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Armenien: Beitritt zur russischen Zollunion soll schon nächste Woche erfolgen

Der Beitritt Armeniens zur russischen Zollunion mit Kasachstan und Weißrussland wird wohl in der nächsten Woche zustande kommen. Ein diesbezüglicher Vertrag soll in Minsk unterschrieben werden, so Sergej Rumas vom Rat der Eurasischen Wirtschaftskommission.

Rumas äußerte weiter, dass der Vertrag schon unterschriftsreif sei. Man habe alle bislang nicht gelösten Fragen aus der Welt schaffen können.

Schon im September 2013 hatte Armenien das Interesse geäußert, Mitglied der Zollunion zu werden. Russland, Weißrussland und Kasachstan unterschrieben bereits einen Vertrag für diese Zollunion, die ab 01. Januar 2015 in Kraft treten wird.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Woche, Beitritt, Armenien, Zollunion
Quelle: german.ruvr.ru

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2014 11:53 Uhr von hasennase
 
+4 | -10
 
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was sollen diese schrott propaganda postings borgir ? zahlen die mehr als dwn ? armenien wird genauso wie die ukraine erpresst. russland hat gedroht sie im konflikt mit aserbaidschan nicht mehr zu unterstützen und handelsprivilegien zu streichen.
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03.10.2014 12:55 Uhr von NilsGH
 
+7 | -1
 
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@ hasennase:

Genau. Die bösen Russen mal wieder.

Wie kann man auch eine unilaterale militärische Unterstützung im Wert von mehreren hundert Millionen Euro auch einfach so aufkündigen, wenn man keine Gegenleistung erhält?

Witzbold!

Russland ist nicht Deutschland: Die verbraten ihre Steuermilliarden nicht einfach in anderen Ländern, ohne eine Gegenleistung. Deren Politiker sind nicht bescheuert.

Wenn sie jemanden unterstützen, dann wollen sie auch was davon haben. Das ist Erpressung? Man könnte auch sagen Diplomatie und Handel.

Du gehst ja auch nicht in den Supermarkt und sagst: "Hey, ihr gebt mir die Waren die ich haben will und dafür zahle ich euch nichts ... Beim nächsten Besuch will ich dafür, dass ich keine Schwierigkeiten gemacht habe, auch noch nen Gutschein über 50,- Euro!"

Die Ukraine wurde übrigens auch nicht erpresst: Den Gasrabbat gab es für verschiedene Leistungen seitens der Ukraine, wie z.B. die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim. Das und weitere Vereinbarungen sollten ja nach der "Revolution" abgeschafft werden. Ergo keinen Rabatt mehr und Annexion der Krim.

Einseitiger Vertragsbruch: Aufkündigung des Vertrages. Das ist auch keine Erpressung, sondern verständliches Geschäftsgebaren.
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03.10.2014 13:06 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -1
 
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Alles was Russland macht ist falsch und schlecht und,und,und,...?

Die Frage ist: für wem?

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