt. Es gebe dort Gemeinsamkeiten mit ihren Fällen, die genauso den Anschein haben: Wieder lagen aufgeplatzte Flaschen mit einem schmierigen Inhalt auf der Fahrbahn. Das Ergebnis der Flaschen-Analyse ist noch unbekannt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Mörder, aktiv, Allgäu, Unterfranken, Ölspur
Quelle: augsburger-allgemeine.de

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03.10.2014 12:54 Uhr von Borgir
 
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Hat der Google-Übersetzer da komplett versagt?

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