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Bayern: 70 Moscheen beteiligen sich am "Tag der offenen Moschee"

Am 3. Oktober ist in Bayern der "Tag der offenen Moscheen". Etwa 70 Moscheen werden dann ihre Türen öffnen.

Mit diesem Aktionstag, der seit 1997 stattfindet, will man Berührungsängste zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen aus dem Weg räumen.

In München werden zehn Moscheen ihre Pforten für den Publikumsverkehr öffnen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bayern, Tag, Moschee
Quelle: arcor.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2014 08:34 Uhr von cappie
 
+20 | -3
 
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Sollten religiöse Häuser nicht IMMER und für JEDEN offen sein ?
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03.10.2014 09:54 Uhr von ralf.h1974
 
+3 | -4
 
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@ Gothminister

Wahre Worte!!!
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03.10.2014 10:22 Uhr von Frudd85
 
+9 | -9
 
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Meine Güte... da fordern alle hier ständig eine Öffnung der hiesigen Muslime, mehr Kommunikation und Selbsteinbindung - und kaum gibt es mal eine News, die genau das transportiert, wird darauf nur mit Ablehnung, Häme und dazu noch hasserfüllten Spekulationen schlimmster Art reagiert.
Was das über Euch aussagt, ist im Grunde, dass "man" es Euch nicht recht machen kann - egal, wie Muslime sich verhalten, Ihr lehnt es ab.
Die Schlussfolgerung daraus ist, dass mit EUCH kein friedliches Zusammensein möglich ist, nicht unbedingt mit "den" Muslimen. Die haben nämlich sowieso keine Chance, etwas richtig zu machen. Und so etwas nennt man Vorurteile - genau das, was Ihr immer so an "dem" Islam kritisiert. Sehr traurig - und bigott.
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03.10.2014 11:13 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -6
 
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Unsere Kirchen sind auch immer offen, da können beim Gottesdienst auch Muslime erscheinen, würde kein Problem sein. Keine Hassreden, alles in der Landessprache. Gut bei letzterem wirds dann schon schwierig da viele sich ja weigern unsere Sprache zu lernen.
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03.10.2014 19:52 Uhr von Frudd85
 
+3 | -2
 
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@Fraktal:
Aber "besonders gläubige" Nonnen, die ihre Haare bedecken und im Ganzkörpergewand herumlaufen, stören Dich nicht?

Nicht dass wir uns falsch verstehen: Niemand mit Verstand bezweifelt, dass es gerade unter Migranten aus dem arabisch-türkischen Raum Probleme in Hinsicht auf Inklusion und Verinnerlichung des Grundgesetzes gibt - aber mit solchen Verallgemeinerungen, wie sie hier ständig vorkommen, ist niemandem geholfen.
Auch in Deinem Post schwingt das mit: Offenbar störst Du Dich am äußeren Erscheinungsbild gläubiger Muslime, wobei das nicht zwangsläufig irgendwelche Rückschlüsse auf deren innere Einstellung zulässt. Und den Koran im Regal stehen zu haben, ist jetzt auch nicht das Schlimmste der Welt. Die Grenze ist da, wo der Glaube mit dem Grundgesetz kollidiert - und das passiert tatsächlich viel zu oft. Aus Deinem Fall aber, so wie Du ihn schilderst, sehe ich da keinen Konflikt - Du aber offenbar schon. Wenn aber keine Informationen zum Sachverhalt fehlen und es wirklich so banal war, wie Du es in Deinem Post schilderst, ist da nichts, was man diesen Gläubigen vorzuwerfen hätte.
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03.10.2014 21:45 Uhr von Frudd85
 
+2 | -2
 
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@Fraktal:
Ich erlaube mir mal, deinen Satz etwas umzustellen:
Bei den Muslima kennst Du Dich wohl nicht so gut aus. Muslima laufen durchaus in weltlicher Kleidung herum.

Ironie beiseite:
Die hauptsächlichen Merkmale deines ersten Posts, die Ablehnung oder Aversion suggerierten, war dieser Satz: "Am Eingang gleich bärtige Männer und verschleierte Frauen,die mir unbedingt den Koran aufdrängen wollten."
Zu zwei Dritteln rein optische Merkmale. Verzeih mir daher, dass ich durchaus auf die Idee kam, dass es Dich interessiert, wie jemand rumläuft. Und daher das Beispiel mit den Nonnen, das Du im Übrigen nicht entkräftet hast, denn ich sagte nicht, dass ALLE Nonnen IMMER "eingepackt" rumlaufen, ich sagte nur, dass es Nonnen gibt, die so rumlaufen und die das als Ausdruck ihres Glaubens werten. Und dass das eben nicht auf Widerspruch stößt.

