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Euro-Krise: Deutschland müsste Löhne drastisch anheben

Eine der größten Hoffnungen, eine Lösung für die Euro-Krise zu finden, ist die Anhebung der Löhne in Deutschland. Das Lohndumping aus der Vergangenheit mit der Aufnahme Chinas zur WTO hat die Arbeitslosenquoten in Frankreich und Italien in die Höhe schießen lassen.

Die Lohnkosten sind Verbraucherpreisbereinigt in Deutschland im zweiten Quartal 2014 um 0,9 Prozent angestiegen. Das ist nur wenig mehr als in Spanien oder Italien und sogar weniger als in Frankreich.

So hat der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder schon mit der Einführung von Hartz IV den Niedergang des Euro eingeläutet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Krise, Löhne, Lohndumping, Euro-Krise
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2014 12:31 Uhr von NilsGH
 
+26 | -5
 
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Der Artikel auf DWN ist sehr interessant. Keine Ahnung, warum diese Quelle immer kritisiert wird.

Jedoch ist die News nicht sonderlich gut gelungen:

Die Absätze fassen Teile der Quelle zusammen. Aufgrund der limitierten Anzahl an Buchstaben / Wörtern der News fehlen die Zusammenhänge. So wird in der News nicht ersichtlich, warum die niedrigen Löhne in Deutschland den Euro belasten. Wer die Zusammenhänge nicht kennt, muss die Quelle anklicken. Dort ist es recht schön beschrieben.

Das sollte nur als konstruktive Kritik verstanden werden, Borgir.

Bei so komplexen Themen ist es schwer, das in einen kurzen Text zusammenzufassen.
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03.10.2014 12:47 Uhr von maxyking
 
+4 | -10
 
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So so, nicht das ich dagegen bin in Deutschland die Löhne ordentlich zu erhöhen aber die Begründung ist ja wohl katastrophal. Wir erhöhen damit Firmen aus Deutschland abwandern und das machen wir um es weiterhin zu ermöglichen das in China die Lohnkosten niedrig bleiben. Toll, wie wäre es wenn wir einführen das jede Firma die in Deutschland ihre Produkte anbietet, ihren angestellten egal wo auf der Welt produziert wird den Deutschen Mindestlohn bezahlen muss. Das wäre ein Möglichkeit um die Ausbeutung der Ärmsten der Welt einzudämmen und würde China dazu zwingen ihre Währung die drastisch unterbewertet ist ein wenig anzupassen. Natürlich würde das an den Gewinnen der großen Konzerne nicht spurlos vorbei gehen und ist deswegen völlig undenkbar.
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03.10.2014 13:02 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -19
 
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03.10.2014 13:52 Uhr von Shalanor
 
+5 | -16
 
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03.10.2014 14:07 Uhr von Humpelstilzchen
 
+9 | -3
 
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"Deutschland müsste Löhne drastisch anheben"

Da kriegen ja schon von der Androhung viele Unternehmer den Herzkasper! Und der Finanzminister ist schon fleißig am rechnen, um wieviel die Steuer wohl angehoben werden könnte!
Finanzielle Unabhängigkeit ist nur einigen "Spezialisten" vorbehalten! Wenn jeder reich und unabhängig wäre, wer bringt denn dann den Müll weg und lässt sich knechten!?
Das geht ja wohl garnicht, sowas!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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03.10.2014 14:09 Uhr von Imogmi
 
+11 | -2
 
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Natürlich ist es nötig das Deutschland die Löhne abhebt, aber dann fangen unsere Unternehmer wieder das weinen an wenn sie statt 3 Milliarden nur noch 1,5-2 Mrd. Gewinn haben und die die eh schon genug haben ( = Aktionäre ) nichts mehr verdienen können, da die Dividenden nicht mehr so hoch ausfallen. Auch würde es Deutschland sehr gut tun wenn die Unternehmen ( die Namen sind bekannt wenn man sich etwas auskennt ) die ihre Ware hier überteuert verkaufen ihren Gewinn auch in Deutschland versteuern müssten und nicht in Delaware, Niederl. Antillen, Panama u.s.w.
Dieses Kapital fehlt dem Fiskus und der normale Steuerzahler muss diese Last bzw. den Ausfall mittragen.
Darum wird der Haushalt des Bundes auch nie schuldenfrei
bzw. diese werden verringert , nein es werden immer wieder Neuverschuldungen gemacht, obwohl dies gegen das Wahlversprechen ist. War ja nur ein Versprecher der Politiker, nicht mehr.

