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IWF/EZB: Mario Draghi und Christine Lagarde verunsichern Finanz-Eliten

Die zuletzt nervösen Auftritte von EZB-Chef Mario Draghi und IWF-Chefin Christine Lagarde haben bei den Finanzeliten für Unruhe gesorgt.

Zuletzt trat Draghi nach der EZB-Sitzung in Neapel vor die Journalisten. Die Antworten auf die Fragen der Pressevertreter hatten dabei eher den Charakter von Ausreden. Die seit Monaten versprochenen Wundermittel gegen die Krise hatten keinen Erfolg und so macht sich nun wohl Nervosität breit.

Nun sollen die Ebola-Epidemie in Westafrika und die Ukraine-Krise als Grund herhalten, warum das Gelddrucken und das weitere Verscgulden die Verhältnisse nicht gebessert haben. Auch Lagarde warnte immer wieder, man müsse harte Maßnahmen ergreifen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Finanz, EZB, IWF, Mario Draghi, Christine Lagarde
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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03.10.2014 12:46 Uhr von NilsGH
 
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"Nun sollen die Ebola-Epidemie in Westafrika und die Ukraine-Krise als Grund herhalten, warum das Gelddrucken und das weitere Verscgulden die Verhältnisse nicht gebessert haben."

Genau, die bösen Separatisten in einem globalwirtschaftlich unbedeutenden Land sind daran Schuld ... dass Draghi und Lagarde finanzwirtschaftliche Nieten und von der Finanzwirtschaft gesteuerte Marionetten sind, hat damit absolut nichts zu tun.

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man über deren Äußerungen lachen. Bedenkt man aber die Folgen für uns alle und die halbe Welt, verstummt das Lachen schnell und man verfällt in Verzweiflung.

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