Nun sei´s drum, denn ich möchte noch etwas zum Rest deines letzten Beitrages sagen, in dem du teilweise sehr berechtigte Gedanken vorbringst: Dass auch bei den hier lebenden Muslimen eine eher ernste Frömmigkeit überwiegt, ist zu bedauern, aber nicht unbedingt rundum abzulehnen. Ich finde es auch schöner, wenn man das Ganze lockerer, offener und fröhlicher angeht. Diese ernste Frömmigkeit ist aber erlaubt und man sollte sie nicht verwechseln mit dem, was leider auch richtig zu sein scheint und worin sie leider zu oft übergeht: Das eben nicht so offenherzige Aufeinanderzugehen, wie wir uns das wünschen, sondern eine Abschottung, die nicht nur nicht wünschenswert, sondern nachgerade gefährlich ist. Man sollte aber auch das leider zu oft Vorkommende nicht pauschalisieren. So wie es ist, ist es ja schon schlimm genug. Da braucht es keine Generalisierungen, wie sie hier eben ständig vorkommen. Die schaden doch nur noch mehr.
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03.10.2014 23:09 Uhr von ralf.h1974
 
+3 | -2
 
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@ Frudd85
Nonnen wollen Dir nichts aufquatschen.
Aber da muß ja jeder gleich bekehrt werden.
Das zeigt wofür der Tag der offenen Moschee gedacht ist.


[ nachträglich editiert von ralf.h1974 ]
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03.10.2014 23:50 Uhr von Frudd85
 
+1 | -3
 
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@ralf:
Da vermengst Du aber einige Ebenen:

Das Christentum missioniert auch ganz extrem. Dass Dir das nicht so auffällt, liegt daran, dass es hierzulande nicht so "nötig" ist wie es zum Beispiel ganz lange in Schwarzafrika der Fall war/ist. Das Christentum ist hier derart verbreitet, dass eine Missionierung bzw. Glaubenswerbung wie die des Islam absolut fehl am Platze und eine Verschwendung von Ressourcen wäre.
Ganz anders würdest Du urteilen, sprächest Du über christliche Missionierung in Ländern, deren Hauptreligion nicht das Christentum ist (und da spielen konkrete politische Verhältnisse in solchen Ländern keine Rolle, da es erst einmal nur ums Prinzip geht): Dort würden Dir die christlichen Missionare vielleicht sehr wohl auf den Sack gehen.
Es geht also sehr fehl, die islamische Glaubenswerbung so isoliert zu betrachten, wie Du es tust. Dazu gehört der gesamtreligiöse und -gesellschaftliche Kontext, in dem das alles schon in einem anderen Licht erscheint.
Glaubenswerbung in einem glaubensfremden Land ist reine Normalität. Und das sei präventiv angemerkt: Nur weil das z.B. im extremistischen Land Saudi-Arabien umgekehrt nicht möglich ist, muss man selbst nicht gleich mit diesen Extremisten gleichziehen und in Verteidigung der eigenen Werte wie Bürgerrechte, Demokratie und Glaubensfreiheit gegen (religiösen) Extremismus nicht eben jene Werte über Bord werfen, die man verteidigen möchte und gleich selbst so werden wie der, gegen den man kämpft.

Dass es dir nicht gefällt, offensiv im Sinne eines Glaubens umworben zu werden, ist dein gutes Recht. Das soll und kann dir keiner nehmen. Aber erstens solltest Du so fair sein und das Werben selbst in seinem richtigen Kontext sehen und zweitens solltest Du im Sinne unserer aller gemeinsamen Werte es erlauben, dass auch für andere Religionen neben dem Christentum geworben wird. Dass Muslime missionieren macht sie noch lange nicht zu Terroristen oder Extremisten.