Wer erinnert sich nicht an den Spruch von Tante Merkel :
Ich will die EU und den EURO , koste es was es wolle.
Und genau für diesen Spruch haftet der normale deutsche Steuerzahler.

@day-night
man muss kein Ökonom sein um zu wissen das der Euro eine Mißgeburt des Kapitalismus war, es reicht gesunder Menschenverstand.
Außerdem ist Propaganda für die AfD völlig unangebracht.
Sollten diese Emporkömmlinge an die Macht kommen,
werden auch sie sich den Gestzen des Kapitalismus beugen, wenn nicht sogar forcieren. Und dann wird die Zahllast der Deutschen noch größer.

Der T€uro hat es ermöglicht das Waren und Dienstleistungen um mehr als 100 % teurer geworden sind, manchmal sogar bis zum 5-fachen und mehr.
Denn auf der anderen Seite wurden die Löhne etc. halbiert
und seitdem kaum angehoben ; kein Wunder das der Großteil der Bevölkerung ums Überleben kämpfen muss.
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03.10.2014 14:19 Uhr von Katerle
 
+9 | -2
 
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wenn man die löhne erhöht
dann sollten auch gleichzeitig die steuern runter
sonst freut sich am ende alleine nur der staat
und dieser verschleudert nur die mehreineinnahmen
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03.10.2014 14:22 Uhr von hasennase
 
+1 | -14
 
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03.10.2014 14:30 Uhr von c0rE
 
+3 | -15
 
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03.10.2014 14:43 Uhr von Komikerr
 
+8 | -2
 
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Politiker erhöhen sich ständig den Lohn... Manager vorallem von Banken ebenso. Von daher ist die Forderung von der ein oder anderen Branche schon lange erfüllt worden :-)
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03.10.2014 16:02 Uhr von damokless
 
+4 | -3
 
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Totaler Unsinn. Die anderen Länder müssen die Übertreibungen der vergangenen Jahre konsequenter angehen. Der Reformdruck auf die anderen Länder würde durch sowas nur noch weiter abnehmen, als es durch die Schwachsinnspolitik der EZB eh schon der Fall ist.
Die haben Jahre lang über ihre Verhältnisse gelebt und jetzt sollen wir es WIEDER ausbaden?

Sowas führte bei uns dazu, daß nämlich nicht nur alles um so viel teuer würde, wie die Löhne stiegen, sondern die Firmen würden schlauerweise das in einem für ZUSÄTZLICHE Preisaufschläge nutzen.

An die Leute, die von ihren Lebensersparnissen leben müssen denkt außerdem auch wieder keiner. Kaum noch Zinsen UND noch extrem steigende Preise?!?! Na, fuck you very much!

[ nachträglich editiert von damokless ]
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03.10.2014 16:10 Uhr von shadow#
 
+3 | -4
 
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Was hat der von DWN frei erfundene "Niedergang des Euro" mit Hartz IV zu tun und was hat Schröder mit dem zu tun was die Union draus gemacht hat? Die Spinner geben sich nicht mal mehr Mühe.
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03.10.2014 16:58 Uhr von Hebalo10
 
+3 | -9
 
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Fast alle Kommentare hier wurden von Experten, nämlich Stammtisch-Politikern, gepostet. Jeder einzelne von Euch Experten hat etwas andere zu sagen, jeder kennt sich bestens aus und hält den Vorredner für einen Schwachkopf.

Ich bin mit meinem Leben zufrieden, ich rauche nicht, Null Alkohol, trotz nicht gerade üppiger Rente spare ich sogar jeden Monat, ich leide keinen Hunger, besitze ein Smartphon und, um solche Kommentare zu lesen, einen PC.

Die meisten meiner Freunde haben einen Job mit gutem Einkommen, ich habe keinen einzigen Bekannten, dem es wirklich schlecht geht, die machen sich noch Gedanken, wie man anderen helfen kann, die meckern nicht, die tun was!
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03.10.2014 17:29 Uhr von Komikerr
 
+6 | -2
 
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Hebalo10, kann es sein dass du ein ziemlich langweiliges Leben führst?
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03.10.2014 17:58 Uhr von bewu1982
 
+2 | -4
 
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Wie gut das hier die geistige Wirtschaftskompetenz sitzt.
Und die AFD ist die Rettung aller.


Wie lachhaft manchen doch sind, ihr Träumer. obald die Macht hätten wären die wie die anderen auch
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03.10.2014 18:00 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -2
 
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Danke Halma.

