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AfD-Hochburg Neuzelle in Brandenburg - Grenzkriminalität Hauptthema

Im Klosterort Neuzelle in Brandenburg haben bei den Landtagswahlen 22,5 Prozent der Wähler die Alternative für Deutschland gewählt. Die AfD konnte mit dem Thema Grenzkriminalität den Nerv der Bürger treffen.

In Neuzelle, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Polen entfernt, sind die Menschen den häufig verübten Einbrüchen so überdrüssig, dass sie schon selbst auf Streife gehen. Im ersten Halbjahr 2014 wurden 95 Einbrüche gemeldet. Im Jahr davor waren es zum gleichen Zeitpunkt noch 61.

"Die innere Sicherheit steht für uns an erster Stelle", so der AfD-Kandidat Winfried Seelenz. Das brandenburgische Innenministerium reagierte schon auf die vielen Einbrüche und erhöhte die Zahl der Streifenwagen von zwei auf jetzt vier in der Grenzgemeinde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polen, Brandenburg, AfD, Neuzelle, Einbrüche
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2014 13:05 Uhr von daiden
 
+22 | -3
 
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Tja... die innere Sicherheit ist leider nur eins von vielen Themen, bei denen die etablierten Drecksparteien versagt haben!
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03.10.2014 13:13 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+6 | -20
 
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03.10.2014 13:16 Uhr von daiden
 
+15 | -4
 
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"Joa, mehr als Ausländer-und Eurohass verbreiten können diese Spinner halt nicht

Man darf sich fragen warum die Partei noch nicht verboten wurde. Ich halte sie für gefährlicher als die NPD, da sie sich nach außen hin so seriös gibt. "

Ich hatte tatsächlich kurz überlegt ernsthaft auf diesen Schwachsinn einzugehen, aber dein Name ist Programm :)
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03.10.2014 21:39 Uhr von shadow#
 
+0 | -3
 
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Für die Idioten von der AfD steht im Wahlkampf immer das an erster Stelle, was die meisten Stimmen bringt - selbst wenn es mit der Wahrheit nichts zu tun hat:
"Dabei ist ausgerechnet in dieser Gemeinde die Zahl der Diebstähle niedriger als in der übrigen Grenzregion und sogar niedriger als im gesamten Landesschnitt Brandenburgs (2013: 34,1 Diebstähle auf 1000 Einwohner)."
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04.10.2014 17:23 Uhr von silent_warior
 
+2 | -2
 
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@ shadow#
> Dabei ist ausgerechnet in dieser Gemeinde die Zahl der Diebstähle
> niedriger als in der übrigen Grenzregion und sogar niedriger als im
> gesamten Landesschnitt Brandenburgs

Das mag ja richtig sein, aber es geht hier um Einbrüche.

Was hat die bisherige Regierung gemacht?

1. Grenze geöffnet
2. gewartet
3. festgestellt dass die Einbrüche rasant gestiegen sind
4. es wurde eine Polizeiwache nach der anderen geschlossen, das wurde mit Sparmaßnahmen begründet

Im Endeffekt gibt es jetzt noch mehr Einbrüche da die Verbrecher keine Angst mehr haben müssen dass sie gefasst werden.

Ach ja ... ich wohne nicht mal in Grenznähe.
Wenn du denkst dass sich diese Einbrüche nur auf die unmittelbare Nähe zur Grenze beschränken bist du da leider im Irrtum.

Diese Verbrecher haben Autos und Lieferwagen, von daher können sie sogar bis z.B. nach Berlin fahren, dort eine Wohnung leer räumen und wieder zurück fahren.
Wenn sie schnell sind können sie sogar zwei mal fahren.
Die Wahrscheinlichkeit dass sie geschnappt werden ist äußerst gering.

Die Polizisten die ich hier mal sehe, die kommen aus irgend einer anderen Stadt, die kennt man also nicht mal mehr und die haben keine Ahnung wo hier die Problemzonen liegen.

Das einzige was die machen ist wirklich nur noch Weglagerei, sie stellen die Blitzer an den lukrativsten Stellen auf und die Problemstellen werden nicht überwacht.

Sie wollen auch plötzlich Geld dafür haben weil ich auf dem langen und breiten Weg mit dem Fahrrad fahre ... 20 Jahre lang fährt man dort lang ohne dass es jemanden kümmert da man mit dem Fahrrad nur extrem schlecht auf der Holperstraße (die aus Katzenköppen = Faustgroßen, runden Steinen besteht) fahren kann.

Es werden auch Touristen belangt weil sie auf der falschen Straßenseite gehen.
Ich habe sowas noch nie gehört, in der Neustadt war es schon immer wichtig dass man mit dem Fahrrad auf der richtigen Straßenseite fährt ... aber sowas gab es in der Altsadt auf einem Gehweg noch nie.

Man muss dazu sagen dass es dort wo ich es gesehen habe auch nur auf einer Seite einen Städtischen Weg gab, der andere "Weg" lag auf einem Privatgrundstück und war eigentlich nur ein 50cm breiter Streifen gepflastertes an einem Zaun.

Diese Polizistin wird wohl aus einer größeren Stadt gekommen sein, kannte die örtlichen Gepflogenheiten nicht und hat nur versucht ihren täglichen Soll zu erfüllen.

Wenn die Polizisten nur darauf angesetzt werden möglichst viel Geld einzutreiben, dann bleibt die Kriminalitätsbekämpfung logischer Weise auf der Strecke. (da können die Polizisten ja nichts dafür)
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06.10.2014 12:48 Uhr von sooma
 
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"Man darf sich fragen warum die Partei noch nicht verboten wurde."

Weil sie keine akute Bedrohung der Verfassung darstellt, sondern Teil einer pluralistischen, demokratischen Parteienlandschaft ist.

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