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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04.10.2014 11:21 Uhr von sooma
 
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Geht das Kanonenfutter aus?
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04.10.2014 14:46 Uhr von Frudd85
 
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@Fraktal:
Ich weiß zwar nicht, wie Du das geschafft hast, aber da hast Du einiges komplett falsch verstanden:

Bitte gib mir mal die Stelle wieder, an der ich von "mörderischen Missionaren" sprach, von "1000 Jahre alte[r] Geschichte" und davon, dass sie "mit Gewalt" missionieren.
Und dann sag mir, woraus du meine "vorgefasste Meinung" von Mission herausliest, die so etwas aussagt.
Da wirst Du lange suchen, denn nichts davon habe ich geschrieben!!!

Die Frechheit ist also nicht, dass ich so etwas behauptet hätte, die Frechheit ist hier, dass Du mir so etwas unterstellst, ohne dass Du auch nur den geringsten Anhaltspunkt dafür hast. Was Du tust, nennt man Verleumdung - Du legst mir Worte in den Mund, die ich nicht benutzt habe und wirfst mir Urteile vor, die ich nicht gefällt habe. DAS ist frech.
Lies meinen Post noch mal und antworte dann vielleicht noch mal auf das, was ich WIRKLICH geschrieben habe, nicht das, was Du beim vielleicht allzu kurzen Überfliegen reininterpretiert hast.
Nur als Tipp, der entscheidende Absatz ist dieser:

"Ganz anders würdest Du urteilen, sprächest Du über christliche Missionierung in Ländern, deren Hauptreligion nicht das Christentum ist (und da spielen konkrete politische Verhältnisse in solchen Ländern keine Rolle, da es erst einmal nur ums Prinzip geht): Dort würden Dir die christlichen Missionare vielleicht sehr wohl auf den Sack gehen."

KEIN Wort von "mörderisch", KEIN Wort von Gewalt, KEIN Verweis auf historische Missionierungen - NICHTS dergleichen, was Du mir unterstellst.
Alles, was da steht, ist, dass in nichtchristlichen Ländern christliche Missionare durchaus in einer Art und Weise auftreten, die einem daran nicht Interessierten auf den Sack gehen könnte, nicht mehr und nicht weniger.
Und Du schwadronierst von Frechheit, unglaublich...

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]
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04.10.2014 16:48 Uhr von ralf.h1974
 
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@ Frudd85

Wo wird den Heute noch Extrem Christlich missioniert?
Mach mal die Hälfte, das ist ewige Zeiten her.
Das Christentum hat sich weiterentwickelt.
Im Namen welcher Relegion werden die meisten Menschen getötet oder haben die Alternative zu konvertieren?
Das nenne ich Extrem missionieren.
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04.10.2014 18:15 Uhr von Frudd85
 
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@ralf:
Es ging allein um die Aufdringlichkeit der "normalen" Mission:
Fraktal sprach ja nicht von mordenden Wahnsinnigen, sondern vom Tag der offenen Tür in seiner Stadt, bei dem ihm eben zu aufdringlich Korane angepriesen wurden. NUR darum ging es in der Diskussion.
Und EBEN DA sollte man die Kirche mal im Dorf lassen, denn
es ist um einiges wahrscheinlicher, dass man in Bangalore, Tokio oder in Naypyidaw ebenso aufdringlich von missionierenden Christen bedrängt wird.
Und wenn Du sagst, dass "das" (was genau lässt Du schön offen, denn "Extrem Christlich missioniert" kann vieles heißen) ewige Zeiten her sei, dann schau nur in die evangelikale Bewegung in den USA - von moderat kann da aber auch gar keine Rede sein.
MIT KEINEM WORT ging es mir um die Mordbande der IS oder andere Extremisten.
Aber wenn es Dir unbedingt darum gehen muss, also um ein ganz anderes Thema als das meines ursprünglichen Eingreifens in diesen Thread und diese Diskussion, das, was ich nicht mal mit einem Ton angesprochen habe und was auch absolut GAR NICHTS mit der von Fraktal beschriebenen Situation zu tun hat, dann sei das dazu gesagt: Mit Deiner Ausdrucksweise triffst Du den Kern des Problems: "Im Namen welcher Relegion" [ich hoffe, das war nur ein Tippfehler) - eine jede Religion ist ebenso gewalttätig oder friedfertig, wie die Menschen es grade wollen. "Die" Religion ist nicht böse oder gut, die Geschichte des Christentums zeigt das doch allerbestens (und Du bestätigst das ja). Die Tatsache, dass nun heutzutage "im Namen" des Islam unglaublich viel unsagbar Schlimmes getrieben wird, macht "den" Islam nicht schlecht und macht es vor allem, und das ist auch hier entscheidend, nicht illegitim, dass gläubige Muslime friedfertig für ihre Religion werben.
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04.10.2014 18:16 Uhr von Frudd85
 