Unsere Regierung weiss das ja.Leider kann bzw. will sie es sich nicht leisten, den untersten Lohnsektor anzuheben.
Diese Milliarden müssen gut vorfinanziert werden,aber der Schäuble will ja lieber einen "ausgeglichenen Haushalt"(Raum für Rettungspakete).

Wenn alle Harzler (incl. Aufstocker) jeden Monat 100€ mehr bekommen würden, macht das 11 Mrd. € mehr für den Einzelhandel aus. Die Kleinrentner und Arbeiter welche dann auch zu den Aufstockern gehören würden,sind nicht mit einberechnet.Und der Staat würde natürlich gleich seine 19% Mwst. zurück bekommen.
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03.10.2014 18:00 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -1
 
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Und wenn schon. Dann werden die Löhne erhöht und Zahlungen wie Weihnachtsgeld etc.einfach gestrichen. Die Systemgastronomie macht´s vor. Trotz Mindestlohn kann es passieren, dass den Mitarbeitern am Ende hunderte Euro im Jahr weniger in der Tasche haben.

Da der Mindestlohn ja hauptsächlich von der SPD war, haben die mal wieder bewiesen wie gut sie ihre Politik gegen die kleinen Leute macht.
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03.10.2014 18:31 Uhr von Knopperz
 
+9 | -0
 
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@Kritikglobalisierer Post1

Der Fachkräftemangel den du ansprichst gibt es nicht in Deutschland.
Der "Fachkräftemangel" ist ein Produkt / Schreckgespenst der Wirtschaft und der Politik um das Lohndumping weiter vorran zu treiben -->
http://www.thueringer-allgemeine.de/...

Warum sollte bsw jemand einen deutschen Architekt für 72000€ / Jahr anstellen, wenn ein spanischer Architekt die selbe Arbeit macht für die Hälfte?
Guck dich mal auf dem Arbeitsmarkt um, es gibt genug Fachkräfte.

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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03.10.2014 18:46 Uhr von sv3nni
 
+5 | -0
 
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was wollt ihr denn - CEOs verdienen jetzt das 400x eines Arbeiters. 1960 waren es nur 20x. Ist doch eine klare Steigerung.
http://www.epi.org/...
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03.10.2014 18:50 Uhr von Fishkopp
 
+1 | -1
 
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Davon reden Wirtschaftsökonomen schon seit langer Zeit, derzeit wird Made in Germany verramscht. Miese Qualität kostet woanders im Vergleich jenachdem mehr als bei uns, schlechtestenfalls gleichviel, deswegen kauft man lieber in Deutschland Qualität. Würden unsere Produkte wieder etwas mehr kosten wäre das vielleicht für unsere Wirtschaft nicht unbedingt gut, aber es würde Europa voran bringen.
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03.10.2014 18:55 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+2 | -4
 
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"So hat der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder schon mit der Einführung von Hartz IV den Niedergang des Euro eingeläutet."

Wer so einen Rotz schreibt kann nicht alles beisammen haben, aber bei DWN wundert das nicht. Aber wer so etwas dann auch noch glaubt und diskutiert dem ist nicht mehr zu helfen!
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03.10.2014 18:55 Uhr von hostmaster
 
+5 | -0
 
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Der Niedergang des Euros wird zur Zeit mit voller Absicht in die Wege geleitet:

http://www.welt.de/...

http://www.welt.de/...
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03.10.2014 19:15 Uhr von z3us-TM
 
+5 | -0
 
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soso... echt ?!

is 1.April ?? was für eine msg... das ist mal ein Grund sich in die Besinnungslosigkeit zu saufen..

Danke Frau Ferkel !
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03.10.2014 19:54 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -0
 
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Das sieht Mr. Schäuble und die Unternehmer bestimmt anders.

Wieso denn die Löhne erhöhen, wenn das brave Volk auch seit etlichen Jahren zum gleichen Lohn brav immer mehr arbeitet und auch nichts sagt, dass die Steuern und Lebensunterhaltungskosten immer weiter steigen....

Hauptsache die neuen Autos können nach China und die anderen Länder verschifft werden.
Und das eigene Volk fährt Fiat ...
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03.10.2014 20:47 Uhr von ms1889
 
+6 | -1
 
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nuja, das die löhne und gehälter in deutschland im schnitt um 30-50% zu niedrig sind...sage ich schon seit jahren. ist also nix neues.

auch der fachkräftemangel, ärztemangel usw zeigt klar das steuern und abgaben kontinuierlich steigen..aber die löhne nicht im selben maß...und das seit anfang der 80er (als kohl anfing zu regieren).

die gewinne der industrie im export...sind eigendlich gestohlene löhne und gehälter.

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