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@Fraktal:
Du scheinst ja eine DDR-Vergangenheit zu haben, das tut mir sehr leid für Dich. Das entschuldigt aber nicht Dein Verhalten hier, das immer noch sehr zu wünschen übrig lässt, in Form und Inhalt.
Denn meine Sprache hat in keinster Weise mit Funktionärsrhetorik zu tun, sondern ist nichts als klassisch heuristische Argumentation. Den Wert des letzteren lernt man normalerweise spätestens im Gymnasium.
Wie wär´s, wenn Du mal INHALTLICH auf meine Punkte eingehst, anstatt einfach weiter um den heißen Brei herumzureden? Das lässt den zwingenden Eindruck entstehen, dass Du nicht in der Lage bist, inhaltliche Argumente dazu zu liefern bzw. dass ich mit meinen letzten Ausführungen sehr recht habe. Ich belege Dir das gerne weiter:

"Erst etwas verschwommen und unklar sagen so das man mißverstanden werden muß."

Ich betone hier das "muss". Um dir das noch mal (! leicht ermüdend, aber da du nicht darauf eingehst, bleibt mir ja keine Wahl) ins Gedächtnis zu rufen, mein Satz lautete:

"Ganz anders würdest Du urteilen, sprächest Du über christliche Missionierung in Ländern, deren Hauptreligion nicht das Christentum ist [...]: Dort würden Dir die christlichen Missionare vielleicht sehr wohl auf den Sack gehen."

Und diesen Satz MUSS man in dem Sinne missverstehen, dass ich damit eine mörderische Missionierung meine, die der Vergangenheit angehört. Es gibt gar keine andere Deutungsmöglichkeit als deine. Natürlich. Tut mir leid, aber deine Logik ist unzureichend, dein Interpretationsvermögen offenbar rein teleologisch. Die Phrase "auf den Sack gehen" ist durchaus interpretationsoffen, dahinter kann sich mehr als ein Umstand verbergen, da es rezipientenabhängig ist, was einen auf den Sack geht. Der normale Mensch allerdings würde nicht derart euphemistisch und hämisch über solch schlimme Dinge wie den massenhaften Mord im Namen des Christentums sprechen - allein das hätte dir auffallen können. Dazu kommt, wie du netterweise anmerkst, dass es sich dabei um historische, also vergangene Vorgänge handelt. Wenn ich in diesem fraglichen Satz aber eindeutig im Präsens schreibe, hätte dir auch da auffallen könne, dass ich nichts meine, was derzeit gar nicht stattfindet. Ich hoffe, ich muss das nicht weiter ausführen.
Deine hermeneutischen Fähigkeiten sind, um es drastisch auszudrücken, unter aller Sau.

"Dann voller Empörung darauf hinweisen das man es so nie gesagt hat und zum Schluß das Gegenteil von dem sagen,was man ursprünglich gesagt hat."

Die Empörung ist gerechtfertigt, wenn Menschen offenbar in der Lage sind, eine Tastatur zu benutzen, ohne die nötigen geistigen Grundlagen von Hermeneutik, Rechtschreibung und schlichter Logik verfügen.
Und nun weise mir doch endlich mal nach, dass ich mitten in der Diskussion die Meinung gewechselt habe. Den Beweis bist Du mir nämlich schuldig.

"Klassische DDR Schulung.
Oder willst du mich zu etwas provozieren."

Muss Dich leider enttäuschen, bin 1985 und im damaligen Westen geboren. Du verwechselt DDR-Schulung mit humanistischer Bildung. Kleiner, aber feiner Unterschied - ich kann zwar nicht beurteilen, inwiefern deine Biographie Dich befähigt, den Unterschied zu kennen, ich kann aber erahnen, dass deine gegenwärtigen Diskussionsfähigkeiten derart verkümmert sind, dass du vielleicht niemals in den Genuss humanistischer Bildung gekommen bist. Das tut mir leid für Dich, ich kann Dir aber sehr ans Herz legen, das nachzuholen, denn es lohnt sich.

"Das alles was du hier erzählst hat nichts mit der News zu tun."

Alles, was ich erzähle, hat sich organisch aus dem Ursprung deines Kommentars ergeben. Seitdem bist du nicht in der Lage, auch nur EIN Argument zu liefern.

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